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Gesellschaft

Felix Baumgartner kritisiert ‚Versager- und Hippie-Staat Österreich‘

Stefan Juritz

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Nach den Ausschreitungen in Salzburg hat der Extremsportler Felix Baumgartner mit dem österreichischen Staat scharf abgerechnet.

In der Nacht auf Sonntag kam es am Rudolfskai nach einer Rauferei zwischen Jugendlichen zur Eskalation: Als die Polizei eintraf, wurden die Beamten mit Glasflaschen und anderen Gegenständen attackiert. Erst ein Großaufgebot der Polizei samt Unterstützung des Sonderkommandos Cobra konnte die Situation schlussendlich beruhigen. Laut Bericht des ORF gab es fünf Festnahmen.

Baumgartner über den Staat: „Ein Versager wie er im Buche steht!“

Ein Video des Polizeieinsatzes sorgt seitdem für viel Aufsehen in den sozialen Netzwerken. Am Sonntagabend veröffentlichte Felix Baumgartner auf seiner Facebook-Seite das Video und ging dabei mit der Polizei und dem österreichischen Staat („Ein Versager wie er im Buche steht!“) hart ins Gericht. „Dieses Video zeigt wieder einmal deutlich, wie machtlos und gleichzeitig schizophren der österreichische Staat geworden ist“, so Baumgartner. Auf der einen Seite sage der Staat den Rauchern „brutal den Kampf“ an, auf der anderen Seite versage er „komplett, wenn es um die Sicherheit seiner Bürger geht“. Den Polizeieinsatz in Salzburg bezeichnet Baumgartner als „dilettantisch“ und „erbärmlich“.

„Kapitulation eines Rechtsstaates“

Und er schimpft weiter: „Während Kanzler Kurz noch mit den Grünen Sondierungsgespräche führt und glaubt, er könne mit Werner Kogler das Klima retten, verkommt Österreich immer mehr zu einem Hippie-Staat.“

Man erlebe aktuell „die Kapitulation eines Rechtsstaates, der sich in Belanglosigkeit vertieft, während er seine Kernaufgaben nicht mehr bewältigen kann“, so Baumgartner, der seinen wütenden Kommentar mit den Worten „Zum Schämen“ beendet.

6 Comments

6 Comments

  1. Avatar

    Klasube

    4. November 2019 at 13:19

    „„die Kapitulation eines Rechtsstaates, der sich in Belanglosigkeit vertieft, während er seine Kernaufgaben nicht mehr bewältigen kann”, so Baumgartner.“
    Bedauerlicherweise beklagt sich Baumgartner völlig zu Recht.
    Wenn man mit 0,5 Promille erwischt wird, oder ein Rotlicht überfährt, oder seine GEZ-Gebühren nicht bezahlt, hat man härtere Konsequenzen zu fürchten, als ein messerschwingender Vergewaltiger mit einer Vorstrafenliste von hier bis Kabul…!

  2. Avatar

    Klasube

    4. November 2019 at 13:28

    Kaum zu glauben – während bei Strassentumulten Flaschen und sonstige Gegenstände fliegen, tragen die Polizisten keine Schutzhelme. Haben die keine…?

  3. Avatar

    AlpenPass

    4. November 2019 at 13:54

    Dito!

  4. Avatar

    Zickenschulze

    4. November 2019 at 14:31

    Wir hätten morgen schon einen Aufstand, wenn den Leuten bewusst würde, dass in den Regierungsbänken lauter Memmen sitzen.
    Mir machen diese nichts mehr vor.

  5. Avatar

    Die Party

    4. November 2019 at 15:14

    Was müssen wir da lesen: „Zum Mohren“? Warum wurde diese Gaststätte noch nicht gezwungen, ihren Namen zu ändern? Wo bleibt die Antifa?

  6. Avatar

    Elisabeth Bliem-Weber

    10. November 2019 at 14:14

    Kurz ist als Kanzler untragbar , nicht geeignet, ein WENDEHALS durch und durch . der pfeift auf den Wunsch der Bürger dem sind die Menschen in diesem Land vollkommen egal. Hier zählt nur die Karriere und der Wunsch seiner Elit-Freunde. Der opfert lieber Österreich und seine Bürger,als seine reichen Freunde zu verärgern.Österreich wird abgeschafft mit KURZ: ( ein Soros-jüngling und außerdem Ehrenvorstand bei European Society Coudenhove Kalergi )was macht oder will er da? Warum verbietet er dem österreichischen Volk den Austritt aus der EU? Dort ist der Tiefe Staat versammelt also gehört er dazu. Warum wird das nicht aufgedeckt ?Das Volk informiert?

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