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Die Meinung der anderen

Unsichere Zeiten

Wer eine andere Meinung hat – nämlich die der Mehrheit –, kriegt schnell Probleme: Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie, steht in ihrer Disziplin mit kritischen Beiträgen zur Migrationsdebatte ziemlich alleine da.

Meinungvon Redaktion
< 1 Minuten Lesezeit
<p>By Dontworry [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Roemerberggespraeche-april-2014-susanne-schroeter-ffm-753.jpg">from Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

By Dontworry [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Im Interview mit der NZZ spricht Schröter über gewalttätige Zuwanderer, Kritik von links und den Einfluss der Islamverbände. Und sie bestätigt, was viele längst ahnen: „Für Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verschlechtert. Nicht alle, aber einige der zugewanderten jungen Männer meinen, die körperliche Unversehrtheit von Frauen und Mädchen nicht achten zu müssen. Diese Männer stammen aus patriarchischen Kulturen und werden teilweise schon bei geringfügigen Konflikten gewalttätig; bis hin zum Mord. Die Angst im öffentlichen Raum hat deshalb zugenommen, und das muss man ganz schnell wieder abstellen.“

Das ganze Interview: „Für Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verschlechtert“ in der NZZ. 

 

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