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Auch AfD-Chef Meuthen offen für Kooperation mit Pegida

AfD-Chef Jörg Meuthen will das Kooperationsverbot mit Pegida Dresden aufheben. Auch der Co-Vorsitzende Alexander Gauland hält eine Annäherung an die Bürgerbewegung für „möglich“, erklärte er im Interview mit dem stern.

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<p>By Robin Krahl (Own work) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3A2015-01-17_3813_J%C3%B6rg_Meuthen_(Landesparteitag_AfD_Baden-W%C3%BCrttemberg).jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

By Robin Krahl (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Nach dem Vorstoß des AfD-Landesvorsitzenden André Poggenburg (Die Tagesstimme berichtete) sprachen sich auch die beiden AfD-Chefs Jörg Meuthen und Alexander Gauland für eine mögliche Kooperation mit der Bürgerbewegung Pegida aus.

Kooperationsverbot mit Pegida Dresden aufheben

Wie n-tv am Donnerstag berichtete, kann sich Meuthen eine Annäherung an die Pegida-Bewegung vorstellen:

„Wenn es in Richtung Landtagswahl geht, dann ist es vielleicht nicht klug, an dem Kooperationsverbot festzuhalten, das sagen mir auch meine Parteikollegen in Dresden.“

Gegenüber der FAZ erklärte der AfD-Chef, dass man das Kooperationsverbot mit Pegida Dresden aufheben sollte. Bisher gebe es allerdings noch keinen entsprechenden Beschluss für eine Aufhebung des Kooperationsverbots, betonte Meuthen.

Verbot seit 2016

Der Unvereinbarkeitsbeschluss gilt seit dem Partei-Konvent im Juni 2016. Bereits vor einer Woche hatte sich der Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, für eine Aufhebung des Beschlusses ausgesprochen, da dieser „idiotisch“ und „nicht mehr zeitgemäß“ sei.

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