400 Afrikaner stürmen Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta

Bei einem Massenansturm auf den sechs Meter hohen Grenzzaun in Ceuta wollten 400 Migranten auf spanisches Hoheitsgebiet gelangen.

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<p>Symbolbild: Par Xemenendura [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Valla_de_Ceuta.jpg">de Wikimedia Commons</a> (zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Par Xemenendura [CC BY-SA 3.0], de Wikimedia Commons (zugeschnitten)

Rund 400 afrikanische Migranten versuchten am Mittwoch, den Grenzzaun in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta zu überwinden. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Das berichteten Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Europa Press.

Sechs verletzte Migranten

Nach Angaben des Roten Kreuz hätten sechs Migranten medizinische Betreuung benötigt. Drei von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden.

Enthüllungen über die ÖVP


Immer wieder Massenanstürme

In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Massenanstürmen von illegalen Migranten, die dadurch in die EU gelangen wollen. Dabei wurden oft auch Sicherheitskräfte verletzt, die versuchten, die Grenzübertritte zu verhindern. Zuletzt hatten im Dezember 2017 rund 700 Afrikaner den Grenzzaun zwischen Marokko und Ceuta gestürmt. Bei einem weiteren Durchbruchsversuch im August desselben Jahres hatten sich 70 Migranten verletzt.

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