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Daniel Kehlmann mit Frank-Schirrmacher-Preis ausgezeichnet

Der deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann („Tyll“, „Die Vermessung der Welt“) erhält den Frank-Schirrmacher-Preis 2018.

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<p>By Heike Huslage-Koch (Own work) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ADaniel_Kehlmann_auf_der_Frankfurter_Buchmesse_2017.jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

By Heike Huslage-Koch (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Mit dem Preis werde seine „virtuose Beherrschung der deutschen Sprache ebenso gewürdigt wie seine subtile Analyse der deutschen Vergangenheit und Gegenwart“, teilte die Frank-Schirrmacher-Stiftung laut eines Berichts des Deutschlandsfunks mit. Die Auszeichnung ist laut Angaben der Stiftung mit 20.000 Franken (17.202,82 Euro) dotiert.

Verleihung in Berlin

Der Preis wird für herausragende Leistungen zum Verständnis des Zeitgeschehens verliehen. Er soll an den 2014 gestorbenen Publizisten Frank Schirrmacher erinnern. Dieser war seit 1994 einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) gewesen. Die Verleihung soll am 3. September in den Berliner Räumlichkeiten der FAZ stattfinden. Für die Laudatio ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angekündigt.

Zu den bisherigen Preisträgern zählen die Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger (2015), Michel Houellebecq (2016) und Jonathan Franzen (2017).

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