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Österreich

Nationalfeiertag: Kickl warnt vor neuer „Migrationswelle“

Stefan Juritz

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Angesichts des steigenden Migrationsdrucks am Balkan fordert FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl einen konsequenten Grenzschutz und mehr Budget für das Bundesheer.

Wien. – Am heutigen Samstag, den 26. Oktober, feiert Österreich wie jedes Jahr seinen Nationalfeiertag. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl nahm diesen Tag zum Anlass, um vor einer „neuerlichen Migrationswelle“ zu warnen und mahnte dabei eine konsequente Grenzsicherung ein.

„Unumstrittene Bereitschaft, Österreich zu schützen“

Im Zentrum des heutigen Feiertages müsse die „unumstrittene Bereitschaft stehen, Österreich und seine Souveränität gegen alle Bedrohungen zu schützen und zu verteidigen, also auch gegen die illegale Migration“, betonte Kickl in einer Aussendung. Mit Blick auf den steigenden Migrationsdruck am Balkan und die Situation in der Türkei fordert der FPÖ-Klubobmann daher eine Prüfung, „ob bei einer neuerlichen Migrationswelle der sogenannte Verteidigungsfall eintritt“. Ein Fall wie während der Asylkrise 2015, als „Österreichs Souveränität“ von der damaligen schwarz-roten Regierung „sang- und klanglos außer Kraft gesetzt“ worden sei, dürfe „nie wieder geschehen“, betonte Kickl.

Mehr Geld für Bundesheer und Polizei

Um die Sicherheit im Land nachhaltig gewährleisten zu können, forderte der ehemalige Innenminister auch ein höheres Budget für Bundesheer und Polizei. „Es ist eine Schande, dass sich die offizielle Politik an Tagen wie dem Nationalfeiertag gern mit den Spitzenrepräsentanten des Bundesheeres zeigt, aber dann keine Bereitschaft besteht, das Heer ausreichend zu dotieren, damit es seine Aufgaben erfüllen kann“, kritisierte Kickl weiter.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    26. Oktober 2019 at 15:12

    Natürlich weiß er wovon er spricht.

    Bringt alles zu wenig, bevor den Österreichern auf breiter Front nicht der Groschen fällt.
    Es leben noch immer ausreichend genug Leute in Saus und Braus, als diesen bewusst wird, was sie gerade verspielen.
    Hintennach wie üblich, reitet dann die dumme Urschl.

  2. Avatar

    ?

    26. Oktober 2019 at 15:15

    Linke „fordern laut“, Konservative „warnen und mahnen“.
    Welche Methode ist erfolgreicher?

  3. Avatar

    Widerstand.

    27. Oktober 2019 at 10:30

    Herr Kickl sowie Herr Hofer sind bereits politisch mausetot, sie scheinen es noch nicht ganz zu checken. Der Umgang mit den Straches ist letztklassig und die Verleugnung der IB der endgültige Todesstoß. Wer die Werte der FPÖ verrät, sollte sich eine andere Partei suchen. Man will ja sowieso so eine Art CSU werden. Viel Spaß damit, aber verschwindet.

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