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Gesellschaft

Migration: Millionen Afrikaner könnten nach Europa strömen

Redaktion

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Symbolbild ("Trek of Tears: An African Journey"): Spot News Photography, Martha Rial, Pittsburgh Post-Gazette / Cliff via Flickr [CC BY 2.0

Eine Umfrage in Afrika offenbart: In sechs Ländern südlich der Sahara könnten sich möglicherweise mehr als 110 Millionen Menschen vorstellen, ihre Heimat zu verlassen. Neben politischen und wirtschaftlichen Gründen spielen dabei auch Verwandte in Europa eine Rolle. 

Einem Artikel der Welt zufolge waren die Szenen des Sommer 2015 möglicherweise erst die Vorhut einer viel größeren Migrationsbewegung. Umfragen hätten ergeben, dass in einigen Ländern Afrikas eine Mehrheit der erwachsenen Menschen mit dem Gedanken der Auswanderung kokettiert. Vielen fehlen dazu die finanziellen Mittel – in der Hälfte der sechs erhobenen Staaten hat dennoch mehr als ein Drittel der Befragten bereits konkrete Pläne gefasst. Europa bleibt dabei eine beliebte Destination, in den nordafrikanischen Staaten Libyen und Marokko wartet etwa eine halbe Million Migranten auf ihre Überfahrt. Einschließlich der Binnenmigration innerhalb Afrikas befinden sich darüber hinaus bereits mehr als zehn Millionen Afrikaner auf der Flucht.

Bis zu drei Viertel würden auswandern

Besonders prekär ist die Situation dabei im Senegal, in Ghana und Nigeria. In den beiden letztgenannten würden etwa drei Viertel der Befragten (75 bzw. 74 Prozent) emigrieren, wenn sie könnten. In etwa die Hälfte der Fälle planen die Menschen fest damit (42 bzw. 38 Prozent). Im Senegal verspürt zwar mit 46 Prozent ein vergleichsweise kleinerer Teil der Umfrageteilnehmer etwaige Auswanderungsgelüste – bei den meisten davon (44 Prozent der Befragten) gibt es allerdings schon feste Pläne. In Südafrika bekunden dies 22%, in Kenia 19% und in Tansania noch 8% der Befragten. Dies könnte auch wirtschaftliche Auswirkungen haben – bereits im Zuge der ersten Migrationswelle wurde 2016 in Deutschland, der derzeit beliebtesten Destination, vor einem Anstieg der Gesamtverschuldung um 1,5 Billionen Euro gewarnt.

110 Millionen Einwanderer aus Afrika drohen

Die Tragweite der Statistik kommt erst zutage, wenn man davon ausginge, dass die Studie repräsentativ auf die gesamte Bevölkerung dieser Staaten umlegbar wäre. Nigeria ist mit 186 Millionen Einwohnern das mit Abstand bevölkerungsreichste Land des schwarzen Kontinents, alleine in der Großstadt Lagos wohnen mit 10,4 Mio. Menschen mehr Leute als in ganz Österreich. In den Flächenstaaten Tansania, Südafrika und Kenia wohnen knapp 56 Mio., 54. Mio. und fast 47 Menschen. Auch in Ghana leben über 28 Million Menschen, im Senegal etwa 15 Millionen. Das hieße, Europa müsste sich im Ernstfall in den nächsten Jahren – nur unter Einberechnung jener Personen mit konkreten Migrationsplänen – auf über 110 Millionen Einwanderer alleine aus diesen Ländern einstellen. Zum Vergleich: In der gesamten EU leben derzeit (Stand: 2017) etwa 511,8 Millionen Menschen.

EU‐Botschafter: „Tickende Zeitbombe”

Afrika erlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen rasanten Bevölkerungsanstieg. Lebten 1990 noch etwa 635 Mio. Einwohner am Kontinent, 2010 wurde erstmals die Milliarde überschritten. Bei ungebremster Entwicklung rechnet die UN bis 2050 mit bis zu 2,5 Millarden Menschen, bis 2100 könnten es 4,4 Milliarden sein. Unter den zehn Ländern mit der höchsten Fertilitätsrate weltweit befinden sich gleich neun afrikanische Staaten. Die Grundversorgung wächst dabei nicht mit, die Folge sind Hunger, Not und medizinische Unterversorgung.

Für Aufhorchen sorgte die Beschreibung der explosionsartigen Bevölkerungsentwicklung durch den EU‐Botschafter in Niger, Raul Mateus Paula. Das Wüstenstaat ist das zweitärmste Land der Welt und hat mit (Stand: 2017) 7,18 Kindern pro Frau gleichzeitig die höchste Fruchtbarkeitsrate aller souveränen Staaten. Paula kommentierte die Situation mit  drastischen Worten:

Die demografische Entwicklung ist eine tickende Zeitbombe […] Sollte diese Entwicklung nicht gestoppt werden, könne es zu einer Katastrophe kommen.“

Familiennachzug verstärkt als Migrationsmotiv

Neben wirtschaftlicher Not, Terror und Verfolgung gelten laut Welt-Artikel auch zunehmend soziale Gesichtspunkte als Migrationsgrund. Viele der Befragten hätten zudem angegeben, bereits Angehörige in Europa zu besitzen. Die Frage nach einem allfälligen Familiennachzug sorgt immer wieder für Wirbel in der politischen Landschaft. In Deutschland war dieser bis zuletzt in den Koalitionsverhandlungen von SPD und Union ein Streitthema. In Österreich schaffte es die Forderung, einen solchen „möglichst schnell und sicher” abzuwickeln indes sogar in das Manifest des Frauenvolksbegehren 2.0 – Die Tagesstimme berichtete.

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3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Peter Lüdin

    1. April 2018 at 14:15

    Man kann diskutieren, moralisieren, sich winden, mal kurz am Rotwein nippen, um dann wieder von vorn anzufangen mit dem Ergebnis: Es hilft alles nichts.
    Für Europa wird es am Ende nur eine Lösung geben und die heisst: Aussengrenzen dicht machen und Europa zur Festung ausbauen und zwar aus reinem existenziellen Selbstschutz.
    Die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung in der „Dritten Welt” lässt keinen anderen Schluss zu. Man kann vielleicht noch ein paar Jahre so weiter machen mit dem Zustrom. Das verkraftet Europa noch, aber irgendwann wird es eng.
    Wie man dann den Ländern vor Ort hilft und zwar mit dem Ziel, die Bevölkerungsexplosion einzudämmen, ist eine ganz andere Frage.

    • Avatar

      Sybille Kühn

      2. Juli 2018 at 14:19

      Sehe ich ganz genauso! Das Ganze verhält sich so, wie schon andere festgestellt haben: Holen wir Afrika her, haben wir Afrika hier! Oder anders gesagt, irgendwann gehen wir alle zusammen unter und es gibt keine Rettung.

  2. Avatar

    manuel

    23. Oktober 2018 at 7:16

    Armes Deutschland,aber sie wollen es so!Ansonsten würden sie kaum Demonstrieren dass die Scharia eingeführt wird,hahaha,wie TRAURIG!

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Deutschland

Berlin: Polizei will gegen „rechte Meinungen” in eigenen Reihen vorgehen

Joshua Hahn

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am

ASDF Bild: Polizei Berlin / von Sebastian Rittau [CC0], von Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Die Polizeipräsidentin Berlins, Barbara Slowik, will in Zukunft stärker gegen rechte Meinungen innerhalb der Polizei vorgehen. Dies erklärte sie gegenüber der „Deutschen Presse‐Agentur“.

Berlin. – Unter anderem solle eine Datenbank etabliert werden, welche „rechtsmotivierte Taten“ intern dokumentiert. Slowik erklärte gegenüber der dpa, es gebe Einzelfälle, in welchen von Polizisten rechtsmotivierte Straftaten verübt würden. Gegen diese werde bereits vorgegangen.

Slowik will „problematische politischen Meinungen“ vorbeugen

Generell gebe es also „keine Veranlassung, von Strukturen in diesem Bereich auszugehen“. Wie die „B.Z. – Berlin“ berichtet, würde die Arbeit der Beamten in Problembezirken unter Umständen jedoch zu „problematischen politischen Meinungen“ führen.

Die Situationen, welche die Polizisten erleben, seien gewissermaßen ein „Zerrbild der Realität“: „Das prägt, wenn man da über Jahre ist. Das kann ja nicht ausbleiben. Und das ergibt dann ein gewisses Zerrbild der Realität, weil man das alltäglich erlebt.“

Fortbildungen gegen rechte Meinungen

Zur Prävention „rechter Meinungen“ sollen beispielsweise Fortbildungen abgehalten werden. Diese sollen die „interkulturelle Kompetenz und Stressbewältigung“ fördern, wie die „Junge Freiheit“ berichtet. Auch Psychologen sollen helfen und Gespräche mit den Beamten führen.

Eine „bestimmte Prägung“ der Polizisten solle in Zukunft auch dadurch verhindert werden, dass die Polizisten öfter den Einsatzort wechseln. „Rechtsmotivierte Taten“ sollen zudem in einer Datenbank zentral gesammelt werden, um sich so einen besseren Überblick über die Zustände verschaffen zu können.

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Gesellschaft

Aktion in Klagenfurt: Identitäre verärgert über Verurteilung ihres Aktivisten

Julian Schernthaner

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ASDF Landesgericht für Strafsachen Graz / Bild: Die Tagesstimme

Am Freitag wurde ein steirischer Aktivist der patriotischen Identitären Bewegung (IBÖ) – vorerst nicht rechtskräftig – wegen schwerer Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Graz/Klagenfurt. – Beim Gegenstand der Verhandlung handelt es sich um die letzte offene Frage aus dem Mammutprozess gegen siebzehn Aktivisten und Sympathisanten der patriotischen Protestgruppe. Im Jänner erlangten alle siebzehn Angeklagten rechtskräftige Freisprüche in den Hauptanklagepunkten der Verhetzung und der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Lediglich die Frage einer vermeintlichen Körperverletzung durch einen Aktivisten an Oliver Vitouch, Rektor der Klagenfurter Uni, wurde zur Neubeurteilung an den vorherigen Stand verwiesen.

Aus Nötigung wird ’schwere Körperverletzung’

Die Frage stellte sich dabei, ob der Aktivist diesen als Beamten erkennen konnte – in welchem Fall dies automatisch eine schwere Körperverletzung darstellen würde. Das Gericht bejahte diese Annahme am Freitag – und erhöhte das Strafmaß des jungen Mannes von 180 Tagessätzen auf ein halbes Jahr Haft zur Bewährung. Angesichts dessen kritisieren die Identitären nun in einer Aussendung den umstrittenen Richterspruch.

Sie erwähnen dabei, dass sich der ursprüngliche Vorwurf lediglich auf einen Nötigung belief – und nun als schwere Körperverletzung gehandelt wird. Denn dieses verschärfte Delikt benötigt zwingend einen gezielten Vorsatz. Der Aktivist versicherte stets, sich aus dem Griff des Rektor lediglich losgerissen zu haben – und diesen dabei „höchstens […] leicht berührt” zu haben. Dieser werde deshalb auch „in Berufung gehen”.

Identitäre: Rektor für Ortsfremden nicht „am Anzug” erkennbar

Besonders kurios: Ursprüngliche Medienberichte des ORF nach der Aktion an der Klagenfurter Alpe‐Adria‐Universität schrieben nämlich davon, dass Vitouch gar „nicht verletzt” worden sei. Dieser habe im Gegenteil damals selbst von einem „leicht verschmerzbarer Schlag in die Magengrube” gesprochen. Auch diesen Umstand kritisiert die Pressemeldung der Identitären.

Insbesondere nämlich gäbe es mangels eines ärztlichen Attests „keine Beweise”, wonach Vitouch wie behauptet noch über längere Zeit Schermzen gespürt hätte. Auch den Vorwurf, wonach der verurteilte Aktivist den Rektor wie in der Verhandlung unterstellt „am Anzug” hätte identifizieren können, weisen sie zurück: „Wie aber soll jemand, der nicht aus Klagenfurt stammt und nicht an der dortigen Universität studiert, dies erkennen?”

IB‐Chef Sellner: Rektor gab sich als „aggresiver Typ”

Der Leiter der österreichischen Identitären, Martin Sellner, äußerte sich bereits am Samstag in einem Video zum Urteil. Er erinnerte dabei an den friedlichen Charakter der damaligen Protestaktion. Nachdem diese den Saal verließen, sei ein „vollkommen wütender, aufgelöster, aggressiver Typ” des Weges gekommen, um sich den Aktivisten entgegen zu stellen. Nach Aussage eines anderen Identitären hätte er diesen zu Boden gerissen.

Anschließend habe sich Vitouch dann an den nunmehrigen Verurteilten „geklammert”. Nachdem dieser sich losriss, sei es zum angeblichen Schlag in die Magengrube gekommen. Eine feststellbare Körperverletzung hätte sich allerdings nicht ereignet. Er hofft dennoch auf den „Rechtsstaat und die unabhängige Justiz”, dass die letzte Instanz das Urteil noch kippe.

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Gesellschaft

Einwanderung: Deutschland wächst um weitere 400.000 Migranten

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild (CC0)

Im vergangenen Jahr hatte Deutschland einen Einwanderungsüberschuss zu verzeichnen. Insgesamt lag dieser netto bei circa 400.000 Migranten.

Wiesbaden. – Das statistische Bundesamt Wiesbaden stellte am Dienstag die Einwanderungszahlen für das Jahr 2018 vor. Die Zuwanderer kamen vor allem aus den anderen EU‐Staaten. Wie unter anderem die „Welt“ berichtete, gab es insgesamt 1,58 Millionen Zuzüge. Verrechnet mit den etwa 1,18 Millionen Auswanderern ergibt dies ein Netto‐Plus von 400.000 Migranten. 

Die meisten Einwanderer sind EU‐Bürger

Zumeist kamen diese aus dem EU‐Ausland. Die Migranten aus anderen EU‐Mitgliedsstaaten machten insgesamt einen Zuwachs von 202.000 aus. Den größten Teil der EU‐Einwanderer bildeten Zuwanderer aus Kroatien, Bulgarien und Rumänien. Aus Rumänien kamen 68.000, aus Kroatien 29.000 und aus Bulgarien 27.000. Auf Einwanderer aus der EU folgten Asiaten, sonstige Europäer sowie Afrikaner.

34.000 Afrikaner zugewandert

Es wanderten 118.000 Asiaten ein, 85.000 Migranten aus europäischen Nicht‐EU‐Ländern und insgesamt 34.000 Afrikaner. Unter den asiatischen Einwanderern befanden sich neben 34.000 Syrern und 14.000 Iranern auch insgesamt 17.000 Inder.

Außerdem hat Deutschland wie bereits im Jahr 2017 einen Abwanderungsverlust zu verzeichnen, wie die „Junge Freiheit“ berichtete. Nur circa 202.000 deutsche Staatsbürger kamen aus dem Ausland in die Republik zurück – etwa 262.000 verließen diese jedoch. 

Insgesamt fiel die Netto‐Einwanderung etwas niedriger aus als im vorangegangenen Jahr – 2017 lag diese noch bei circa 416.000.

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