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Gesellschaft

„Botschafter des Gewissens“: Amnesty International ehrt Thunberg

Joshua Hahn

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In New York wurde die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg von der NGO Amnesty International geehrt. Sie bekam die Auszeichnung „Botschafter des Gewissens“ verliehen. 

New York. – Zuvor fiel der Zulauf zu den Veranstaltungen der Aktivistin im Gegensatz zu den europäischen „Fridays for Future“ – Demonstrationen in den Vereinigten Staaten auffallend klein aus.

Preis für „furchtlose Jugendliche“

Die NGO Amnesty International verlieh Greta Thunberg die Auszeichnung „Botschafter des Gewissens“ für ihr Engagement bei den „Fridays for Future“. In ihrer anschließenden Rede erklärte sie, der Preis sei für „all die furchtlosen Jugendlichen, die für ihre Zukunft kämpfen“. Dies berichtet „n-tv“.

Thunberg beklagte, dass immer noch „so viele von uns [wegschauen]“, obwohl Menschen aufgrund des Klimawandels sterben würden. Der Generalsekretär von Amnesty International lobte die 16-Jährige. Er sei froh, dass das Mädchen im Gegensatz zu anderen Erwachsenen und Jugendlichen nicht mit ihrem Protest warte, sondern diesen direkt umsetz.

„Keine Zukunft für niemanden“

Laut der „Jungen Freiheit“ sagte der Generalsekretär in Bezug auf das Engagement der Klima-Aktivistin: „Wenn sie bis morgen warten, wird es für niemanden von uns eine Zukunft geben.“ Deswegen sei er froh, dass die Jugendlichen, die an den Protesten teilnehmen, nicht bis morgen gewartet hätten. Die Bewegung hätte dadurch „Dinge getan, die diejenigen von uns, die seit Jahrzehnten kämpfen, nie gelungen sind.“

Unlängst reiste Thunberg mit einem Segelboot nach Amerika, um für eine vermeintlich emmissionsfreie Fortbewegung zu werben. Experten berechneten jedoch, dass bei der Reise unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren im Endeffekt mehr CO2 ausgestoßen wurde, als wenn die Besatzung einfach geflogen wäre.

5 Comments

5 Comments

  1. Avatar

    Helmut

    17. September 2019 at 15:30

    Die soll in die Schule gehen und erst mal etwas lernen. Die hat doch nicht die geringste Ahnung um was es bei Klimaschutz geht. Die soll mir mal irgendwelche Zahlen vorlegen, aber das kann sie ja nicht, woher denn auch? Sowas ehren, da kann ich ja nur lachen. Aber so sind sie halt, die Organisationen, alle korrupt und verlogen. Siehe Unesco, UN,VN, UNRWA=(die größten Verbrecher und Terroristen). Aber werden fleißig mit unseren Steuergelder bezahlt.

  2. Avatar

    Gerard Frederick

    17. September 2019 at 17:33

    Wir leben in einem Zeitpunkt wo man getrost alles offizielle als Lüge betrachten kann.

  3. Avatar

    Ronald Tell

    17. September 2019 at 18:13

    Alles nur mehr krank ich finde das alles schon beängstigend was hier auf dieser Welt passiert.

  4. Avatar

    Heimatvertriebener

    17. September 2019 at 18:43

    Die jungen Klimahüpfer in Deutschland schwänzen die Schule für ihre Zukunft und merken gar nicht dass sie sich gerade die versauen, wenn ihre „Forderungen“ erfüllt werden.

    Der Verlust hunderttausender Arbeitsplätze, verbunden mit einer schwachen Konjunktur, wird ihren Lebenssatndard erheblich beeinträchtigen. Bitter für die so schön behütet und überwiegnd in gewissem Wohlstand aufgewachsenen Ahnungslosen.

    Dann dürfen sie auch noch für ihre lieben Gäste sorgen, die bestimmt nicht ruhig einer Verschlechterung ihrer Vollversorgung zustimmen werden. Viel Vergnügen bei allem.

    Die Greta, um endlich aufs Thema zu kommen, wird eines Tages noch UN Generalsekretärin werden. Dann wächst zusammen was zueinander passt.

  5. Avatar

    Zickenschulze

    18. September 2019 at 5:06

    Für Leute, die eine A.geige vorgesetzt brauchen.
    Es grassiert der Wahnsinn.

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