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Terroranschlag in Frankreich: Polizist stirbt nach Heldentat

Bildquelle: Pixabay

Der Polizist, der sich am Freitag bei dem Terrorangriff auf einen Supermarkt in Südfrankreich gegen eine Geisel austauschen ließ, erlag in der Nacht seinen Verletzungen. Dies gab Innenminister Gérard Collomb am Samstagmorgen bekannt. Präsident Emmanuel Macron würdigte den verstorbenen Polizisten als „Helden“.

Der muslimische Terrorist hatte bereits zwei Menschen erschossen, als der Polizist anbot, sich gegen eine weibliche Geisel austauschen zu lassen.

Der Held von Trèbes

Der französische Oberstleutnant Arnaud Beltrame rettete am Freitag einer weiblichen Geisel das Leben, indem er sich gegen sie austauschen ließ. Er wurde angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Noch in der Nacht verstarb der Polizist im Krankenhaus.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nennt den verstorbenen Oberstleutnant einen „Helden“. Arnaud Beltrame verdiene „den Respekt und die Bewunderung der gesamten Nation“. Er habe außerordentlichen Mut und Selbstlosigkeit bewiesen, so der Staatschef. Auch Innenminister Collomb würdigte auf Twitter die Heldentat des Polizisten: „Tod für das Vaterland. Frankreich wird seinen Heldenmut, seine Tapferkeit und sein Opfer nie vergessen“.

Soldat des Islamischen Staates”

Der Attentäter, ein 25‐jähriger Marokkaner, hatte zuvor einen Supermarkt im französischen Trèbes gestürmt und einen Mitarbeiter sowie einen Kunden erschossen. Der Mann hatte sich selbst als „Soldat“ des Islamischen Staates (IS) bezeichnet. Der Terroranschlag forderte vier Todesopfer.

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  • Solche Anschläge sind es die die aggressiven Muslime geniessen. Von denen sie auch in Europa träumen. Auch die radikalen Muslime in Europa zeigen immer offener ihre Hassfratze und ihren Neid gegen die erfolgreichen Europäer, gegen die integrierten Migranten, gegen alle Nichtmuslime. Noch können die aggressiven Muslime es hier in Europa noch nicht ganz so hemmungslos treiben wie in Syrien oder im Irak. Aber ihr Hass ist derart gross, dass sie freiwillig Teile der Sozialhilfegelder an die Islamisten in Syrien/Irak Geld spenden oder direkt dorthin in den Krieg ziehen, nur um dort mit den Nichtmuslimen stellvertretend das zu tun, was sie hier mit den nichtmuslimischen Europäern und integrierten Migranten gerne tun möchten, wenn sie nicht den Verlust von einer Menge Annehmlichkeiten wie üppige Sozialhilfegelder, Gratiswohnung, Kindergelder, Beihilfen, Steuerbefreiung, Gratis‐ÖV etc. fürchten würden. Wenn in Syrien oder Irak Kinder und Frauen enthauptet oder lebendig verbrennt werden, träumen die nach Europa zugewanderten aggressiven Muslime davon, auch Kinder und Frauen in Berlin, Paris, Zürich oder Wien zu enthaupten oder lebendig zu verbrennen. Und unter ihnen besonders jene, die bald mit ihren europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak zurückkehren werden bzw. schon wieder in Europa sind.

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