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Gudenus

„Amoklauf ist Folge rot-grüner Willkommenskultur“

FPÖ-Landesparteiobmann Johann Gudenus zeigte sich anlässlich des Messerangriffs in Wien Leopoldstadt durch einen Asylwerber aus Afghanistan erschüttert. Der Amoklauf sei die Folge eines Versagen der Wiener Stadtregierung. Daher fordere er einmal mehr die Abschiebung straffälliger Migranten und die Fortsetzung der befristeten Grenzkontrollen.

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<p>By GuentherZ (Own work) [<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0">CC BY 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AGuentherZ_2012-05-22_0027_Wien19_U4-Heiligenstadt_FPOe_Johann_Gudenus.jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

By GuentherZ (Own work) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Es bahne sich ein ähnlicher Skandal wie rund um den Brunnenmarktmörder an, warnt Gudenus in einer Presseaussendung. Die rot-grüne Stadtregierung sei auch in diesem Fall sehr lange untätig geblieben, bis es zu spät war und es zu einem grauenhaften Verbrechen kam.

Willkommenskultur

Angesichts des völligen Versagens der Wiener Stadtregierung, die sich ob ihrer Willkommenskultur immer brüsten, ist es daher umso wichtiger, dass FPÖ-Innenminister Herbert Kickl auf Bundesebene die Abschiebungen straffälliger Fremder forciert, betont der FPÖ-Landesparteiobmann. Auch die bis Mai befristeten Grenzkontrollen möchte Gudenus fortsetzen, um den Zuzug neuer Gefährder einzudämmen.

Amtsbekannter Gewalttäter

Der mutmaßliche Täter hatte laut dem Wiener Polizeipräsidenten Pürstl im Jahr 2015 um Asyl angesucht, sich dem Verfahren aber entzogen und sei dann untergetaucht. Seit 2016 bis zu seiner Festnahme soll er als „U-Boot“ gelebt haben. Der Afghane sei vorbestraft gewesen und wegen verschiedener Körperverletzungen amtsbekannt. Dennoch konnte er sich weiter unbehelligt frei in Wien bewegen.

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