Folge uns auch auf Telegram!Zum Telegram-Kanal 

Kaufe im Freilich-Buchladen

Grüne Bezirksrätin

„Österreich, du Arsch!“

Derzeit sorgt ein Posting einer Wiener Bezirksrätin für Wirbel in sozialen Medien. Die aus dem Iran stammende Grünen-Politikerin Negar Roubani schimpfte darin ausfällig über Österreich. 

2 Minuten Lesezeit
<p>Bild Fahne: Pixabay [CC0]. Bild Roubani-Beitrag: Screenshot Facebook [06-03-2018 08:20 CET] / Komposition: Die Tagesstimme</p>

Bild Fahne: Pixabay [CC0]. Bild Roubani-Beitrag: Screenshot Facebook [06-03-2018 08:20 CET] / Komposition: Die Tagesstimme

Wie das Onlineportal der Heute berichtet, bezeichnete die 24-jährige Lokalpolitikerin aus der Brigittenau ihre nunmehrige Heimat Österreich vor einer Urlaubsreise nach Malta auf Facebook als „Arsch“. Die frühere Mitarbeiterin der „Grünen MigrantInnen Wien“, die sich auch prominent für die Rechte homosexueller Migranten einsetzt, stellte dem Land dabei ein ‚Ultimatum‘:

„tschüss österreich, du arsch!
du hast jetzt eine woche zeit eine nettere version von dir selbst zu werden.“

Der ehemalige Profifußballer und heutige freiheitliche Wiener Klubobmann Anton Mahdalik bezeichnete den Beitrag als „letztklassig“ und empfahl der Dame „gleich auf Malta [zu] bleiben“. Ihr eigene Partei hingegen möchte die Causa derzeit nicht kommentieren.

Schwieriges grünes Heimatverhältnis kein Einzelfall

Bei diesem Vorfall handelt es sich nicht um das erste Mal, dass sich eine Grünen-Politikerin abfällig über Österreich äußert. Im Juli 2017 sorgte die ehemalige Wissenschaftssprecherin der Partei, Sigrid Maurer, für negative Schlagzeilen. In einem profil-Interview stellte diese die Existenz einer eigenständigen österreichischen Kultur jenseits des Schnitzels infrage. Zur Blütezeit der Partei vor zehn Jahren bekannte die hauseigene Jugendorganisation „wer Österreich liebt, muss scheiße sein“. Die Rechnung für solche Ausfälle hat die einstige Öko- und Aufdeckerpartei längst bekommen.

Cover der Freilich-Ausgabe #10
Freilich Nr. 11 "Schlecht gerüstet" erschienen!
Der Soldat allein ist längst kein freier Mann mehr. Und um den Zustand der heimischen Armeen steht es schlecht. Dabei drohen uns immer mehr Gefahren. Wie die Zukunft des Krieges aussieht und ob wir dafür gerüstet sind, lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe des FREILICH Magazins.
Jetzt abonnieren