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Gesellschaft

Neues von rechts: Erntehilfe, AfD & Sieferle

Stefan Juritz

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Symbolbild Spargel-Ernte (CC0)

Die steirischen Burschenschaften wollen die heimischen Bauern unterstützen. In der AfD diskutiert gerade alles über den „Flügel”. Und nächste Woche erscheinen zwei neue Bände der Sieferle-Werkausgabe.

Die Corona-Pandemie macht den österreichischen Bauern sehr zu schaffen. Laut Ministerium werden momentan 5.000 Erntehelfer benötigt. Die steirischen Burschenschaften wollen deshalb auch selbst helfen und rufen zur Unterstützung auf. Am Samstagabend veröffentlichten das Freilich-Magazin und die Tagesstimme den Aufruf der Burschenschafter in voller Länge. Verbreitet wurde der Appell auch auf der Facebook-Seite der FPÖ Graz sowie in Artikeln von Unzensuriert, Zur Zeit und Wochenblick. Wer den heimischen Bauern helfen will, meldet sich unter: [email protected]

Auch unsere Landwirte bleiben von der Coronakrise nicht verschont.Viele landwirtschaftliche Helfer fallen dieses Jahr…

Gepostet von FPÖ Graz am Sonntag, 22. März 2020

Höcke kündigte „Flügel”-Auflösung an

Der nationalkonservative „Flügel” ist als Strömung innerhalb der AfD demnächst wohl Geschichte. Am vergangenen Freitag  forderte der AfD-Bundesvorstand mit großer Mehrheit (eine Enthaltung, eine Gegenstimme) die Auflösung des „Flügels” bis Ende April. Nur einen Tag später meldete sich „Flügel”-Mitinitiator Björn Höcke in einem Interview mit der Zeitschrift Sezession zu Wort und kündigte die Auflösung auch tatsächlich an. „Nun geht das, worüber wir längst nachdenken, eben schneller. Unsere Arbeit weist über den Flügel hinaus, Andreas Kalbitz, ich selbst und alle anderen politikfähigen ‚Flügler’ werden ihren politischen Kurs im Sinne der AfD weiterführen. Diejenigen aber, die den ‚Flügel’ missverstanden haben und ihn verfilzen wollten, werden nicht mithalten können – genausowenig wie diejenigen in der Partei und im Bundesvorstand, die auf Kosten ihrer Parteifreunde allzu gute Kontakte zum Establishment suchen”, erklärte Höcke, der auch betonte, dass der „Flügel” gegründet worden sei, „um den Einbau der AfD ins Establishment zu verhindern”. Die sei notwendig gewesen und seit habe sich die AfD sehr gut entwickelt. „Nun brauchen wir einen Impuls, der über den Flügel hinausweist und die Einheit der Partei betont.”

Auf seiner Facebook-Seite wies Höcke jedoch Medienberichte zurück, wonach der „Flügel” bereits aufgelöst sei. Dies sei „schlicht falsch”. „Wir beschäftigen uns derzeit intensiv mit der Bewertung und möglichen fristgemäßen Umsetzung des Bundesvorstandsbeschlusses zum Flügel – Ich mahne alle Mitstreiter zur Gelassenheit.”

Die Medienmeldungen über einen angeblich heute gefassten „Beschluss zur Auflösung des Flügels” sind schlicht falsch -…

Gepostet von Björn Höcke am Samstag, 21. März 2020

Quarantäne-Sendungen

Die aktuellen Folge des Kulturpodcasts „Wer redet ist nicht tot” steht ganz im Zeichen der Quarantäne.

Trotz Corona-Pandemie ebenfalls weiter am Start ist das Projekt Kohlmarkt 4:

Um das Corona-Virus und die politischen Gegenmaßnahmen geht es auch am YouTube-Kanal der Jungen Alternative (JA):

Bücherschrank

 „Frau ohne Welt: Trilogie zur Rettung der Liebe”

Am kanal schnellroda stellt die Sezession-Literaturredakteurin Ellen Kositza das Buch „Frau ohne Welt: Trilogie zur Rettung der Welt” von Bernhard Lassahn vor: „Bernhard Lassahn gibt mit trotzigem Humor einen Lagebericht, der aufzeigt, was der vierzigjährige Krieg angerichtet hat. Zwischen den Geschlechtern, zwischen den Generationen. Die Bilanz könnte kaum bitterer sein. Und doch bleibt Lassahn zuversichtlich, dass die Welt nicht untergehen wird, denn ‚the only engine of survival’ – das meint auch Leonard Cohen – bleibt weiterhin die Liebe.”

Jungeuropa Verlag: „Natiokratie”

Der Jungeuropa Verlag setzt seine Theorie-Reihe mit einer Neuauflage des bereits 1935 erschienen Buches „Natiokratie” des ukrainischen Nationalisten Mykola Sziborskyj fort. „Der ukrainische Weg in das 21. Jahrhundert – er wird steinig, widersprüchlich, konfliktreich. Wer ihn gerade deshalb verstehen will, wird bei Mykola Sziborskyj fündig”, heißt es vom Verlag.

Das Buch erscheint voraussichtlich am 3. April 2020. Es kann hier bereits vorbestellt werden: https://www.jungeuropa.de/detail/index/sArticle/190/sCategory/37

Sieferle-Werkreihe wird fortgesetzt

Der Verlag Manuscriptum gibt bekanntlich das Gesamtwerk des deutschen Universalgelehrten Rolf Peter Sieferle heraus. Am 1. April 2020 erscheinen Band 5 und Band 6 der Werkausgabe.

Der fünfte Band „Rückblick auf die Natur. Eine Geschichte des Menschen und seiner Umwelt” erschien ursprünglich 1997. In diesem Werk analysiert Sieferle das Verhältnis zwischen Natur und Menschen. Er zeigt, wie sich die Natur und die Landschaften durch den Menschen verändert haben und spannt dabei einen Bogen von der Altsteinzeit bis zur Moderne. „Sieferle ist kein Romantiker, der in der Vergangenheit stabile Gleichgewichte ausmacht. Es geht ihm um die Totalität und die Geschwindigkeit des Wandels, der innerhalb weniger Jahre vollzieht, wozu es früher Generationen brauchte. Sieferles interdisziplinär angelegte Umweltgeschichte eröffnet neue Perspektiven auf das Verhältnis von Natur und Mensch. Gerade der Naturschutz muss sich die Frage gefallen lassen, ob seine Bemühungen nicht nur ein Teil der Umweltgestaltung sind, da es eine vom Menschen unabhängige Natur schon lange nicht mehr gibt. Aber auch die totale Unterwerfung der Natur scheint unmöglich: ihre Komplexität entzieht sich dem Planungsanspruch des Menschen”, heißt es in der Buchbeschreibung des Verlags. Hier vorbestellen: „Rückblick auf die Natur. Eine Geschichte des Menschen und seiner Umwelt”

Bei Manuscriptum erscheint das Gesamtwerk des Universalgelehrten Rolf Peter Sieferle. Band 5 der Werkausgabe erscheint…

Gepostet von Manuscriptum am Montag, 16. März 2020

 

Der sechste Band „Fortschrittsfeinde? Opposition gegen Technik und Industrie von der Romantik bis zur Gegenwart” wiederum erschien im Jahr 1984. Der Verlag schreibt über das Buch: „Er [Sieferle] verfolgt die Linien der Fortschrittskritik über die Wirtschaftswunderzeiten, den Nationalsozialismus, die Lebensreformbewegung und die soziale Frage des 19. Jahrhunderts zurück bis zur Romantik. Dort macht er mit der Industrialisierung die entscheidende Weichenstellung aus, an der sich die klassische, vorindustrielle Zivilisationskritik erschöpft hatte. Sieferle unterscheidet zwei Formen der Kritik, die sich von diesem Punkt bis in die Gegenwart verfolgen lassen. Eine progressive Gesellschaftskritik, die sich vor allem den sozialen Auswirkungen der Industrialisierung widmet und danach strebt, diese Probleme durch eine Revolution zu lösen, und eine konservative Zivilisationskritik, der es darum geht, die überlieferten Strukturen als überlebensnotwendig zu deklarieren. Den Sieg haben in der Gegenwart die Progressiven davongetragen, die allerdings vor dem Problem stehen, ihren universalistischen Anspruch mit begrenzten Ressourcen in Deckung bringen zu müssen. Da Sieferle diesen Widerspruch deutlich macht, bleibt seine Studie aktuell. Seine Neuentdeckung der kulturpessimistischen Tradition der Vergangenheit ist für die Gegenwart von größter Wichtigkeit.” Hier vorbestellen: „Fortschrittsfeinde? Opposition gegen Technik und Industrie von der Romantik bis zur Gegenwart”

+++ Erscheint am 1. April +++Die Frage des Fortschritts und der Opfer, die er fordern darf, wird zu allen Zeiten immer…

Gepostet von Manuscriptum am Donnerstag, 19. März 2020

 

 

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Gesellschaft

Wegen Coronavirus: Islamrat fordert Geld für Moscheegemeinden

Joshua Hahn

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Aufgrund der anhaltenden Krise hat der Islamrat in Deutschland die finanziellen Folgen für seine Gemeinden bemängelt und Hilfe von der Regierung gefordert.

Berlin. – Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, erklärte der Vorsitzende des Islamrats, Burhan Kesici, gegenüber der „Islamischen Zeitung“, dass die gegenwärtig geltenden Einschränkungen des Alltagslebens die Moscheegemeinden hart treffen würden: „Sie brauchen jetzt finanzielle Unterstützung, um die nächsten Wochen und Monate zu überstehen“. Trotzdem unterstütze man die Ausgangsbeschränkungen „uneingeschränkt“. Man habe bereits vor der offiziellen Einführung eigene Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus getroffen, denn „der Schutz des Lebens und die Gesundheit sind uns von Allah anvertraut und genießen höchste Priorität“.

Kein Geld mehr wegen ausbleibenden Gebeten

Seitdem die Gemeinden geschlossen sein müssen und somit auch die Freitagsgebete entfallen, sei ein „beträchtlicher Teil der Spenden“ weggefallen. Folglich sorge man sich um die künftige Finanzierung der Imame und die Bezahlung von Mietkosten. Um größeres Übel abzuwenden, solle nun die Bundesregierung handeln: „Viele Moscheegemeinden leisten einen unschätzbar wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft, tragen zum Zusammenhalt bei und engagieren sich in Städten und Kommunen“. Die muslimische Gemeinde nun finanziell alleine zu lassen, wäre „fatal“.

Kesici ist seit 2015 Vorsitzender des Islamrates für Deutschland. Außerdem ist er tätig im Beirat für islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen.

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Gesellschaft

Österreich: Ab Mittwoch gilt Maskenpflicht in Supermärkten

Stefan Juritz

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 „Es ist die Ruhe vor dem Sturm”, fasst Bundeskanzler Kurz die Situation zusammen.

Wien. –  Die österreichische Bundesregierung weitet ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus weiter aus. So will die Regierung gefährdete Personen besser schützen, indem sie beruflich freigestellt oder verpflichtend ins Homeoffice müssen. Die bisherigen Maßnahmen werden außerdem rigoroser kontrolliert und zusätzlich setzt man auf das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bekannt gab.

Masken in Supermärkten

Bei Einkäufen in Supermärkten wird künftig jeder Kunde eine Schutzmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen müssen. Verteilt werden sollen die Masken an den Supermarkt-Eingängen voraussichtlich ab Mittwoch. Dies hängt noch davon ab, ob bis dahin genügend Masken in Österreich vorhanden sind.

Kurz betonte außerdem, dass das Tragen der Masken kein Ersatz für Abstand zwischen den Menschen ist, sondern lediglich die Übertragung des Virus durch die Luft eindämmen soll. Außerdem sollen die Masken in Zukunft überall getragen werden, wo man an Menschen vorbeigeht.

Weiters werden in Österreich touristische Übernachtungen untersagt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) gab bekannt, dass alle Hotels schließen müssen.

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Gesellschaft

Neues von rechts: Ernst Jünger, Anbruch & Podcast

Stefan Juritz

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Ernst Jünger wäre heute 125 Jahre alt geworden. Die erste Ausgabe des Anbruch-Magazins ist erschienen. Und es gibt nun einen rechten Podcast zur Corona-Krise.

Heute vor genau 125 Jahren wurde der deutsche Schriftsteller, Insektenkundler und Kriegsveteran Ernst Jünger in Heidelberg geboren. Am Online-Blog der konservativen Jungen Freiheit schreibt deshalb Ingo Langner über Ernst Jünger und  „Das Rätsel der Konversion”. Am Blog Sezession veröffentlichte Chefredakteur Götz Kubitschek einen „ungeschliffen[n] Text über eine Lesung in Sarajewo zum Tod Ernst Jüngers”: „Der Herr im Eigenen – Jünger zum 125. Geburtstag”

Wer gerne E‑Books liest, sollte jetzt übrigens auf Amazon zugreifen. Dort gibt es aktuell sämtliche Werke in 22 Bänden für 29,99 Euro.

Erste Ausgabe des Anbruch-Magazins erschienen

Passend zum 125. Jubiläum hat auch das Anbruch-Magazin in seiner ersten Ausgabe Ernst Jünger zum Paten des Heftes auserkoren. „Wir widmen ihm nicht nur einen ausführlichen Beitrag, der ihn als prototypischen Abenteuer beleuchtet, sondern zeigen auch seine anderen, weniger bekannten Seiten: Der Eros, die Kunst, der Waldgang und auch der Tod rücken in unserer Blickfeld.”

Die erste Ausgabe des Magazin kann hier bestellt werden: MAGAZIN #01 – Abenteuer

Thor Kunkel: „Wörterbuch der Lügenpresse”

Mittlerweile ist auch das neue Buch von Thor Kunkel erschienen. Es ist beim Kopp Verlag erschienen und trägt den Namen „Wörterbuch der Lügenpresse” und erklärt, „warum eine ideologisch manipulierte Sprache unser Denken blockiert – und was wir dagegen tun können”.

In der Verlagsbeschreibung heißt es: „Dieses Buch ist auch eine Einladung an alle, sich aktiv der Infantilisierung ihrer Sprache – und ihres Denkens – zu widersetzen und selbst zu Aktivisten zu werden. Es ist auch ein »Trainingslagerbuch« mit vielen Tipps aus der Praxis. Holen wir uns unsere Sprache zurück!”

Das Buch kann beispielsweise hier bestellt werden: „Thor Kunkel: Das Wörterbuch der Lügenpresse”

Podcast zur Corona-Krise

Das patriotische Bürgernetzwerk Ein Prozent, die Zeitschrift Sezession, der Verlag Antaios und das Magazin Freilich haben gemeinsam ein neues Podcast-Projekt namens „Lagebesprechung” ins Leben gerufen und informieren ab sofort über die Corona-Krise. „Dabei wollen wir breit aufgestellt sein: Wirtschaft, Gesundheit, Bürger- und Verbraucherrechte – wir informieren sachgerecht und mit verschiedenen, kompetenten Gästen”, heißt es am Freilich-Blog dazu. Die ersten beiden Folgen „Das Ende der Globalisierung?” und „Ausgangssperren – sinnvoll oder gefährlich?” sind bereits online. Man kann sie auf den Blogs von Ein Prozent und Freilich, aber auch auf Spotify, iTunes und anderen Portalen anhören.

Ebenfalls auf Podcasts setzt jetzt übrigens der oberösterreichische Wochenblick. Da aufgrund der aktuellen Corona-Krise das TV-Programm nicht mehr umgesetzt werden kann, gibt es nun von den Redakteuren kurze Podcasts als Ersatz. Hier: https://www.wochenblick.tv/kanal/podcast/

 „Jutta Ditfurth im Corona-Fieber”

Ebenfalls ganz im Zeichen der Corona-Krise steht die neue Folge Laut Gedacht:

Die AfD und ihr „Flügel”

Die parteiinterne Strömung in der AfD, „Der Flügel”, wird bis spätestens Ende April alle eigenen Aktivitäten einstellen. Das hatte zuvor der AfD-Bundesvorstand gefordert und wird nun offenbar auch umgesetzt. Die „Flügel”-Mitinitiatoren Björn Höcke und Andreas Kalbitz veröffentlichten am Dienstag eine gemeinsame Erklärung dazu. Die Tagesstimme veröffentlichte den Text ungekürzt: „AfD-‚Flügel’ gibt Ende der Aktivitäten bekannt”

Darin heißt es etwa deutlich: „Grundsätzlich kann nicht aufgelöst werden, was formal nicht existiert. Um die Einheit der Partei zu wahren und das Projekt einer politischen Alternative für Deutschland nicht zu gefährden, haben Björn Höcke und Andreas Kalbitz jedoch entschieden, diesem Wunsch nachzukommen. Wir fordern alle, die sich der Interessensgemeinschaft angehörig fühlen, auf, bis zum 30. April ihre Aktivitäten im Rahmen des Flügels einzustellen.”

Pro & Contra „Der Flügel”

Die Diskussion um den „Flügel” wurde auch auf der Tagesstimme geführt. Dazu ließ die Redaktion zwei Autoren mit zwei völlig unterschiedlichen Positionen zu Wort kommen.

Patrick Pana, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative Hessen, stellt sich demonstrativ hinter den „Flügel” und fordert einen solidarischen Umgang: „Es ist dem Flügel zu verdanken, dass die AfD noch eine Alternative ist”

Georg Pazderski, Berliner AfD-Fraktionschef, lässt hingegen kein gutes Haar am „Flügel”. Er kritisiert Rhetorik und Grenzüberschreitungen: „Ohne den Flügel wird die AfD erfolgreicher sein”

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