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Interview

“Wir wollen zeigen, wie Hilfe vor Ort konkret aussehen kann”

Redaktion

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Copyright: Alternative Help Association

Alternative Help Association (AHA!), „Alternative Hilfe”, so lautet der Name des „ersten patriotischen Hilfsprojekts”, das Flüchtlingen direkt vor Ort helfen will. Im Interview mit der Tagesstimme erklärt einer der Initiatoren, Nils Altmieks, die Idee hinter dem Projekt und erzählt, was AHA! von anderen NGOs in den Krisengebieten unterscheidet.

Die Tagesstimme: Guten Tag, Herr Altmieks! Sie haben jüngst die Alternative Help Association (AHA) ins Leben gerufen. Erzählen Sie uns doch kurz etwas über die Idee hinter dem Projekt.

Altmieks: Die Idee hinter dem Projekt ist bereits mit dem Eintreten der großen Flüchtlingskrise im Jahr 2015 entstanden. Da war für uns klar: Wir können den Menschen aus Syrien und anderen Flüchtlingen nur helfen, indem wir uns um direkte Hilfe vor Ort bemühen. Die Umsetzung der Idee ist zunächst allerdings daran gescheitert, dass die Einreisebestimmungen nach Syrien sehr strikt waren. Für uns hat sich dann jedoch die Möglichkeit ergeben, in den Libanon zu reisen, um dort unser erstes Projekt umzusetzen. Der Libanon gilt in der Region als die erste Anlaufstelle für Flüchtlinge aus Syrien. Damit wollten wir zeigen, wie Hilfe vor Ort konkret aussehen kann.

Die Tagesstimme: Es gibt bereits etliche Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die sich in Krisengebieten im Nahen Osten oder Afrika einsetzen. Was unterscheidet dieses Projekt von den bestehenden Organisationen?

Altmieks: Wir wollen einen anderen Weg gehen und die Integration in der jeweiligen Region fördern. Wir wollen Perspektiven vor Ort schaffen und eben nicht wie andere Hilfsorganisationen dazu beitragen, die Migrationsströme nach Europa zu verstärken. Bei uns geht es darum, die Fluchtursachen zu bekämpfen, viele andere Organisationen, etwa die „Seenotretter“ im Mittelmeer fördern die Fluchtbewegungen.

Neben dem Wiederaufbau und wirtschaftlichen Förderprogrammen in der Region gehört zu der Bekämpfung von Fluchtursachen, auch den Flüchtlingen zu vermitteln, dass für sie in Deutschland kein unerschöpfliches Sozialparadies bereitsteht, in dem jeder einen Arbeitsplatz und eine Eigentumswohnung gestellt bekommt. Bei einigen Flüchtlingen fanden sich solche utopischen Vorstellungen. Zu diesen Illusionen haben die Medien und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den letzten Jahren entscheidend beigetragen – da müssen wir aufklären.

Die Tagesstimme: Ihr erstes Projekt ist bereits im Libanon angelaufen. Wie sieht dieses Projekt genau aus, wie gestaltet sich die Hilfe vor Ort konkret?

Altmieks: Die Flüchtlingslager im Libanon sind anders organisiert als die in Deutschland. Die Flüchtlinge bekommen dort keine staatliche Zuwendung, somit sind die Lager in Form von Zeltplätzen meistens in privater Trägerschaft. Folglich müssen die Flüchtlinge für ihre Unterkunft Mieten zahlen – genau dabei wollen wir sie unterstützen. Die finanziellen Zuwendungen der UN sind in diesen Fällen meist wirkungslos. Wenn man als Flüchtling nicht einmal seine Miete bezahlen kann, rücken alle anderen Probleme in den Hintergrund. Wir wollen zumindest Familien, die ohne einen Versorger dastehen, bei den Kosten für die Unterkunft sowie den Heizkosten unterstützen. Besonders ohne Mann in der Familie gestaltet sich dies ohne externe Hilfe meist sehr schwierig. Unsere klare Zielsetzung ist die Finanzierung für ein Jahr.

Auffällig bei der Arbeit in den Flüchtlingslagern vor Ort ist, dass diese von Frauen und Kindern dominiert werden. In Deutschland hingegen sind die Auffangstationen in der Regel voller junger Männer.

Die Tagesstimme: Wie hat die Bevölkerung auf das Projekt reagiert, gab es auch negative Rückmeldungen?

Altmieks: Da muss ich etwas ausholen. Der Libanon ist ein kulturell und ethnisch sehr gespaltenes Land, das noch immer unter den Folgen des Bürgerkriegs leidet. Die Koexistenz von Christen, muslimischen Sunniten und Schiiten ist nach wie vor angespannt. Hinzu kommt eine demographische Verschiebung zugunsten sunnitischer Muslime, insbesondere durch die Einreise syrischer Flüchtlinge. Die Gefahr des Bürgerkriegs ist somit immanent. Auf Grund dieser Situation sind nicht alle Einwohner des Libanon den Einwanderern aus Syrien nur positiv gestimmt. Dies korreliert eben mit der inneren Spannung des Landes. Und dennoch erhielten wir stets auch viel Zuspruch und Dankbarkeit.

Die Tagesstimme: Die bestehenden NGOs sind doch finanziell sehr gut aufgestellt und genießen zudem auch die Rückendeckung des polit-medialen Komplexes. Wie glauben Sie da mithalten zu können?

Altmieks: Wir treten mit unserem Anliegen nicht in den Wettstreit mit den bestehenden NGOs, wir wollen effektiv helfen und vor allem als Beispiel vorangehen. Wir wollen zeigen, wie man mit gespendetem Geld richtig umgeht und dieses wirklich zugunsten der Flüchtlinge einsetzen kann.

Die Tagesstimme: Sie planen bereits zwei weitere ortsgebundene Projekte, können Sie schon mehr darüber verraten?

Altmieks: Zu diesem Zeitpunkt leider nicht. Das hat den Grund, dass wir bereits massives Störfeuer von der politischen Linken einstecken müssen. Aufgrund ihrer ideologischen Kurzsichtigkeit erschweren sie jedes Projekt, was nicht nach ihrer Vorstellung arbeitet. Dies erschwert natürlich unsere Arbeit, daher gehen wir sehr vorsichtig mit den Informationen über unsere Projekte um. Ich kann aber verraten, dass sich die nächsten Projekte mit dem infrastrukturellen und wirtschaftlichen Wiederaufbau befassen werden.

Die Tagesstimme: In den sozialen Medien ist Ihr Projekt bereits sehr gut angekommen. Wie kann man sich bei Ihnen engagieren oder das Projekt unterstützen?

Altmieks: Zunächst brauchen wir natürlich finanzielle Unterstützung. Alle erhaltenen Spenden fließen direkt in die Projekte vor Ort. Reise- und Unterbringungskosten wurden durch einen extra dafür eingerichteten Spendentopf der Identitären Bewegung Deutschland finanziert und zum Teil privat getragen.

Darüber hinaus suchen wir immer Leute, die Ideen für einen möglichen Aufbau von wirtschaftlichen Strukturen haben. Dolmetscher, die uns bei den Übersetzungsarbeiten helfen, suchen wir ebenfalls. Wer Interesse daran hat, kann gerne in Kontakt mit uns treten.

Die Tagesstimme: Vielen Dank für das Gespräch!
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Interview

Ruhrpott Roulette: “Keinen Bock auf Sojaunterhaltung von der Stange”

Julian Schernthaner

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am

ASDF Immer für einen Scherz zu haben: Kai und Marius - die bekannten Gesichter des jungen patriotischen Humor-Kollektivs "Ruhrpott Roulette". Bild: privat / Ruhrpott Roulette.

Im Interview mit der Tagesstimme spricht das aufstrebende Humor-Kollektiv “Ruhrpott Roulette” über patriotisches Selbstverständnis, die moralische Schieflage in der Kulturszene und die Wichtigkeit von Humor als politisches Mittel.

Die Tagesstimme: „Ruhrpott Roulette“ startete im Februar. Wer seid ihr, was bedeutet der klingende Name und was bewegte euch dazu, ein humoristisches Projekt ins Leben zu rufen? 

Ruhrpott Roulette: Grüßt euch! Unser Team besteht aus 5 1/2 identitären Aktivisten, unsere Frontschweine Marius und Kai, so wie Cassis und Falk in der Technik und Produktion. Musikalisch verstärkt werden wir von der Dame des Hauses; Melanie! Zuletzt bleibt noch unser “Praktikant” Felix zu nennen. 

Der Name ist eine Verpflichtung zu unserer Grundidee, zusammen mit dem Publikum den Kurs zu bestimmen. Wie beim richtigen Roulette haben wir vorher keine Ahnung, was uns das Schicksal serviert. Nur dass bei uns nicht der Zufall, sondern das Publikum entscheidet. Wir schnappen uns die besten Ideen aus den Kommentaren, arbeiten diese aus und stellen drei davon zur Wahl. Was ab da passiert, liegt in eurer Hand. 

Wie sind wir darauf gekommen? Naja, das ist wahrscheinlich für viele nachvollziehbar. Wenn man nahezu täglich mit den Problemen der heutigen Zeit konfrontiert wird, braucht man zwischendurch einfach was zum Abschalten. Die meisten unserer Zuschauer können diese Probleme zumindest nachvollziehen, das legt natürlich nahe, dass eben diese Zuschauer keinen Bock mehr haben auf hypermoralisierte Sojaunterhaltung von der Stange, ohne Gluten. So wie wir. Eben Zeit für etwas Neues. Daher haben wir das Experiment gewagt.

Die Tagesstimme: Bislang habt ihr mit Streetcomedy und einer Liedparodie auf besonders kurzweilige Formate gesetzt. Welche Zielgruppe wollt ihr mit euren Sketches bedienen und wie soll euer künftiges Portfolio aussehen? 

Ruhrpott Roulette: Wir haben ja erst vor relativ kurzer Zeit angefangen, haben aber auch von Anfang an gesagt, dass wir uns da nicht in Ketten legen wollen. In erster Linie machen wir Unterhaltung von Patrioten für Patrioten. In der derzeit gesperrten Folge 2 starten wir auch recht früh mit der Bedienung eines anderen Aspekts, indem wir der Opposition den Spiegel vorhalten.

Wir hatten allerdings gedacht, wir täten das humoristisch überspitzt, bis wir feststellen mussten, dass die SJW-Presse (“Social Justice Warrior”, Anm. Red.) das gleiche gemacht hat. Allerdings vollkommen unironisch! Grundsätzlich sprechen wir aber jeden an, der sich angesprochen fühlt. Wie die Wahl des Inhalts bleibt auch das dem Publikum überlassen. 

Zwar basiert unser Konzept auf der Teilhabe der Leute da draußen, aber wer langfristig auch überraschen will, der muss natürlich mit frischen Ideen auffahren. Daran arbeiten wir selbstredend stetig, aber um zu überraschen, darf man da auch nicht so viel im Vorfeld drüber reden. Sonst is langweilig. 

Die Tagesstimme: Die Zahl der kabarettistischen Projekte im patriotischen Milieu steigt rasant an. Wie wichtig ist Humor als politisches Mittel? 

Ruhrpott Roulette: Naja, eben dieser rasante Anstieg kommt ja nicht von ungefähr. Wie schon erwähnt, braucht es ab und zu einfach auch mal groben Unfug. Selbstironie ist ein gutes Mittel, sich selbst auch mal zu hinterfragen. Das lang tradierte, karikatureske Vorführen des Systems kann in anderen bewirken, sich selbst und die eigene Rolle im täglichen Wahnsinn zu hinterfragen.

Das sind aber auch keine neuen Informationen. Wie sich der Humor schon immer der Politik bediente, bediente sich auch die Politik schon immer beim Humor. Gemeinsam haben sie, dass sie Formen der Kommunikation und in allen Aspekten des Lebens beheimatet sind. Eine weitere Parallele: Sie sind die Kunst des Möglichen. Da wird wahrscheinlich jeder zustimmen, der schon mal in falscher Runde einen noch falscheren Witz erzählt hat.

Man sieht es aber auch im täglichen Leben; oder glaubt wirklich jemand, man könne ohne eine gehörige Portion Humor mit Grünen und Linken in einem Plenum sitzen? Humor scheint zumindest wichtig zu sein, um die Politik zu überstehen, ohne den Verstand zu verlieren. 

Die Tagesstimme: Eure bisherigen Videos schneiden mehrfach die Thematik des „Rechtsseins“ an. Wieso ist ein positives Selbstverständnis patriotischer Menschen unerlässlich? 

Ruhrpott Roulette: Ein wichtiger Teil dieses Selbstverständnisses ist es ja, sich zuzutrauen, selbständig zu denken. Ohne dies würde es wohl keiner bis zu uns schaffen. Betrachtet man die Verleumdungen, die sich unsere Systemmedien als “Berichterstattungen” zu bezeichnen erdreisten, wird das auf menschlicher Ebene schnell klar.

Ist man aber erstmal durch den Nebelschleier durch und hat sich an allen Strohmännern vorbei gedrängt, sieht man ja was die wahren Kernthemen sind. Wer sich dann für eben diese unsere Ziele stark macht, der kann ja eigentlich nicht mehr anders, als ein positives Selbstverständnis zu haben. Immerhin verfügt man über die eben beschrieben Qualitäten. 

Wichtig wird es dann wieder bei der Außenwirkung. Jeder Mensch mit einem gesunden Verstand im Schädel muss auf lange Sicht die Schere bemerken, die zwischen Wahrheit und Mediendarstellung besteht. Die aber nur sichtbar bleibt, solange wir sie aufhalten. Dafür unerlässlich: positives Selbstverständnis. 

Die Tagesstimme: Eure Liedparodie “Hetztape” erreichte innerhalb weniger Tage 55.000 Menschen – und wurde dann wegen eines Urheberrechtsanspruchs gesperrt. Zahlreiche andere Parodien desselben Liedes sind aber weiterhin verfügbar. Wird in der deutschen Kulturszene mit zweierlei Maß gemessen? 

Ruhrpott Roulette: Ja, auf jeden Fall! Ist aber klar eigentlich. Die finstere Macht, die halt zwingend für die eigene moralische Hegemonie gebraucht wird, sind wir halt nicht. Das ist ärgerlich und verhindert die Gleichbehandlung an dieser Stelle. Man stelle sich vor, zu viele Leute sehen das. Nachher beginnen die noch zu hinterfragen ob „Rechts sein“ wirklich das bedeutet, was doch so schön ins erzeugte Bild passt. Wie kacke wär das denn?

Aber um dies zu verhindern, gibt es offensichtlich ganze Firmen, die von der Arbeit existieren können, gemeingefährliche Subjekte wie uns aufzuspüren und off zu nehmen. Die Nachfrage nach dieser Form der selektiven Vorgehensweise scheint zu steigen. Sind aber natürlich alles nur Gerüchte.

Die Tagesstimme: Angenommen ich wäre Millionär, mein Kopf sprudelt vor Ideen über und ich habe Zeit ohne Ende. Wie kann man euch am besten unterstützen? 

Ruhrpott Roulette: Ah, also der typische Durchschnittsbürger, zumindest im grünen Weltbild. Wir versuchen ja gleich zu Beginn, einen Standard zu erreichen, den man auch im Fernsehen zeigen könnte. Da sind wir aber noch nicht. Wir arbeiten mit privater Ausrüstung, die natürlich begrenzt einsetzbar ist. Wir möchten uns qualitativ hinter niemandem verstecken müssen. Auch inhaltlich wollen wir noch ordentlich aufdrehen. Dazu fehlen uns allerdings noch die Mittel.

Mangel an Ausrüstung und derzeit nur ein Arbeitsplatz für die gesamte Post-Produktion, das macht es natürlich mühsam und zeitintensiv. Wenn qualitativ minderwertige Ausrüstung versagt, fällt uns mitunter ein ganzer Sketch weg, eine zweite Chance haben wir bei dieser Art der Vorgehensweise nicht. Da muss direkt alles sitzen. Sowas schlägt sich natürlich auch auf die Länge der Folgen nieder. Eine Erfahrung, die wir schon von Anfang an machen mussten. Wenn sich dann noch drei Leute im Studio vor einem Rechner tummeln müssen, steht man sich auch dabei im Weg und viele gute Ideen bleiben auf der Strecke.

Um dem Abhilfe zu schaffen, haben wir uns was ganz Originelles ausgedacht. Man kann uns was spenden! Da das jetzt für alle was Neues sein sollte, hier ein paar Möglichkeiten: 
https://www.paypal.me/RuhrpottRoulette1
https://www.patreon.com/ruhrpottroulette
https://www.subscribestar.com/ruhrpott-rou

Soviel zum Geld. Zeit haste auch zu viel? Schau unsere Videos mehrmals täglich, in voller Länge. Dazu noch drei bis fünf Kommentare, möglichst bis zum Rand gefüllt mit all deinen Ideen. Zu tun ist immer! Alternativ gehen wir auch gern mit dir ein Bierchen trinken (auf deinen Nacken natürlich).

Die Tagesstimme: Vielen Dank für das Gespräch!
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Interview

Bystron (AfD) zum Migrationspakt: “Das Papier sollte ‘Merkel-Pakt’ heißen”

Monika Šimić

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am

ASDF Bild Petr Bystron (AfD): privat

Nachdem der UNO-Migrationspakt die Medienlandschaft in den vergangenen Wochen merklich dominierte, wollte Die Tagesstimme von Petr Bystron AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, wissen, wie er den Pakt und die aktuelle Debatte rund um das Thema sieht. Wir haben auch nachgefragt, ob patriotische Kräfte in Deutschland, ähnlich wie in Österreich, vielleicht doch noch eine Wende einleiten könnten.

Die Tagesstimme: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hielt am 10.12.2018 im Rahmen der UN-Konferenz in Marrakesch eine Rede, in der sie die Notwendigkeit und die Richtigkeit des UN-Migrationsabkommens betonte. Was halten Sie von der Rede?

Petr Bystron: Wie wir in den Unterlagen des Auswärtigen Amtes herausgefunden haben, geht der Migrationspakt auf die „politische Initiative“ der deutschen Bundesregierung zurück. Er wurde von Deutschland konzipiert und „personell und finanziell“ vorangetrieben, wie das Auswärtige Amt bestätigt. Damit ist klar: Mit dem UN-Migrationspakt soll das rechtswidrige Handeln Merkels seit 2015 nachträglich legitimiert werden. Es ist kein Zufall, dass Angela Merkel die einzige bedeutende westliche Führungspersönlichkeit in Marrakesch war. Schließlich ist es ihr Pakt. Das Papier sollte „Merkel-Pakt“ heißen.

Ihre Rede war – ebenso wie ihr ganzer Auftritt – die Bestätigung für den Merkelschen Paternalismus und Uneinsichtigkeit. Der Pakt kann nicht ohne die ausgetretenen Empfängerländer funktionieren. Ohne USA, Australien, oder aber auch unsere Nachbarn Österreich, Polen, Tschechien usw. ist dieser Pakt Makulatur. Anstatt ihre Niederlage anzuerkennen, fuhr Merkel trotzig nach Marrakesch und heischte Applaus der Afrikanischen Entsender-Länder.

Die Tagesstimme: Neben dem UNO-Migrationspakt wurde parallel der Flüchtlingspakt ausgearbeitet, der ebenfalls noch im Dezember von der UNO-Generalversammlung angenommen werden soll. Dieser soll, wie auch der Migrationspakt, „nicht bindend“ sein. Wie sehen Sie den Flüchtlingspakt?

Petr Bystron: Beide Pakte stellen eine Bedrohung für den existierenden rechtlichen Rahmen dar, der bislang Migration und Flucht regelt. Es ist ein Paradigmen-Wechsel. Anstatt Migration zu verhindern und Fluchtursachen zu bekämpfen, wird die Menschenwanderung nun verwaltet und gefördert.

Zwar handelt sich bei dem Flüchtlingspakt um kein „Abkommen“, sondern nur eine „Resolution“ welche nicht unterschrieben, sondern nur „zur Kenntnis genommen wird.“  Daraus leite sich also ausdrücklich keine Verpflichtung und auch kein Völkergewohnheitsrecht ab. Aber die Gefahr ist da, dass selbst solche Erklärungen von NGOs instrumentalisiert werden und als Grundlage für weitere Verstetigung der dort definierten Normen hergenommen werden. Wir bestehen darauf, dass das Volk der Bundesrepublik immer der Souverän bleiben muss, und wehren uns gegen jede Abgabe von Hoheitsrechten an nicht gewählte, demokratisch nicht legitimierte supranationale Gremien.

Die Tagesstimme: Deutschland hat den UNO-Migrationspakt neben vielen anderen Ländern am 10.12.2018 in Marrakesch angenommen. Welche merkbaren Nachteile könnten neben dem möglichen Verlust der eigenen Souveränität entstehen?

Petr Bystron: Der Migrationspakt verwischt die Unterschiede zwischen legaler und illegaler Migration. Er erklärt die Migration für etwas an sich Gutes. Von den negativen Aspekten sowie von illegaler Migration ist in dem Migrationspakt keine Rede mehr. Hier wird nur noch von „irregulärer“ Migration gesprochen, die es zu reduzieren gelte, möglicherweise auch dadurch, indem man sie einfach zu „regulärer“ Migration umdeklariert. Das können wir nicht hinnehmen.

Die weiteren Haupteinwände sind die Kennzeichnung des Paktes als „politisch verpflichtend“ durch das Auswärtige Amt und die geforderte Zensur im Rahmen der „Beseitigung aller Formen von Diskriminierung“ in der Berichterstattung. Dabei wird Diskriminierung nicht definiert. Es könnte sich also z.B. auch um die „Diskriminierung“ zwischen Inländern und Ausländern oder legalen und illegalen Migranten handeln, die verboten werden soll.

Die Tagesstimme: Sie haben vor Kurzem einmal erwähnt, dass vor allem patriotische Kräfte die Regierungsentscheidung in Österreich beeinflusst hätten. Denken Sie, dass patriotische Kräfte auch in Deutschland eine Wende hinsichtlich der Entscheidung zur endgültigen Unterzeichnung des Pakts bringen könnten?

Petr Bystron: Die Resonanz in der Bevölkerung in ganz Europa ist enorm, von Sizilien bis Schottland. Während Merkels illegale und undemokratische Grenzöffnung September 2015 auf Zuruf geschah und die Rechtsbrüche durch eine mündliche „Weisung“ erfolgten, die nirgends schriftlich festgehalten wurde, hat man hier endlich ein Dokument, dass die globalistische Open-Borders-Ideologie dieser postnationalen Elite auf den Punkt bringt. Dank der Aufklärungsarbeit von patriotischen Mitgliedern der Zivilgesellschaft in Österreich, Deutschland und ganz Europa wurde diese Gefahr erkannt, und in einigen Ländern auch gebannt.

Die Tagesstimme: Sie haben gesagt, dass der Petitionsausschuss im Bundestag mehrere Petitionen zum Migrationspakt blockieren würde. Der Obmann der AfD-Fraktion im Petitionsausschuss, Johannes Huber, sprach sogar von einem „Zensurausschuss“. Nun wurde eine Petition gegen den Migrationspakt auf der Internetplattform des Deutschen Bundestages veröffentlicht und bereits von über 107.000 Personen unterzeichnet. Kann das als Signal dafür verstanden werden, dass man dem Migrationspakt auch innerhalb der Gesellschaft eher kritisch gegenübersteht?

Petr Bystron: Die Verhinderung von 32 verschiedenen Petitionen war eine Farce. Als schließlich eine (!) von denen zugelassen wurde, sind allerlei technische Auffälligkeiten aufgetreten. Die Vorgänge um die Petitionen haben das Vertrauen der Bevölkerung in den Deutschen Bundestag als Institution und die Demokratie in diesem Land schwer beschädigt.

Es ist umso wichtiger, dass die Bürger weiterhin ihre Meinung kundtun, ihre Abgeordneten anrufen und weiterhin diejenigen Parteien unterstützen, die für eine bürgernahe und verantwortungsvolle Politik stehen.

Die Tagesstimme: Alexander Dobrindt (CSU) sprach bei der Generaldebatte im Bundestag am 21.11.2018 in Bezug auf den Migrationspakt unter anderem von „falscher Panikmache“. Wie bewerten Sie grundsätzlich die derzeitige Debatte im Deutschen Bundestag zum Thema Migrationspakt?

Petr Bystron: Wenn die Bundesregierung und die staatsnahen Medien nicht seit 2015 alles unternommen hätten, eine sachliche Berichterstattung über die negativen Seiten der Migration, über die überdurchschnittliche Kriminalität von Migranten, hohe Arbeitslosigkeit, den Schwulen- und Judenhass und die latente Frauenfeindlichkeit in diesen Gruppen zu verhindern, dann gäbe es nicht dieses fundamentale Misstrauen in der Bevölkerung, die Herr Dobrindt ansprach. Es ist wichtig, Ursache und Wirkung nicht zu verwechseln.

Am besten wäre es, die sogenannte Qualitätspresse würde aufhören, „Journalismus mit Haltung“ zu machen, und stattdessen wieder objektiv und ausgewogen berichten. Dann gäbe es auch keinen Platz für das, was manche „Panikmache“ nennen.

Die Tagesstimme: Vielen Dank für das Interview!
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Interview

Fiß (Okzident Media): “Es braucht eine authentische Gegenöffentlichkeit!”

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Bild 'Journalisten-Utensilien'. Pexels [CC0] / Bild Fiß: privat / Collage: Die Tagesstimme.

Vor etwas mehr als einem Monat bekam die patriotische Publizistik mit Okzident Media einen ambitionierte Neuzugang. Im Tagesstimme-Interview erzählt Mastermind Daniel Fiß über die Beweggründe und Ziele des neuen Projekts – und warum es seiner Ansicht nach wichtig ist, für eine Gegenöffentlichkeit zu sorgen. 

Die Tagesstimme: Sehr geehrter Herr Fiß, am 12. Oktober ging das Projekt „Okzident Media“ offiziell an den Start. Wie bilanzieren Sie über die ersten sechseinhalb Wochen?

Daniel Fiß: Wir sind soweit mit dem bisherigen zufrieden. Nach sechs Wochen schon eine Gesamteinschätzung vorzunehmen, ist natürlich etwas schwierig. Das Projekt wurde aber bisher im eigenen Lager recht positiv angenommen und hat auch bereits den ein oder anderen Neuling angelockt. Die Leute finden es gut, dass es jetzt auch im deutschsprachigen Raum erste Versuche für multimediale Infoportale und Infrastrukturprojekte gibt, die neben Text auch Videoblogs und Podcasts anbieten.

Wir haben ambitionierte Ziele mit Okzident Media und sind mindestens in der Hinsicht motiviert, dass dieses Projekt eine gewisse Lücke des patriotischen Info- und Strukturmilieus versucht zu füllen. Wir verstehen uns jedoch auch als Ergänzung des patriotischen Infomarktes, in dem wir angesichts der zunehmenden mainstreammedialen Verfälschungen sicherlich nicht der letzte neue Akteur sein werden.

Die Tagesstimme: Ihr tretet mit dem ambitionierten Ziel an, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Was kann man darunter verstehen – und weshalb ist es wichtig, eine solche Gegenöffentlichkeit zu schaffen?

Daniel Fiß: Der Begriff „Gegenöffentlichkeit“ wurde erstmals mit den 68ern populär. Er beschreibt einen Prozess, wo das mediale und öffentliche Informationsangebot nur lückenhaft und verfälscht erscheint. Die 68er haben dies damals aus einer rebellischen und antagonistischen Position heraus betrieben. Doch das 68er-Milieu ist inzwischen im inneren Mainstream angekommen. Daher orientiert sich auch der Begriff der “Gegenöffentlichkeit” in eine neue Richtung, die wir jetzt einschlagen müssen.

Unser Entschluss für Okzident Media lag in dem klassischen Verdruss gegenüber den herrschenden Medien. Doch es bringt nichts, sich selbst in seiner Ohnmacht gegenseitig zu bestätigen. Wir können nicht darauf vertrauen, dass die Medien ihre eigene ideologische Logik auf einmal völlig umkrempeln. Daher braucht es eigene Medien und eigene Öffentlichkeit, die sich als Gegenpol versteht.

Die Tagesstimme: Das patriotische Lager im publizistischen Sektor gewinnt durch ständig neue Projekte immer weiter an Zulauf. Mit welchen Impulsen und Projekten möchte sich „Okzident Media“ von seinen Mitbewerbern abheben?

Daniel Fiß: Okzident Media ist nicht nur als einzelnes Medienprojekt zu verstehen, sondern ein potentieller Kosmos an gegenkulturellen Info- und Strukturprojekten. Unser Fokus liegt natürlich auf dem multimedialen Sektor. Mit Podcast, Blog und Informationsvideos bedienen wir den klassischen Informationssektor. Wir sehen uns jedoch nicht als tagesaktuelles Nachrichtenportal, sondern wollen kommentieren, einordnen und strukturieren.

Langfristige und kontinuierliche Projekte sind insbesondere das Format „Ehrensache“, das Aktivisten und Akteure des patriotischen Milieus porträtiert, unser eigener wöchentlicher Podcast für lange Autofahrten, der zugespitzt und manchmal auch humorvoll die Nachrichtenwoche kommentiert. Es folgt bald eine Dokumentations- und Reportagereihe über verschiedene politische, gesellschaftliche- und Lebensalltagsthemen. Ich denke vor allem im Bereich eigener Dokumentations- und Reportagekanäle besteht noch eine Lücke, die wir schon zeitnahe mit ersten Formaten füllen wollen.

Dies beginnt bei politischen Dokumentationen wie über den „Patriotismus in Polen“, wo wir in Warschau den jährlichen Unabhängigkeitsmarsch begleitet haben und geht bis hin zu Lifestyle-Themen wie beispielsweise eine Kurzreportage über die Lost-Place-Bewegung, wo wir junge Menschen begleiten, die sich alte Bunkeranlagen und verfallene Gebäude anschauen und über Motive, Beweggründe und ihre Faszination sprechen. Es braucht eine authentische Gegenöffentlichkeit – und genau solche Sachen sind dafür ideal.

Die Tagesstimme: Als ‚Flagship-Projekte‘ habt ihr, wie bereits erwähnt, das Porträtformat „Ehrensache“ und euren Podcast vorausgeschickt. Beides zielt dem Augenschein nach vor allem auf ein junges Publikum ab. Wieso ist es wichtig, gerade junge Menschen zu politischen und gesellschaftlichen Themen anzusprechen?

Daniel Fiß: Viele reden heute darüber, dass die Jugend der westeuropäischen Länder hoffnungslos an linke Informationsangebote und politische Initiativen verloren sei. Doch die Statistiken zeigen, dass der Rebellionsdrang noch nicht vollständig verloren ist. Es gibt durchaus eine nicht zu unterschätzende Zahl an unter 30-Jährigen, die durchaus patriotische Medien konsumieren wollen. Am Wahlverhalten in Deutschland lässt sich dies teilweise noch deutlicher ablesen.

Die AfD erzielt ihre stärksten Wahlergebnisse schließlich in der Altersgruppe “28 – 45 Jahre”, während die „Volksparteien“ CDU und SPD insbesondere bei den über 50-Jährigen am stärksten punkten. Fairerweise: Auch die Grünen sammeln einiges an jungem Potential ein. Doch es baut sich nach und nach ein Gegengewicht auf. Für diesen Konterpart wollen wir ein attraktives Informationsangebot schaffen.

Die Tagesstimme: Im Vorlauf spracht ihr vom Plan, eine eigene Nachrichten-App zu entwickeln. Wie heißt sie, was kann sie – und vor allem, wo findet man sie?

Daniel Fiß: Die App heißt „Okzident News“ und ist aktuell nur in der Desktopversion verfügbar. Als Handyapplikation sind wir bereits in der Beta-Phase und hoffen, dass wir noch dieses Jahr die App für alle verfügbar machen können. „Okzident News“ ist in Reaktion auf die damalige Social-Media-Löschwelle zahlreicher Accounts patriotischer Organisationen auf Facebook und Instagram entstanden.

Insbesondere die Identitäre Bewegung war davon in absurder Art und Weise betroffen. Doch auch die Entwicklungen in Deutschland rund um das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) haben gezeigt, dass die Politik sich zunehmend einen totalitären Habitus aneignet. Unter dem ominösen Begriff von „Hatespeech“ versucht sie, alle Meinungen zu zensieren, die sich nicht mehr im linken Meinungskorridor bewegen.

Die Tagesstimme: Ihr wart unlängst beim polnischen Unabhängigkeitsmarsch vor Ort, und habt damit die Möglichkeit gewonnen, exklusive Eindrücke zu sammeln. Wie habt ihr die Veranstaltung erlebt und wie beurteilt ihr die kritische Berichterstattung zahlreicher etablierter Medien?

Daniel Fiß: Der Marsch war für unser Okzident-Media-Team ein wirklich erhebendes Ereignis. Robert und meine Person sind ja nicht nur Journalisten, sondern auch politische Aktivisten. Die deutschen Medien haben tatsächlich mal wieder in einer völligen Parallelwelt gelebt. Man muss einigen Korrespondenten immerhin zugutehalten, dass sie wenigstens vor Ort waren. Sie bekommen es jedoch nicht hin, auch die politisch-korrekte Brille aus Deutschland abzunehmen und einen Perspektivwechsel vorzunehmen.

Ein Artikel im Tagesspiegel hat sich jedoch mit besonderer Lächerlichkeit hervorgetan. Dort sprach man davon, dass die Stimmung durch das Abbrennen von Rauchfackeln getrübt wurde. Dass die Pyrotechnik dort seit Jahren zur allgemeinen Atmosphäre gehört und fast jeder zweite dort Pyrotechnik besitzt und sich auch sonst keiner beschwert, zeigt wirklich das generelle Unverständnis des Tagesspiegels. Ansonsten hat die Reise nach Warschau jedoch auch verdeutlicht, dass Patriotismus und Heimatliebe hier auf einer ganz anderen Ebene stattfinden.

Während wir es in Deutschland zunächst als politischen Kampfbegriff verwenden, der auch hauptsächlich in der politischen Sphäre zum Ausdruck kommt, ist es in Polen vielmehr ein allgemeines gesellschaftliches Lebensgefühl, welches sich gar nicht mit irgendwelchen politischen Debatten verknüpft. Hier gilt Patriotismus als selbstverständlich, etabliert und normalisiert. Unsere Eindrücke werden wir jedoch auch in einer Reportage verarbeiten, die in den nächsten ein bis zwei Wochen auf unseren Kanälen erscheinen wird.

Die Tagesstimme: Die zentralen Akteure sind bislang hauptsächlich Mitglieder der „Identitären Bewegung“. Versteht ihr euch als ausgewiesen identitäres Projekt – oder kann bei euch jeder Patriot mitmachen, der das nötige Interesse und die Fähigkeiten mitbringt?

Daniel Fiß: Das Projekt steht grundsätzlich Patrioten offen. Wir verstehen uns im Übrigen auch nicht als Nachrichtenseite, die irgendeinen Objektivitätsanspruch haben müsste. Klar sind wir Patrioten und das tragen wir auch nach außen. Unsere Formate sind nicht auf reine Neutralität ausgelegt. Wir glauben im Übrigen auch nicht, dass es diese Neutralität in den Mainstreammedien gibt.

Der Skandal liegt jedoch darin, dass sie sich heuchlerisch hinter dieser vermeintlichen Neutralität verstecken. Wir versuchen jedoch eher, eine Art patriotisches und gegenkulturelles Informationsangebot zu schaffen. Und angesichts der zahlreichen Angebote, die es auf der linken Seite gibt, ist der Neutralität auch Genüge getan, wenn sich von rechts hier auch einige informative Gegenstimmen etablieren.

Die Tagesstimme: Vielen Dank für das Interview!
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