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Terroranschlag in Frankreich: Polizist stirbt nach Heldentat

Redaktion

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am

Der Polizist, der sich am Freitag bei dem Terrorangriff auf einen Supermarkt in Südfrankreich gegen eine Geisel austauschen ließ, erlag in der Nacht seinen Verletzungen. Dies gab Innenminister Gérard Collomb am Samstagmorgen bekannt. Präsident Emmanuel Macron würdigte den verstorbenen Polizisten als „Helden“.

Der muslimische Terrorist hatte bereits zwei Menschen erschossen, als der Polizist anbot, sich gegen eine weibliche Geisel austauschen zu lassen.

Der Held von Trèbes

Der französische Oberstleutnant Arnaud Beltrame rettete am Freitag einer weiblichen Geisel das Leben, indem er sich gegen sie austauschen ließ. Er wurde angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Noch in der Nacht verstarb der Polizist im Krankenhaus.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nennt den verstorbenen Oberstleutnant einen „Helden“. Arnaud Beltrame verdiene „den Respekt und die Bewunderung der gesamten Nation“. Er habe außerordentlichen Mut und Selbstlosigkeit bewiesen, so der Staatschef. Auch Innenminister Collomb würdigte auf Twitter die Heldentat des Polizisten: „Tod für das Vaterland. Frankreich wird seinen Heldenmut, seine Tapferkeit und sein Opfer nie vergessen“.

Soldat des Islamischen Staates”

Der Attentäter, ein 25-jähriger Marokkaner, hatte zuvor einen Supermarkt im französischen Trèbes gestürmt und einen Mitarbeiter sowie einen Kunden erschossen. Der Mann hatte sich selbst als „Soldat“ des Islamischen Staates (IS) bezeichnet. Der Terroranschlag forderte vier Todesopfer.

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Peter Lüdin

    25. März 2018 at 13:02

    Tipps für die Zukunft von Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan:
    http://www.heute.at/welt/news/story/Scheich–Europa-muss-Moscheen-kontrollieren-44308601

  2. Avatar

    Peter Lüdin

    9. Januar 2019 at 22:00

    Solche Anschläge sind es die die aggressiven Muslime geniessen. Von denen sie auch in Europa träumen. Auch die radikalen Muslime in Europa zeigen immer offener ihre Hassfratze und ihren Neid gegen die erfolgreichen Europäer, gegen die integrierten Migranten, gegen alle Nichtmuslime. Noch können die aggressiven Muslime es hier in Europa noch nicht ganz so hemmungslos treiben wie in Syrien oder im Irak. Aber ihr Hass ist derart gross, dass sie freiwillig Teile der Sozialhilfegelder an die Islamisten in Syrien/Irak Geld spenden oder direkt dorthin in den Krieg ziehen, nur um dort mit den Nichtmuslimen stellvertretend das zu tun, was sie hier mit den nichtmuslimischen Europäern und integrierten Migranten gerne tun möchten, wenn sie nicht den Verlust von einer Menge Annehmlichkeiten wie üppige Sozialhilfegelder, Gratiswohnung, Kindergelder, Beihilfen, Steuerbefreiung, Gratis-ÖV etc. fürchten würden. Wenn in Syrien oder Irak Kinder und Frauen enthauptet oder lebendig verbrennt werden, träumen die nach Europa zugewanderten aggressiven Muslime davon, auch Kinder und Frauen in Berlin, Paris, Zürich oder Wien zu enthaupten oder lebendig zu verbrennen. Und unter ihnen besonders jene, die bald mit ihren europäischen Pässen aus Syrien und dem Irak zurückkehren werden bzw. schon wieder in Europa sind.

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Trump stellt fest: Weiße sterben öfter bei Polizeieinsätzen als Schwarze

Julian Schernthaner

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am

Mit einer beachtenswerten Feststellung ließ Donald Trump diese Woche aufhorchen: Demnach kämen Schwarze gar nicht am häufigsten infolge von Polizeieinsätzen zu Tode. 

New York. – In einem Interview mit dem Sender CBS erklärte er, dass der Tod von George Floyd zwar „schrecklich” sei. Gleichzeitig töte die Polizei mehr Weiße als Schwarze – statistisch ist dies tatsächlich belegbar. Zahlreiche etablierte Medien versuchen daher jetzt, die Erkenntnis des US-Präsidenten als „Relativierung” zu bezeichnen.

Angebliche Überrepräsentation

Zwar weist etwa auch oe24 aus, dass Weiße 45 Prozent der von Polizisten erschossenen Personen ausmachen und Schwarze nur 23 Prozent. Dies geschieht aber gleichzeitig mit dem Hinweis, dass Weiße etwa 60 Prozent der Bevölkerung seien, Schwarze hingegen nur 13 Prozent. Somit seien Schwarze disproportional oft von tödlicher „Polizeigewalt” betroffen.

Trump stellte sich seit Anfang der Proteste hinter die Ordnungskräfte und verdammte Ausschreitungen. Der politische Gegner unterstellt ihm seitdem, sich nicht klar genug gegen Rassismus oder angebliche Polizeigewalt zu positionieren.

Detaillierte Zahlen stützen Trump-Aussage zusätzlich

Allerdings verkürzt auch die Sichtweise, es gäbe eine Überrepräsentation schwarzer Opfer von „Polizeigewalt”, die Realität. Denn Schwarze machten 2013 etwa mehr als die Hälfte der Mordverhaftungen aus, wobei 93 Prozent der schwarzen Opfer durch die Hand eines anderen Schwarzen zu Tode kamen. Eine Studie aus dem selben Jahr belegte sogar, dass Weiße 13-mal häufiger Opfer eines schwarzen Mörders wurden, als umgekehrt.

Selbst wenn man nun einen angeblichen „institutionellen Rassismus” zu Grunde legte, den „anti-rassistische” Aktivisten als argumentative Unterstützung für ihre Proteste postulieren, würfen diese Statistiken immer noch Fragen auf.

Schwarze häufiger durch schwarze Polizisten erschossen

Ein besonders pikantes statistisches Detail ist übrigens auch die Frage nach der ethnischen Herkunft des Todesschützen bei Auseinandersetzungen mit der Polizei. Dabei fand erst 2016 eine Studie heraus, dass zumindest was Schusswechsel betrifft, tatsächlich schwarze Tatverdächtige öfter von schwarzen Polizisten als von ihren weißen Beamtenkollegen erschossen werden.


Weiterlesen: 

Verkehrte Zahlenreitereien und Narrative als Sprungbrett linker Ideologen (Kolumne, 11.06.2020)


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Polizeichef kniete für „Black Lives Matter” – nun wurde er attackiert

Stefan Juritz

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Am Mittwoch ist es im Zuge einer „Black Lives Matter”-Demonstration im New Yorker Stadtteil Manhattan zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Es gab fast 40 Festnahmen und sieben verletzte Polizisten. Einer der Beamten erlitt eine Augenhöhlenfraktur.

New York. – Unter den verletzten Polizisten befindet sich auch der New Yorker Polizeichef Terence Monahan. Die Ironie an der Geschichte: Noch im Juni hatte dieser sich bei einer Demonstration mittels Kniefall-Geste mit den „Black Lives Matter”-Aktivisten solidarisiert. Doch die gezeigte Solidarität schützte ihn zumindest diesmal nicht vor Angriffen. Wie US-Medien unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichten, wurde Monahan während einer Festnahme an der Brooklyn Bridge von einem Demonstranten an der Hand verletzt.

NYPD: „Das ist kein friedlicher Protest”

Die New Yorker Polizei veröffentlichte auf Twitter ein Video des Angriffs auf der Brücke. Darin ist zu sehen, wie ein Demonstrant mit einer Stange auf Beamte einschlägt. Die Polizisten hätten dabei ernsthafte Verletzungen erlitten, teilte die Behörde mit: „Das ist kein friedlicher Protest, das wird nicht toleriert.”


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USA: Junge Mutter von mutmaßlichen BLM-Aktivisten erschossen

Monika Šimić

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Dem Schuss, der die junge Frau getroffen hat, soll ein Streit vorangegangen sein.

Indianapolis. – Wie mehrere US-amerikanische Medien berichten, wurde in der amerikanischen Großstand Indianapolis eine junge Mutter erschossen. Die 24-jährige Jessica Doty-Whitaker war am 5. Juli mit ihrem Verlobten, Jose Ramirez, und einigen Freunden entlang eines Kanals unterwegs gewesen und soll wenig später mit einer Gruppe von Afroamerikanern aufgrund einer rassistischen Äußerung in Streit geraten sein.

„All Lives Matter Matter” als Auslöser

Laut Aussage ihres Verlobten soll die Gruppe von Afroamerikanern „Black Lives Matter” gerufen haben, woraufhin entweder Whitaker oder jemand anderes aus der Gruppe mit „All Lives Matter” geantwortet habe. Weil aber beide Gruppen bewaffnet waren, seien sie nach einem kurzen Wortgefecht auseinandergegangen. Wie Whitakers Verlobter gegenüber Fox News erklärte, konnte der Streit scheinbar geschlichtet werden, bevor sich die Wege der Gruppen trennten. Nur wenige Minuten später traf ein Schuss die Gruppe um die junge Mutter und verletzte sie so schwer, dass sie später im Krankenhaus verstarb. Der Schuss, den ihr Verlobter als Antwort abgefeuert hatte, traf und verletzte indes niemanden.

Zusammenhänge ungewiss

Fox News hat nach mehrfacher Anfrage bei der Polizei von Indianapolis noch keine Auskunft zu dem Fall erhalten, wie der Sender selbst mitteilte. Die Polizei bestätigte bisher auch nicht, dass es die Auseinandersetzung in dieser Form gegeben habe bzw. dass die Schießerei damit überhaupt in Verbindung stehe. Die Polizei sucht immer noch nach Tatverdächtigen und hat in diesem Zusammenhang auch die Öffentlichkeit um Hinweise gebeten. Ein Überwachungsvideo, das vom Nachrichtensender News 8 veröffentlicht wurde, zeige zwar nicht den Schusswechsel, dafür aber einerseits Personen, die sich zur Zeit des Angriffs am Kanal befunden hatten, und andererseits welche, die plötzlich vom Kanal wegliefen. Eine Sprecherin der Polizei geht deshalb davon aus, dass es Zeugen gibt, die sachdienliche Hinweise liefern könnten. Es ist der zweite Übergriff innerhalb nur einer Woche, der sich am Kanal ereignet hat und der tödlich endete.

Netz spottet über getötete Frau

Auf dem Facebook-Profil von Whitaker sammeln sich indes haufenweise Kommentare, die über die getötete Frau spotten. Das berichtet das alternative englische Medium Summit News. Als erstes österreichisches Medium berichtete heute der Wochenblick. Unter den Kommentaren finden sich demnach Zeilen wie: „Hab‘ schlechte Nachrichten: Du hast deine Tochter so erzogen, dass sie mit Rassisten rumhängt” oder „Vielleicht hätte sie an ihren Sohn denken sollen, bevor sie ihren beschissenen, rassistischen Mund öffnete”.


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