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Ceuta

Migranten greifen Beamte mit Fäkalien und Flammenwerfern an

Am Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta kam es erneut zu schweren Ausschreitungen durch Migranten, welche nach Europa möchten. 

2 Minuten Lesezeit
<p>Symbolbild: Par Xemenendura [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Valla_de_Ceuta.jpg">de Wikimedia Commons</a> (zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Par Xemenendura [CC BY-SA 3.0], de Wikimedia Commons (zugeschnitten)

Wie die Welt berichtet, stürmten etwa 800 Migranten den Grenzzaun, wobei 602 von ihnen letztendlich nach Angaben des spanischen Zivilschutzes spanischen Boden erreichten. Ein Polizeisprecher sprach von einer Brutalität „wie noch nie zuvor“. Die Bilanz des größten Ansturms der vergangenen Jahre: 15 krankenhausreif verletzte Grenzbeamten, insgesamt 132 verletzte Migranten, der Großteil letzterer zog sich seine Blessuren am Stacheldraht zu.

Migranten attackieren Grenzbeamte

Bei ihrem Versuch, den sechs Meter hohen, mit NATO-Stacheldraht bewehrten Zaun zu überschreiten, schnitten die Migranten auch Löcher in den Zaun. Als Polizisten sie von einem Grenzübertritt abhalten wollten, attackierten sie auch diese – mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Sie warfen dabei offenbar mit Fäkalien, selbstgemachten Flammenwerfern sowie mit Branntkalk, welcher bei Hautkontakt für schwere Verätzungen sorgt.

Wiederholter Versuch

Es ist nicht das erste Mal in diesem Sommer, dass afrikanische Migranten versuchen, den Zaun zu stürmen. Bereits Anfang Juni versuchten etwa 400 Personen gewaltsam einen illegalen Grenzübertritt, sechs davon benötigten anschließend medizinische Betreuung. Anschließend verkündete der neue spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska, ebendiesen Zaun entschärfen zu wollen – Die Tagesstimme berichtete.

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