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Gesellschaft

Erneute Antifa-Gewalt: Randale in Dresden, versuchter Totschlag in Berlin

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Gerade einmal zwei Wochen ist die Räumung des berüchtigten linken Zentrums „Liebig 34“ in Berlin her und dennoch vergeht kaum ein Tag ohne neue Straftaten der linksextremen Szene.

Dresden/Berlin. – Am vergangenen Dienstag beendete die Polizei eine linksextreme Hausbesetzung in der Dresdner Schanzenstraße. Noch am gleichen Abend ging die linke Szene auf die Straße. Dabei kam es zu zahlreichen Sachbeschädigungen, auch weitere Besetzungen wurden angekündigt. Vermummte Demonstranten bewarfen nicht nur die Neubaufassaden mit Farbbeuteln, sondern entglasten zudem ein Wartehäuschen der Dresdner Verkehrsbetriebe. Auch zu einer versuchten Brandstiftung an einem Transporter des Wohnungsunternehmens Vovonia, bundesweit ein Feindbild der linken Szene, kam es. Auf eintreffende Fahrzeuge der Feuerwehr wurden Eier geworfen. „Etwa 50 Personen waren unterwegs und warfen mit Farbbeuteln und Steinen auf verschiedene Gebäude“, erklärte ein Sprecher der Polizei. Diese waren aber bereits vor dem Eintreffen der Polizei in verschiedenen Richtungen verstreut.

Nicht nur Sachbeschädigungen, auch versuchter Totschlag

Die Sachbeschädigungen in Dresden sind kein Einzelfall, werden aber durch eine Brandstiftung in der Hauptstadt, die mutmaßlich der linksextremen Szene zuzurechnen ist, noch übertroffen. In der Liebigstraße 34 in Berlin, an der vor zwei Wochen ein „quer-feministisches Zentrum“ der linksextremen Szene geräumt worden war, brach am Mittwochabend ein Feuer aus. Mindestens ein Dutzend Vermummte sollen Brandsätze auf das Haus geworfen und damit den Brand ausgelöst haben. In dem Objekt befanden sich noch drei Mitarbeiter eines privaten Wachschutzes, während Unrat und Sperrmüll wie Matratzen, Dämmwolle und Holz, die aus dem ehemals besetzten Haus herausgeholt wurden, in kürzester Zeit lichterloh brannte und meterhohe Flammen an der Hausfassade hochschlugen. Nach Mitteilung der Polizei konnten sich die Wachmänner in „letzter Sekunde“ vor den Flammen retten und in Sicherheit bringen. Die Beamten ermitteln wegen schwerer Brandstiftung, versuchten Totschlags und schweren Landfriedensbruch. Auch der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber, dessen Partei sonst nicht gerade für Distanzerklärungen gegen die linksradikale Szene bekannt ist, erklärte gegenüber der Berliner Zeitung: „Hier sieht man deutlich, dass den Linksextremisten Menschenleben egal sind!“

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