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Gesellschaft

Kurzehen verkauft: Asylwerber soll 1.000 Euro pro Heirat gezahlt haben

Monika Šimić

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Der afghanische Asylwerber soll sich außerdem alle paar Monate ein neues Mädchen gesucht und immer wieder geheiratet haben.

Linz. Der Imam einer Linzer Moschee soll mit dem Verkauf von Kurzehen gutes Geld gemacht haben. Bisher haben sich fünf minderjährige Mädchen und junge Frauen bei der Polizei gemeldet. Das berichtete gestern der ORF.

Käufer soll afghanischer Asylwerber sein

Käufer der Kurzehen soll laut dem Bericht ein Asylwerber aus Afghanistan sein, dem unter anderem vorgeworfen wird, zwei Mädchen, 17 und 18 Jahre alt, mit Crystal Meth gefügig und abhängig gemacht zu haben. In einer Linzer Moschee in der Humboldtstraße soll er sie dann kurzzeitig geheiratet haben. Für 1.000 Euro pro Kurzehe soll ihm das ein Imam möglich gemacht haben. So soll der Asylwerber sich alle paar Monate ein neues Mädchen gesucht und immer wieder geheiratet haben.

Solche Kurzehen werden Mutʿa-Ehen genannt und sind nach islamischem Recht der sogenannten Zwölferschiiten möglich. Dem 34-jährigen Afghanen war diese Form der Ehe offensichtlich wichtig. Laut Polizei soll der Asylwerber viel auf die Scharia halten und sehr gläubig sein.

Afghane mittlerweile in U-Haft

Bisher haben sich bei der Polizei fünf Frauen gemeldet, der Afghanse selbst sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Vorher soll sich der Mann noch ein großes Drogennetzwerk aufgebaut haben, mit dem er die Kurzehen finanziert haben dürfte. Gemeinsam mit einem anderen Afghanen und einem Nigerianer habe er sich angeblich die Linzer Drogenszene mehr oder weniger aufgeteilt, so die Ermittler. Auf den Straßen haben die mutmaßlichen Dealer ihre Telefonnummern verteilt, die Belieferung der Kunden erfolgte dann quasi auf Telefonbestellung.

4 Comments

4 Comments

  1. Avatar

    Peter Hofmueller

    13. November 2019 at 12:48

    Auch hier ein „Buntistan“ Effekt,“dank“ System“ Merkel & „Gutmenschen“ Allianz!
    Bald „verstärkt“ durch türkis-grüne Einigung!

  2. Avatar

    Zickenschulze

    14. November 2019 at 11:03

    War bei uns die Vielweiberei nicht einmal ein Strafbestand?
    Abgeschafft seit wann?

  3. Avatar

    Heimatvertriebener

    14. November 2019 at 19:31

    Da sieht man mal wieder, wie tüchtig diese Menschen sind. Kommen mit Nichts außer ihrem teuren smartphone hier an und schwupps, schon haben sie sich mit neuer Identität einen Kundenstamm aufgebaut, einen florierenden Handel, satt Geld verdient, ein paar Mädels flachgelegt, und dies sogar mit dem Segen des Imams.

    Solche Leute sollte man als Macher ansehen, sie Vorträge in Schulen halten lassen, unbedingt in linken Parteien fördern bis sie für Staatsämter und in der Landespolitik reif sind.

    Aber doch nicht in den Knast sperren. Die dafür Verantwortlichen müssen umgehend aus den ämtern entfernt werden. Außerdem ist dem Mann sein entgangener Verdienstausfall plus eine anständige Entschädigung als Schmerzensgeld für den erlittenen Schock zu bewilligen. Aber bitte in fünfstelliger Höhe. So behandelt man einfach nicht seine Gäste.

  4. Avatar

    wb

    15. November 2019 at 9:10

    genau diese vorgänge sind in england im ganz breiten stil realität. werden als grooming gangs bezeichnet. dort sind tausende englische mädchen betroffen. die medien hier verschweigen das nicht aber sie berichten so wenig wie möglich und völlig emotionslos. ein lehrstück für medienmanipulation.

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