Strache fordert Ende der Russland-Sanktionen

Russlands Präsident Wladimir Putin wird Österreich einen Besuch abstatten. Bereits im Vorfeld forderte Vizekanzler Strache ein Ende der EU-Sanktionen gegen Russland.

< 1 Minuten
<p>By Gregor Tatschl from Österreich (Heinz-Christian Strache (_IMG6709)) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2013_Heinz-Christian_Strache_(10008576264).jpg">via Wikimedia Commons</a> (Zugeschnitten und Größe angepasst)</p>

By Gregor Tatschl from Österreich (Heinz-Christian Strache (_IMG6709)) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons (Zugeschnitten und Größe angepasst)

Am Dienstag kommt der russische Präsident Wladimir Putin nach Wien. Anlass des Besuchs ist das 50-Jahr-Jubiläum der Gaslieferverträge zwischen Russland und Österreich. Nach dem Termin mit Österreichs Präsident Alexander Van der Bellen soll auch ein Treffen mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) stattfinden.

Wie Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) im Ö24-Interview bekannt gab, wird auch der FPÖ-Politiker auf Putin treffen. Bei den Gesprächen in Wien soll es vor allem um die russisch-österreichischen Beziehungen und die internationale Politik gehen.

Enthüllungen über die ÖVP

„Beziehungen zu Russland normalisieren“

Zum Thema Russland-Sanktionen meinte Strache, dass ein Umdenken der EU wünschenswert wäre, weil die Sanktionen vor allem der österreichischen Wirtschaft geschadet hätten. „Ich habe immer davor gewarnt, Russland in die Arme Chinas zu treiben. Es ist höchste Zeit, diese leidigen Sanktionen zu beenden und die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland zu normalisieren“, betonte der Vizekanzler gegenüber Ö24.

Cover der Freilich-Ausgabe #10
AfD. Aber normal! - Neue Ausgabe unseres Magazins erschienen!
Die AfD komplettiert die Demokratie als parlamentarische Rechte. Wir erklären, was das freiheitliche Lager in Deutschland ausmacht und sprechen mit Alice Weidel und Tino Chrupalla über ihre Visionen für Deutschland und den Druck des Establishments.
Jetzt abonnieren