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Madrid in der Flüchtlingsfalle

„Die Politik der spanischen Regierung verschärft die Krise, die sie lösen will“, meint Standard-Redakteur Eric Frey in einem aktuellen Kommentar auf derstandard.at.

Kommentarvon Redaktion
2 Minuten Lesezeit
<p>Symbolbild: By Ggia [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0 </a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:20151030_Syrians_and_Iraq_refugees_arrive_at_Skala_Sykamias_Lesvos_Greece_2.jpg">from Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Symbolbild: By Ggia [CC BY-SA 4.0 ], from Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Nach Griechenland und Italien gerät nun Spanien verstärkt in den Fokus der Migration. Frey erkennt hier Parallelen zwischen Italien 2013 und Spanien 2018.

Geschichte wiederholt sich

„Die Geschichte wiederholt sich“, stellt Frey in seinem Kommentar auf Der Standard fest. In einem südeuropäischen Land verspreche eine Mitte-links-Regierung eine humane Asylpolitik, öffne ihre Häfen für Schiffe und rette schiffbrüchige Flüchtlinge. Die Folge: „Die Zahl der Überfahrten steigt rasant, und dies mit immer schlechteren Booten. Während Woche für Woche tausende Asylwerber ins Land kommen, ertrinken im Meer mehr Migranten denn je“, so Frey weiter.

Hausgemachte Krise

Spanien ist mehr und mehr überfordert mit der Anzahl der Ankünften und ruft nun die Europäische Union zur Hilfe. Doch für den Publizisten wird diese Flüchtlingskrise Spanien nicht aufgezwungen, sie sei „hausgemacht“.

Den gesamten Kommentar „Madrid in der Flüchtlingsfalle“ auf Der Standard lesen: https://derstandard.at/2000084422780/Spanien-in-der-Fluechtlingsfalle

 

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