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Italien: Migranten randalieren nach Ermordung eines Afrikaners

Redaktion

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Nach dem Mord an einen afrikanischen Händler eskalierte die Stimmung in der italienischen Stadt Florenz. Dutzende überwiegend junge Migranten zogen durch die Stadt und zerstörten wahllos Mülltonnen, Blumentöpfe und Fahrräder auf ihrem Weg.

Wie ein Videobericht des Nachrichtensenders RT Deutsch zeigt, kam es am Montag zu Ausschreitungen in Florenz. Den Fernsehbildern zufolge zogen vorwiegend junge Afrikaner wütend durch die Stadt. Auf ihrem Weg riefen sie „Basta razzismo“ („Genug von Rassismus“). Außerdem warfen sie wahllos Mülltonnen um, zerschlugen Blumentöpfe und beschädigten Fahrräder.

Senegalese erschossen

Nach Angaben von RT Deutsch war der Auslöser für die Randale ein mutmaßlicher Mord an einen Migranten. Bei dem Opfer handelte es sich um einen Straßenverkäufer aus dem Senegal. Unter Tatverdacht steht ein 65-jähriger Italiener. Laut Bericht der Polizei soll er sechs Mal auf den Senegalesen geschossen haben. Vor seiner Tat soll er zudem einen Abschiedsbrief geschrieben haben. Über das mutmaßliche Mordmotiv gibt es noch keine Informationen.


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2 Comments

2 Comments

  1. Avatar

    Peter Lüdin

    14. März 2018 at 20:51

    Immer wieder erstaunlich die Selbstverständlichkeit, mit der die angeblichen Flüchtlinge Aufnahme in Europa fordern. Und sich aussuchen, wo sie leben wollen. Nicht den kleinsten Gedanken daran, wer ihr gesamtes Leben hier finanziert.

  2. Avatar

    Peter Hämmerl

    4. Oktober 2018 at 13:11

    Ich kann die Italiener sehr gut verstehn.
    Bis weit in’s 18. Jahrhundert vegieng kein Jahr, ohne dass Afrikanische Piraten an den Italienischen Küsten ihr Unwesen trieben. Sowas geht einem Volk in’s Mark. Da ist Merkels:“Das schaffen wir“ sehr weit weg von.
    Die Italiener haben also recht, wenn sie diese Banden schnellstmöglich durchwinken.

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