Großteil der Deutschen findet Einwanderungspolitik zu lasch

Eine aktuelle Umfrage zeigt die kritische Haltung der deutschen Bürger zur Einwanderungspolitik ihrer Regierung.

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<p>Olaf Kosinsky [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 de</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2015-12-14_Angela_Merkel_CDU_Parteitag_by_Olaf_Kosinsky_-18.jpg">from Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 de], from Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Die große Mehrheit der Deutschen empfindet die Einwanderungspolitik der Bundesrepublik als „zu nachlässig“. Das gaben 72 Prozent der Befragten in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov an. 12 Prozent finden das Vorgehen der Regierung „genau richtig“. Nur fünf Prozent sind der Ansicht, dass die Einwanderungspolitik „zu streng“ ist.

Eindeutige Ergebnisse

Zudem meinen 62 Prozent der befragten Deutschen, dass ihr Land bei der Aufnahmen von Migranten „weit mehr in der Verantwortung steht als eigentlich angemessen“. Für 13 Prozent ist Deutschland in einem angemessenen Rahmen beteiligt. Sieben Prozent denken, dass Deutschlands Anteil bei der Aufnahme von Einwanderern zu gering ist.

Enthüllungen über die ÖVP

Umfrage in fünf europäischen Ländern

Das Meinungsforschungsinstitut YouGov wollte wissen, wie die Bürger aus fünf europäischen Staaten die Einwanderung wahrnehmen. Dazu wurden in einer repräsentativen Umfrage von 20. Juni bis 4. Juli 2018 insgesamt 6.723 Personen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Dänemark und Schweden befragt.

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