Welt

EU‐Umsiedlungsprogramm: Deutschland holt 10.000 Migranten

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0(via Wikimedia Commons)

Deutschland hat sich im Rahmen eines EU‐Umsiedlungsprogramms bereiterklärt, mehr als 10.000 Migranten aus Nordafrika und dem Nahen Osten aufzunehmen. Der NGO Pro Asyl ist das noch zu wenig. Auch von anderen Mitgliedstaaten liege die Zusage für die Aufnahme von 40.000 Flüchtlingen vor, gab die EU‐Kommission bekannt.

Im Zuge eines sogenannten Resettlement‐Programms (Umsiedlungsprogramm) für „besonders Schutzbedürftige“ sollen 50.000 Migranten auf direktem Weg nach Europa kommen. Deutschland habe diese Woche „die Aufnahme von über 10.000 Flüchtlingen im Rahmen des Resettlement‐Programms zugesagt“, bestätigt EU‐Kommissar Dimitris Avramopoulos laut eines Berichts des Mitteldeutschen Rundfunks.

Ende der Grenzkontrollen

Des Weiteren forderte Avramopoulos ein ehebaldiges Ende der Grenzkontrollen. „Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengen‐Systems zurückkehren”, drängt der EU‐Kommissar und betont, dass er derartigen Kontrollen „nicht für immer“ zustimmen werde. Es gehe um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören.

Pro Asyl kritisiert: 10.000 zu wenig

Der Nichtregierungsorganisation Pro Asyl ist die Aufnahme der angekündigten 10.000 Migranten jedoch noch immer zu wenig. Pro‐Asyl‐Geschäftsführer Günter Burkhardt forderte zudem ein Ende der Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache.

1 Kommentar

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  • EU‐Umsiedlungsprogramm – Deutschland holt 10.000 Migranten

    „Die EU‐Kommission startet nun ihr von langer Hand vorbereitetes Neuansiedlungsprogramm, mit dem weitere Armutsflüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten ins Land geholt werden sollen.
    Und die Bürger werden einmal mehr nicht gefragt.””

    Es ist die sattsam bekannte ewige Leier und der Grundtenor der „Gutmenschen‐Philosophie”:
    Neben der Ausbeutung der Ressourcen der Bodenschätze von Afrika und Nahen Osten sind die Europäer auch noch am schlimmen Klima incl. aller politischen Verwerfungen schuld!
    Deshalb muß das Staatsvolk von DE grundsätzlich in Sack und Asche gehen, soviel Schuld haben sie auf sich geladen.

    Der politische‐mediale Komplex sollte doch endlich angesichts der nicht mehr zu leugnenden Evidenz sich zu einer Informationspolitik bequemen zum Thema:
    Verantwortlich ist VORDERGRÜNDIG die absolute Schieflage zwischen einer steil anwachsen Geburtenrate und der kompletten excessiven Plünderung und Vernichtung der natürlichen Ressourcen des Kontinentes Afrika.
    Die dann kausal auch in eine Klimaveränderung mündet, die jedoch nicht gottgegeben ist!

    Japan macht es sehr beispielhaft und als probate Blaupause vor:
    Auch eine alternde Gesellschaft, die ihre nationalen Ressourcen schont und mit ihnen ökologisch im Einklang lebt, funktioniert auch OHNE einen vorwiegend aggressiven muslimischen Bevölkerungsaustausch.

    BEACHTE:
    Afrika: Täglich kommen ca.99.000 Babys zur Welt – In Summe an Geburten / a: 36,135 Mio.

    Ein Kontinent mit eingebrannter Immanenz von unsäglicher Korruption, sich maßlos bereichernder Stammesfürsten, Clanverwerfungen, hohe Kriminalität, AUSUFERNDER FERTILITÄT.
    DAS sind die eigentlichen Fluchtursachen!

    Die bisherigen vielen, vielen Milliarden Entwicklungshilfe – Zerstoben in den wandernden Sanddünen der Sahara.

    Will man die eigentlichen Fluchtursachen bekämpfen, dann sollten die Verantwortlichen der Weltgemeinschaft (UN) und die immer nur mit unsinnigen Vorschlägen hervortretenden Regierungen in Europa, Afrika, Arabien, etc., sich endlich über die ausufernde Fertilität in Arabien und Afrika und der damit in diesem Zusammenhang umgehend erforderlichen und zwingenden Gegenmaßnahmen austauschen und auf dieser Basis probate Konzepte der Bevölkerungssteuerung & – wanderungen für die nahe Zukunft entwickeln!

    Nur die entscheidende Eindämmung der zügellosen Fertilität in Afrika/Arabien verbunden mit einer streng geregelten Geburtenkontrolle im Einvernehmen der endlichen natürlichen Ressourcen (Bodenschätze, Flora, Fauna, Landwirtschaft, Fischgründe, etc.) des Kontinents sowie der Kampf gegen die einen nachhaltigen Fortschritt ausbremsende Korruption afrikanischer, oftmals autoritären Machthaber lassen irgendwann einmal diese „Fluchtursachen“ sowie die menschgewordene Klimaveränderung schwinden.

    Die UN mit der im Schleppverbund verketteten EU‐Kommission sollten sich in erster Linie und unbedingt eingeordnet mit einer obersten Priorität darum kümmern, statt die immer weiter unzähligen, zur deutschen Bevölkerungs‐ und Arbeitskultur völlig inkompatiblen „Schatzsucher‐Flüchtlinge” wider den Intentionen der Mehrheit des indigenen, autochthonen deutschen Staatsvolk zu fluten, die Geburtenrate in Afrika und Arabien DRASTIISCH zu senken.

    Stoppt endlich die irrsinnige Umvolkung von DE!

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