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„Zukunft Deutschland“

AfD ruft zur Großdemo in Berlin auf

Die AfD will kommenden Sonntag unter anderem gegen die „GEZ-Zwangsgebühren“ demonstrieren. Linksextreme Gruppen rufen zu Gegenprotesten auf.

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<p>Symbolbild Reichstag Berlin: von Cezary Piwowarski [<a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GFDL</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA-3.0</a> oder <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5">CC BY-SA 2.5</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_reichstag_CP.jpg">vom Wikimedia Commons</a></p>

Symbolbild Reichstag Berlin: von Cezary Piwowarski [GFDL, CC-BY-SA-3.0 oder CC BY-SA 2.5], vom Wikimedia Commons

Am Sonntag, den 27. Mai, ruft die AfD zu einer Demonstration unter dem Motto „Zukunft Deutschland“ auf. Laut Angaben von AfD Kompakt fordert die Partei bei ihrem Protest auch die Abschaffung der „GEZ-Zwangsgebühren“. Außerdem soll dieser Tag zu einem „Tag der Abrechnung mit der verantwortungslosen deutschen Politik“ werden, wie es auf der Homepage der AfD heißt.

Start am Berliner Hauptbahnhof

Der Demonstrationszug wird am Sonntag ab 12 vor dem Berliner Hauptbahnhof starten. Die Abschlusskundgebung ist vor dem Reichstag und dem Brandenburger Tor geplant. Als Redner werden auftreten: Christoph Berndt von der Bürgerinitiative „Zukunft Heimat e.V.“, Marie-Thérèse Kaiser, die Initiatorin der „Merkel muss weg“-Demonstrationen  in Hamburg, sowie unter anderem die beiden AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen und Alexander Gauland.

 

Linksextreme Gruppe rufen zu Protesten auf

Linke und linksextreme Gruppen haben im Internet bereits zu Gegenprotesten und Aktionen aufgerufen. Das Antifa-Bündnis „Chaos statt AfD“ erklärte in einer Presseaussendung: „Wir rufen dazu auf, den AfD-Aufmarsch mit allen notwendigen Mitteln zu sabotieren. Nazis, Rassist*innen und deutsche ‚Wutbürger*innen‘ werden nicht aufhören zu hetzen, Menschen zu bedrohen oder anzugreifen. Dem müssen wir aktiv entgegenwirken!“ Weiter heißt es, man begrüße Blockeinitiativen und rufe zusätzlich zu „kreativen Aktionen und zur kreativen Begleitung des Aufmarsches“ auf. „Wir wollen den Preis für die AfD sowie für den AfD-Aufmarsch in die Höhe treiben.“

Ebenfalls protestieren will das Bündnis „Berlin gegen rechts“, zu dem neben offen linksextremen Antifa-Gruppen unter anderem auch die Berliner Landesverbände  der Grünen und der Linkspartei gehören.

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