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Tommy Robinson kann endlich seine Kinder sehen

Kurz nach seiner Haftentlassung auf Kaution teilte der britische Islamkritiker, Journalist und Aktivist Tommy Robinson mit seiner Fangemeinde den Moment, in dem er nach über zwei Monaten seine Kinder wiedersieht. 

2 Minuten Lesezeit
<p>Bild: Screenshot Youtube / <a href="https://www.youtube.com/watch?v=u3a4r_2cA4w">Video</a> &#8222;Tommy Robinson is HOME&#8220; via YouTube-Kanal &#8218;Tommy Robinson&#8216;</p>

Bild: Screenshot Youtube / Video „Tommy Robinson is HOME“ via YouTube-Kanal ‚Tommy Robinson‘

Der Engländer durfte am Mittwoch das Gefängnis verlassen, nachdem ein Berufungsgericht grobe Verfahrensmängel bei seiner Verurteilung wegen Behinderung einer Gerichtsverhandlung entdeckte – Die Tagesstimme berichtete. Die Festsetzung des Reporters infolge eines Livestreams außerhalb eines Prozesses gegen einen mutmaßlichen Kinderschänder-Ring sorgte in Großbritannien für Empörung, tausende Menschen forderten seine Freilassung.

Emotionales Wiedersehen

Nun veröffentlichte er ein emotionales Video, in welchem er den Moment seiner Heimkehr dokumentiert. Zunächst liest er einen Nachricht seiner Ehefrau vor, welcher dokumentiert wie schwer die Trennung für seine Kinder war. Bereits in einem von der Tagesstimme in vollem Umfang publizierten Brief aus der Zelle erzählte Robinson davon, dass besonders sein Sohn unter der Situation leiden musste.

Seine Kinder wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ihr Vater entlassen wurde und fallen ihm sogleich tränenreich um den Hals:

Dank an alle Unterstützer

Abschließend bedankte sich der von der Haft sichtlich gezeichnete Robinson bei seinen Unterstützern aus aller Welt. Auch zeigte er sich dankbar gegenüber der breite Masse an Menschen, welche seine Inhaftierung nicht wortlos hinnehmen wollten und dagegen protestierten. Die nunmehrige Wende im Fall beweise, dass all jene, welche durch ihr Eintreten „ihren Ruf riskiert hätten […] recht hatten“.

Er erinnerte auch die großen britischen Medienhäuser daran, dass die Reaktionen auf ihre Berichterstattung zeigten, dass die Öffentlichkeit ihnen deren Narrativ nicht mehr „abkaufe“.

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