Kultur Technik

Wissenschafts‐Event: „Lange Nacht der Forschung”

Bildquelle: Pixabay

Am 13. April findet wieder die bundesweite „Lange Nacht der Forschung“ statt. An über 260 Standorten bietet ein umfangreiches Programm Einblicke in die Welt der Wissenschaft. Landeshauptfrau Johanna Mikl‐Leitner stellte die Veranstaltung im Zuge einer Pressekonferenz im NÖ Landhaus in St. Pölten vor.

Bei der achten „Langen Nacht der Forschung” können die Besucher in allen neun Bundesländern aktuelle Projekte, neue Erkenntnisse und Technologien kennenlernen.

In die Wissenschaft investieren

In Niederösterreich gebe es „ein ganz klares Bekenntnis, in Wissenschaft und Forschung zu investieren“, verkündet Mikl‐Leitner und führt weiter aus, dass auf rund 100 Millionen Euro im Landesbudget Jahr für Jahr für diesen Bereich aufgewendet werden. „Wo Wissenschaft und Forschung zuhause sind, wird sich der Erfolg einstellen“, meint die Landeshauptfrau.

Forscher der Zukunft

Es gehe darum, „die natürliche Neugierde der jungen Menschen zu wecken und sie als Forscherinnen und Forscher der Zukunft zu gewinnen“, erklärt Landesrätin Petra Bohuslav. In einer Presseaussendung des Landes Niederösterreich verweist sie dabei besonders auf die vier Technopolstandorte Wieselburg, Wr. Neustadt, Krems und Tulln sowie die zwei Cluster (Bau‐, Energie‐ und Umweltcluster sowie Lebensmittelcluster), die ebenso an der „Langen Nacht der Forschung“ teilnehmen.

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