Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

#wirsindmehr-Band: „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Mit ihrem Auftritt sorgt die Hip-Hop-Gruppe K.I.Z. für Aufregung auf Twitter. Die Textstelle „Ich ramm dir die Messerklinge in die Journalistenfresse“ empfinden einige User angesichts der tödlichen Messerattacke in Chemnitz als „pietätlos” und „makaber”.

CHEMNITZ. Gestern fand unter dem Motto „#wirsindmehr” ein „Konzert gegen rechts” in der Chemnitzer Innenstadt statt. Laut Polizeiangaben kamen 65.000 Besucher zum Gratiskonzert, das bereits im Vorfeld für Diskussion gesorgt hatte (Die Tagesstimme berichtete). Es traten Bands und Musiker wie Die Toten Hosen, Kraftklub, Materia und Casper auf.

Makaber” und „pietätlos”

Ebenfalls mit dabei war die provokante Hip-Hop-Gruppe K.I.Z., deren Auftritt nun für einige Aufregung in den sozialen Medien sorgt.  Die Band spielte unter anderem das Lied „Ein Affe und ein Pferd”, in dem es an einer Stelle heißt: „Ich ramm’ die Messerklinge in die Journalisten-Fresse.”

Einige Twitter-User reagierten empört auf die Textstelle. Immerhin fand das Konzert nur unweit der Todesstelle von Daniel H. statt, der zuvor bei einer Messerattacke beim Stadtfest in Chemnitz getötet worden war.

Ein Kommentator schrieb sarkastisch: „Geil…nach einem Messermord wird dies ausgiebig mit Messertexten gefeiert. Ein, Land, in dem man gut und gerne lebt…Idiocracy.”


Ein anderer Nutzer empfindet das Lied vor dem Hintergrund der Geschehnisse in Chemnitz als „makaber”:


Weitere Reaktionen:

Weiterlesen:

#wirsindmehr: Antikapitalisten mit multinationalen Konzernen gegen rechts?

Chemnitz: Gutscheine und Gratis-Fahrten für „Konzert gegen rechts”

Chemnitz: Polizei ließ Trauermarsch nach Blockaden auflösen

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    4. September 2018 at 15:52

    Die Lügner machen sich immer unglaubwürdiger. Stellt euch mal vor, eine rechte Band hätte diesen Text gebracht. Nicht auszudenken. Die gesamte Journaille wäre (in dem Fall zu recht) auf den barrikaden. Abscheu und Empörung würden durch den ÖR und privat finanzierten Rundfunk geistern.

    Mit den Lügen angeblich rechter Hetzjagden in Chemnitz haben sich die Lügner aller Coleurs selber ins Knie geschossen. Vielleicht zeigt man uns ja noch ein paar Videos. Im Studio braucht es seine Zeit.

  2. Avatar

    Tom

    5. September 2018 at 9:02

    Ich wundere mich schon sehr. So schlecht recherchierter Journalismus und so einfältige Kommentare. Das Lied ist sarkastisch, das geht aus dem gesamten Text deutlich hervor. Wer auch nur ein weiteres Lied von KIZ hört oder sich 5 Sekunden mit der Band beschäftigt, der weiss das die Band mit Provokation spielt. Eine einzelne Textzeile zu entnehmen ohne sie in den Kontext zu setzen, ist einfach unprofessionell.

    • Stefan Juritz

      Stefan Juritz

      5. September 2018 at 10:23

      Natürlich hat das Lied einen ganz anderen Kontext, wir haben es deshalb auch am Ende des Beitrags verlinkt. Die Frage ist halt, ob man nach den Geschehnissen in Chemnitz eine solche Textzeile bringen muss. Das empfinden viele eben als geschmacklos.

    • Avatar

      Rainer Seifert

      5. September 2018 at 23:11

      Einfältige Kommentare? Klar. Mit Sicherheit wussten die tausende sich im Rhytmus Mitbewegenden auch den angeblichen Hintergrund dieser Pseudointellektuellen. Undüber Geschmack lässt sich ohnehin vortrefflich streiten.

      Mal schauen, wo und wann endlich wieder das eine Kurzvideo mit der ach so schrecklichen Verfolgungsjagd über satte 10 Meter auftaucht. Oder der Provokateur mit Hitlergruß.

  3. Avatar

    Gustav

    5. September 2018 at 10:47

    KIZ ist für seine provokanten Texte bekannt. Genau mit solchen Zeilen machen sie auf etwas aufmerksam. Aber die Leute achten ohne Kontext nur auf eine Zeile und verurteilen die Band.
    Die Gruppe hat nicht so viele Anhänger, weil ihre Fans gewalttätige Schränke sind, sondern weil Sie direkt und „ins Gesicht” rappt. Aber die Menschheit hat nichts besseres zu tun, als jede Zeile eines Liedes einer Band, die genau für das steht, um das es da gerade geht, auseinanderzunehmen und genauestens zu analysieren. Und dann auch noch falsch. Gut, dass nicht jeder Mensch so ist, sonst hätte dort wohl keine Band gespielt.
    Die Menschen wollen ihre Augen zu drücken und nichts von Gewalt hören, dann ist alles gut.

  4. Avatar

    Björn

    5. September 2018 at 11:20

    Nun ja, ob der journalistischen Sorgfalt und Ausgewogenheit hätte man durchaus den Kontext des Liedes im Text selbst wenigstens kurz erläutern können. Das geht dann auch durchaus damit zusammen, wenn man es (meiner Meinung nach auch zurecht) geschmacklos findet, diesen Song zu einem solchen Anlass zu performen. Auch z.B. die Message aus „Boom boom boom” hätte doch einiges zur Einordnung der politischen Gesinnung der Band beitragen können: Deutschland scheffelt seit Jahrzehnten weltweit mit Waffenexporten mit blutigen Händen Geld ohne Ende und die Band soll sich nun aufgrund einzelner Textstellen rechtfertigen müssen. Und so wirkt es am Ende eben, als wolle man in BILD-Manier Klicks generieren und einen Skandal herbei schreiben. Manchmal sagen die Sachen, die nicht im Text stehen eben auch einiges aus. Und so wird bei einer Veranstaltung, auf der so viel Gutes passiert ist, der Fokus auf Dinge gerichtet, über die sich die üblichen Verdächtigen dann schön echauffieren können. Das ist schade. Also: Kritik ja, aber bitte differenziert und sorgfältig dargeboten.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

USA: Undercover-Recherche entlarvt paramilitärische Antifa-Strukturen

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Mit einer brisanten Enthüllung lässt jetzt das „Project Veritas” aufhorchen: Einem seiner Investigativ-Journalisten will es gelungen sein, eine besonders gewaltbereite Antifa-Gruppe zu infiltrieren. 

Portland, OR. – Dabei suchte sich der Undercover-Journalist, der zum Schutz seiner Identität mit Sonnenbrille und Gesichtsmaske im Video auftritt, nicht irgendeine Antifa-Ortsgruppe aus. Sondern er wählte dafür die „Rose City Antifa” in Portland im US-Bundesstaat Oregon. Bei der 2007 gegründeten Zelle handelt es sich um eine der ältesten aktiven Antifa-Gruppen im Land – und gleichzeitig um eine der rabiatesten, die sich öffentlich zur Militanz bekennen.

„Trainiert einfach, wie man Augen aussticht”

Das erste Video ging am Mittwoch ins Netz. Bei der Frage wie gewalttätig die Gruppe ist, stößt der Reporter auf unglaubliche Abgründe. In internen Schulungen werden dabei unverblümt Taktiken diskutiert, mit dem einzigen Ziel, einem Gegenüber möglichst viel körperlichen Schaden zuzufügen. Als wäre es das Normalste der Welt, erklärt einer der Linksextremisten: „Trainiert einfach, wie man Augen aussticht. Dafür muss man nicht viel Druck ausüben.”

Dabei räumt die Recherche auch mit der gängigen Darstellung von linker Seite auf, dass ‚die Antifa kein Verein’ sei. Denn er beschreibt verpflichtende Schulungen, die er als ‚Mitglied auf Probe’ besuchen musste. Diese fanden geheim in einem schalldichten Hinterzimmers eines Buchladen statt, weiß der Undercover-Journalist zu berichten. Zudem erzählt er von den konspirativen Methoden seiner Anwerbung für die linksextreme Gruppe.

Zweiter Teil zeigt paramilitärische Trainingseinheiten

Was ein Mitglied der straff organisierten Antifa-Gruppe dabei klarstellt: „Es geht nicht um Boxen, es geht nicht um Kickboxen, es geht darum, einen Feind zu vernichten.” Ständig ist dabei die Rede von bewaffneter Aktion – oder wie ein heimlich gefilmter Teilnehmer eines Treffens erklärt: „Das Hauptziel ist es, rauszugehen und möglichst gefährliche Dinge so sicher wie möglich zu erledigen.“ Wie effizient für dieses Vorgehen trainiert wird, stellt dabei ein Folgevideo heraus, das am Donnerstag ins Netz ging.

Dieses zeigt Szenen mit Baseballschlägern sowie rabiate Schlag- und Wurftechniken. Was aussieht wie ein normales Training in einem Kampfsportverein, bekommt erneut durch die Tonspur einen Beigeschmack. Ein Coach sagt etwa: „Wenn du einen guten Schlag in die Leber oder die Niere schaffst, sind sie ziemlich außer Gefecht. Sie werden sich krümmen und heftige Schmerzen verspüren.” Direkt in der Folge erwähnt er auch gefährliche Rippenbrüche als Option.

„Safe-Space für Aggressionen”

Auf Fairness zielt diese Ausbildung nicht ab, wie er weiter ausführt – sondern auf ‚Hit & Run’-Taktiken: „Ein guter Körperstoß gibt dir alle Zeit der Welt, während sie sich krümmen. Du könntest weglaufen – oder sie richtig verdreschen, wenn du die Person absolut nicht magst.” An dieser Stelle lachen einige weibliche Teilnehmer. Das Ganze geht weiter im Takt, eine weitere Sequenz zeigt den bewaffneten Kampf gegen Polizisten.

Was dabei schockiert, ist weniger der Umstand, dass durchaus legitime Techniken der Selbstverteidigung gelehrt werden. Sondern, dass diese offenbar vor allem in offensivem Potenzial im politischen Kampf zum Einsatz kommen sollen. Oder, wie ein Trainer die Rolle des Trainingszentrums erläutert: „Das hier ist ein ’safe-space’, um Aggressionen zu üben.”

Antifa-Apologeten versuchen Enthüllungen zu verschleiern

Kaum war der erste Teil online, versuchten einschlägige Kreise diesen Umstand zu verschleiern. Ein Twitter-Konto mit sechs Millionen. Followern, das sich als Sprachrohr der „Anonymous”-Bewegung geriert, rief etwa dazu auf, den Hashtag #ExposeAntifa zu kapern. Wie FlinkFeed berichtet, soll es zudem sogar zu Hackangriffen auf das Twitter-Konto von Project Veritas‑Chef James O’Keefe gekommen sein.

Dieser wiederum will sich vom Gegenwind nicht einschüchtern lassen: „Es schaut ganz so aus, also ob unsere trendende Serie genau den richtigen Leuten ans Bein pinkelt.” Die beiden bisherigen Videos sollen nur der Auftakt einer längeren Aufdeckung über Antifa-Machenschaften sein, die auf dem YouTube-Kanal des Projekts laufend in kleinen Ausschnitten erscheinen soll.

Aufdeckungen haben enormes politisches Sprengpotenzial

Die Enthüllungen haben jedenfalls das Potenzial, richtig aufzuwühlen, und mit so manchem Mythos über vermeintlich friedliche Linksaußen aufzuräumen. Und auch die Politik hat bereits angebissen: Der republikanische Abgeordnete Matt Gaetz aus Florida sprach in der Folge Klartext: „Es ist glasklar, dass diese Leute sich nicht für Politik engagieren. Sie sie engagieren sich für den Terrorismus.”

Erst vor wenigen Tagen hatte US-Präsident Donald Trump seine Absicht erklärt, die Antifa in den Vereinigten Staaten als terroristische Organisation einzustufen. Dieser Schritt sorgte im europäischen Ausland sowohl für Lob als auch Kritik – Die Tagesstimme berichtete. Zumindest dürfte die Publikation für die öffentliche Debatte just zur rechten Zeit kommen.


Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Gesellschaft

Weltumwelttag: Österreich gefährdet durch Verbauung sein „Naturkapital”

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Während sich die Coronavirus-Krise mittel- bzw. langfristig sogarpositiv auf manche Bereiche der Umweltpolitik auswirken könnte, zerstört die fortschreitende Verbauung des Landes den Lebensraum vieler Tierarten.

Wien. – Angesichts des heutigen Weltumwelttags mahnt der Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Hagelversicherung, Dr. Kurt Weinberger, vor dem fortschreitenden Verlust an Boden und gleichzeitig vor der Zuspitzung der Umweltkrise durch Bodenverbrauch, Ressourcenschwund und dem Biodiversitätsverlust. Die Therapie in diesem Zusammenhang sei langwierig, der Erfolg nicht vielversprechend. Man müsse jetzt handeln, fordert Weinberger.

Gefahren durch Verbauung

Dabei sollte uns die Erfahrung der Corona-Krise Mut machen: „Nötige Veränderungen und Maßnahmen zum Schutz von Klima, Umwelt und Biodiversität werden ebenfalls alle Lebensbereiche betreffen, aber keineswegs so dramatische Einschnitte bringen wie die Corona-Maßnahmen, die in hohem Maße akzeptiert werden. Beginnen wir mit dem Schutz unserer Lebensgrundlage, dem brennendsten Umweltproblem Österreichs”, so Weinberger.

In einer Aussendung nannte er die drei größten Gefahren durch den Flächenverbrauch, nämlich die Senkung des Selbstversorgungsgrades, die negativen Auswirkungen auf Österreich als Tourismusland, und den Rückgang der Artenvielfalt.

Mehrheit will keine weitere Verbauung

Durch die Verbaaung von Flächen würde der Selbstversorgungsgrad Tag für Tag sinken und Österreich durch Importe zunehmend verletzbar, betont Weinberger. „Beim Brotgetreide haben wir mittlerweile nur noch einen Selbstversorgungsgrad von 87 %, bei Spargel von 49 % und bei Erdbeeren von 35 %”, heißt es dazu in der Aussendung. Der Boden sei aber essentiell für die Lebensmittelproduktion, das hätte auch die Coronavirus-Krise deutlich gezeigt. „Von Beton kann man nicht abbeißen.”

Aber auch die Kulturlandschaft und somit das Tourismusland Österreich leide unter etwa dem Baggerschaufeln. Laut einer market-Umfrage kritisieren 4 von 5 Österreichern die „Verschandelung” Österreichs und wollen keine weitere Verbauung. Durch diese nimmt auch die Artenvielfalt ab. So leben rund 1,5 Millionen Regenwürmer in einem Hektar Boden. Pro Tag werde also die Lebensgrundlage von rund 20 Millionen Regenwürmern zubetoniert, kritisiert Weinberger.

„Es gibt keine zweite Chance”

„Faktum ist: Wir brauchen den Boden zum Leben wie die Luft zum Atmen. Der Boden ist die Haut der Erde, und weder Erde noch Mensch sind ohne Haut überlebensfähig”. Wir bräuchten daher einen Wandel hin zu einem „intelligenteren Wirtschaftsdenken”, erklärt Weinberger. Der Wohlstand einer Volkswirtschaft sei nicht nur an der Kennzahl des Bruttoinlandsprodukts, sondern auch am Erhalt seines Naturkapitals wie Boden, Luft oder Wasser zu beurteilen. Auch das Humankapital gehöre als Messgröße in die Beurteilung miteinbezogen. „Diese Lehren müssen wir ziehen und diese Chance müssen wir für unsere nachfolgenden Generationen nützen – eine zweite gibt es nich”, appelliert Weinberger anlässlich des heutigen Weltumwelttages.


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt FREILICH und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

 

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Gesellschaft

Fall Lübcke: Deutschlandweite Razzien wegen Hasspostings

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Am Donnerstag gab es in insgesamt 12 Bundesländern Razzien wegen mutmaßlicher „Hasskommentare“ in Bezug auf den ermordeten Politiker Walter Lübcke (CDU).

Frankfurt am Main. – Wie die „Tagesschau“ berichtet, werden die vernommenen Personen verdächtigt, „strafrechtlich relevante Äußerungen zum Nachteil“ des ermordeten CDU-Politikers Walter Lübcke getätigt zu haben. In 12 Bundesländern wurden 40 Männer und Frauen vernommen. Bei den anschließenden Hausdurchsuchungen wurden unter anderem Computer und Laptops von Verdächtigen beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern offenbar bereits seit dem Jahr 2019 an und gehen ursprünglich vom Hessischen Landeskriminalamt aus. Über die Zeit habe man Kommentare „gesichert“. In diesen sollen die Verdächtigen unter anderem zu Straftaten aufgefordert haben.

Verdächtigen drohen Freiheitsstrafen

Sollte es zu Verurteilungen kommen, drohen den Personen Geld- und Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren. Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) zeigte sich laut der „Süddeutschen Zeitung“ überzeugt von der Sinnhaftigkeit der Razzien: „Das deutliche Signal der Maßnahmen lautet: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!“ Sowohl „menschenverachtende Äußerungen“ als auch „fremdenfeindliche und antisemitische Hetze“ im Internet müssten gleich geahndet werden wie in der „analogen Welt“, betonte der SPD-Politiker.

Weiterlesen

Werbung

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt