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Gesellschaft

Limburg: Mann mit Migrationshintergrund tötet Ehefrau mit Axt

Joshua Hahn

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In Limburg soll ein Mann seine Ehefrau mit einer Axt umgebracht und sie dabei offenbar beinahe enthauptet haben. Zuvor soll er sie mit einem Auto angefahren haben.

Limburg. – Einem Medienbericht der „Bild“ zufolge soll der mutmaßliche Täter einen tunesischen Migrationshintergrund haben.

Polizei spricht von „Beziehungstat“

Die Polizei geht derzeit von einer Beziehungstat aus, wie es in der offiziellen Pressemitteilung heißt. Wie die „Welt“ berichtet, soll der Verdächtige am Freitag seine Ehefrau erst mit einem Auto angefahren haben. Anschließend soll er mit einer Axt fünfmal auf den Kopf der Frau eingeschlagen haben, auch ein Schlachtermesser kam offenbar zum Einsatz. Bei der Tat wurde das Opfer Berichten zufolge beinahe enthauptet. Im Internet kursieren Videos der Tötung. Die Polizei gab an, eine Verbreitung des Materials strafrechtlich verfolgen zu wollen. 

Noch am Tatort ließ sich der Verdächtigte widerstandslos festnehmen. Die beiden Kinder des Ehepaars befanden sich zur Tatzeit im Kindergarten und werden derzeit von Mitarbeitern des Jugendamts betreut. 

Täter hat angeblich Migrationshintergrund

Über einen vermeintlichen Migrationshintergrund wollte die Polizei vorerst keine Angaben machen. Bislang wird vor allem von der deutschen Staatsbürgerschaft des Mannes berichtet. Laut der „Bild“ soll dieser jedoch einen tunesischen Migrationshintergrund aufweisen.

Auch die Co-Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland, Alice Weidel, erklärte in einem Tweet: „Wie bitte? Es war ein eingebürgerter Tunesier, der die Frau – die ihn bereits mehrfach anzeigte – praktisch enthauptete!“ 

Die ermordete Frau befand sich bereits seit einiger Zeit in einer Schutzeinrichtung, da der Mann sie schon in der Vergangenheit bedroht haben soll. Der mutmaßliche Täter äußerte sich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht zur Tat. 

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Zickenschulze

    27. Oktober 2019 at 22:00

    Videoverbot:
    Reine Faktenlage verbreiten verboten.
    Verbreitung von Pornos gewaltiger seelenzerstörender Praktiken hingegen gestatten.

    • Avatar

      Zickenschulze

      27. Oktober 2019 at 22:06

      Ich persönlich sehe Filme mit Gewaltszenen generell nicht an. Keinen!
      Wer das aber verkraftet, warum nicht?

  2. Avatar

    Klasube

    28. Oktober 2019 at 1:03

    „Die Polizei geht derzeit von einer Beziehungstat aus,…“
    Klar – irgendwie ist jede Tat eine Beziehungstat. Die Beziehung der Juden zu den Christen, die Beziehung der Muslime zu den Christen, die Beziehung der Linken zu den Rechten…
    Was soll der Scheiß? Fakt ist, der durchgeknallte Typ hieß weder Karl noch Gernot, oder Günther!
    Also nennt das Kind beim Namen…!

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