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Twitter löscht islamkritischen Aktivisten Tommy Robinson

Twitter sperrte den Account des britischen Aktivisten und Journalisten Tommy Robinson dauerhaft und kommentarlos. Eine Stellungnahme will die Kommunikationsplattform dazu nicht abgeben. Man geht jedoch davon aus, dass Twitter die islamkritischen Postings des Aktivisten als „Hass schürendes Verhalten“ beurteilt.

1 Minuten Lesezeit
<p>Facebook: Tommy Robinson</p>

Facebook: Tommy Robinson

Tommy Robinson (bürgerlich Stephen Yaxley-Lennon) gilt als Gründer und ehemaliger Leiter der islamkritischen Organisation English Defence League (EDL). Sein Twitter-Account (@TRobinsonNewEra) mit rund 413.000 Followern war bereits in den letzten Wochen immer wieder vorübergehend gesperrt worden. In einem BBC-Bericht erklärte der Aktivist seine letzte Sperre von Anfang März. Er habe gepostet, dass 90% aller Verurteilten wegen organisierten Kindermissbrauchs Muslime seien. Daraufhin sperrte ihn das Soziale Netzwerk für eine Woche.

Robinson reagiert mit Video

In einem Video auf seiner Facebook-Seite äußerte sich Robinson nun zur dauerhaften Twitter-Sperre. Darin warnt der Aktivist unter anderem vor einer Einschränkung der Meinungsfreiheit:

Speaker’s Corner

Tommy Robinson hatte erst kürzlich die Rede des Identitären-Chefs Martin Sellner über Meinungsfreiheit in der Londoner Speaker’s Corner verlesen (Die Tagesstimme berichtete). An dem berühmten Londoner Versammlungsplatz darf per Parlamentsbeschluss gewöhnlich jeder ohne Anmeldung einen Vortrag zu einem beliebigen Thema halten. Sellner wurde der Vortag seiner Rede jedoch verwehrt. Die britischen Behörden verweigerten ihm die Einreise und nahmen ihn am Londoner Flughafen fest.
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