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Kultur

Kahlenberg: Polnische Gedenkfeier fand vorerst ohne Denkmal statt

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Gedenkfeier am Kahlenberg. Bild: Die Tagesstimme

Zum 335. Jahrestag der als wichtiger Wendepunkt in der europäischen Geschichte geltenden Schlacht am Kahlenberg veranstalteten Mitglieder der polnischen Diaspora in Wien eine Gedenkfeier. Das eigentlich zur Enthüllung vorgesehene Denkmal lässt aufgrund einer Entscheidung der Stadt allerdings auf sich warten.

Wien. Am Mittwoch hat am Kahlenberg eine polnische Gedenkfeier anlässlich des Jahrestags der Befreiung Wiens stattgefunden. Bei der Schlacht am Kahlenberg am 12. September 1683 hatte ein europäisches Entsatzheer unter Führung des polnischen Königs Johann III. Sobieski die Osmanen geschlagen und damit die zweite Türkenbelagerung beendet.

Polnische Husaren am Kahlenberg

Zu Ehren ihres Königs versammelten sich Dutzende Polen um den Sockel des geplanten Sobieski-Denkmals. In Erinnerung an Sobieski und seine polnischen Reiterverbände marschierte man zum Teil in Uniformen der polnischen Husaren auf. Kränze wurden niedergelegt. Es gab mehrere polnische Redebeiträge, ein Gebet, auch die Nationalhymne wurde gesungen.

Gedenkfeier am Kahlenberg. Bild: Die Tagesstimme

Doch die Sobieski-Statue fehlt noch am Kahlenberg. Eigentlich hätte sie bei der Gedenkfeier aufgestellt werden sollen. Doch der Denkmalbeirat im Wiener Rathaus machte dem Ganzen kurz zuvor einen Strich durch die Rechnung. Er hatte den geplanten Entwurf für das Denkmal ohne Begründung abgelehnt (Die Tagesstimme berichtete). Das sorgt noch immer für großen Unmut bei vielen Polen.

Stadt Wien lehnt Denkmal-Entwurf ab

Nach der Gedenkfeier konnte Die Tagesstimme mit Piotr Zapart, dem polnischen Vorsitzenden des Baukommitees des geplanten Sobieski-Denkmals, sprechen.

Er erklärte, man versuche bereits seit 2011, ein Denkmal am Kahlenberg zu errichten. Alle nötigen Formalitäten seien erledigt worden und auch die Stadt Wien habe dem Denkmal zugestimmt. Mit dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Michael Häupl habe die Zusammenarbeit funktioniert, betonte Zapart. Doch mit dem neuen Bürgermeister Michael Ludwig scheint das nicht mehr der Fall zu sein: „Jetzt wurden die Gespräche einfach abgebrochen.”

Piotr Zapart. Bild: Die Tagesstimme

Dennoch gab laut Bericht der Krone Anfang September ein Sprecher des Wiener Bürgermeisters ein Bekenntnis zum Denkmal ab. Doch der erste Entwurf solle nun überarbeitet und am kommenden Jahrestag auf dem bestehenden Sockel eine Gedenktafel aufgestellt werden, heißt es im Bericht weiter.

Unverständnis auf polnischer Seite

Unverständnis äußerte Zapart über Meldungen, wonach es seit Juli eine Abmachung gebe, das Sobieski-Denkmal nicht in Wien, sondern in der Partnerstadt Krakau zu errichten. „Wir waren sehr überrascht”, so Zapart. Es  habe am 11. Juli ein Treffen gegeben, bei dem die Stadt Krakau klargestellt habe, dass es nicht möglich sei, das Denkmal woanders als am Kahlenberg aufzustellen.

Wie es in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Bürgermeister von Krakau, Jacek Majchrowski, heißt, sei es zu dem Treffen gekommen, weil es zuvor „beunruhigende Signale über eine Änderung der Politik der Stadt Wien bezüglich Gedenk- und Erinnerungszeichen im öffentlichen Raum gegeben” habe. Wien habe eine „alternative Vision des Gedenkens der Schlacht bei Wien und einen neuen Standpunkt in Hinblick auf das Denkmal vorgestellt”. Dies bedeute einen Bruch der bisherigen Vereinbarungen.

Hoffnung für Denkmal im nächsten Jahr

Dass sich die Stadt Wien jetzt auf den Beschluss des Denkmalbeirat beruft, ist für die polnische Seite völlig unverständlich. „Es sollte hervorgehoben werden, dass der Beirat, auf dessen Beschluss sich die Wiener Behörde in dem vor kurzem veröffentlichten Statement beruft, seine Arbeit zum Zeitpunkt begonnen hat, als das Denkmal schon fertig war.”

Derzeit würden Gespräche auf internationaler Ebene laufen, berichtete der Vorsitzende des Baukomitees gegenüber der Tagesstimme. „Wir hoffen, dass Sobieski-Denkmal im nächsten Jahr am Kahlenberg stehen wird.” Den von der Plattform Gedenken 1683 organisierten Gedenkzug am vergangenen Wochenende habe er mitbekommen. Zapart zeigte sich erfreut darüber.


Weiterlesen:

Wien: Offenbar doch kein Sobieski‐Denkmal auf Kahlenberg

Kahlenberg: Hunderte Patrioten gedenken Ende der Türkenbelagerung

Huemer (Gedenken 1683): „Brauchen Bewusstsein für Geschichte und Identität”

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Zickenschulze

    15. September 2018 at 6:26

    Stadt Wien lehnt Denkmal-Entwurf ab”

    Es reicht!
    Das devote, rote Wiener Österreich kehrt mit dieser Vorgangsweise wieder einmal seine tatsächliche Befindlichkeit an die Oberfläche. Die pure Heuchelei schwappt ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zurück.
    Ich sage nur: das ist die Realität eines Roten Österreich!
    Egal ob unter einem SPÖ oder ÖVP BM Hengst.
    Rot bleibt Rot.

    Ja, ja, die roten Kriecher. So und nicht anders stehen sie da, wenn man sie entlarvt! Die Maske der Verlogenheit ist herunter gezogen.
    Die Vorgangsweise zeigt identische Parallele zu den Abläufen um die Errichtung eines Mahnmals gebührender Würdigung an die Kosaken in der Peggetz bei Lienz.
    Dessen Original Entwurf für eine Gedenkstätte wurde auch dort, seitens Österreichischer Kuschel-Politiker windelweichen Rückgrats verhindert. Eine Tragödie hat dort statt gefunden.
    Statt dessen: weg mit der reinen Wahrheit! Kein Raum für gesundes Volksempfinden. Aus den Augen aus dem Sinn!

    Genehmigt und errichtet wurde danach im Jahr 2015 eine kleine schöne Holzkapelle im orthodoxen Stil und Kleinformat, die aber der Ermordungs-Anbahnung – dem grausam besiegelten Ende einer ganzen Volksgruppe in keinster Weise gerecht wird. Damit wurde eine ebenbürtige Würdigung nocheinmal unterdrückt d.h. das Geschehen auf ein Abwürgen von Gefühlen aus dem Bewußtsein ausgelagert. Die Empfindungen oder gar gleich aufliegenden Emotionen im Verhältnis von Ursache zu Ausgangspunkt waren wieder einmal verwischt.
    Daß es überhaupt noch realisiert werden konnte, ist einer unermüdlich kämpferischen, verantwortungs- und geschichtsbewußten Frau zu verdanken.

    Für Kenner aber:
    haarsträubend die architektonische Aussage des Endprojektes im Gegensatz zu dessen ersten Original-Entwurf.
    Ein angebrachtes Ambiente für ein trauriges Ende, begleitend gerecht werdender Emotionen an Ort und Stelle einer historische Gedenkstätte mußte die Realisierung bis zum End-Erscheinungsbild architektonische Kompromisse durchlaufen. Eine berechtigte originalgetreue Aussagekraft zu einer schicksalhaften Zeit wich einem auf Scheinheiligkeit basierend u. aufgezogenen, auflockernden Stimmungsbarometers. Das an das original anknüpfende Realitätsempfinden hatte sich also dem Verniedlichen, wenn nicht Löschen von Gräueltaten aus dem Gedächtnis zu ducken.

    Eine knallharte Realität aus dem Frühjahr 45, – verwischt; und dafür ein die Realität kaschierendes Selbsverwirklichungsprojekt eines Architekten stampfte dabei das Empfinden um den Ansatz des Geschehens, (die Kosaken hatten an der Seite der Wehrmacht gekämpft) 70 Jahre später nocheinmal in den Boden. Der gedenkwürdige Auslöser rund um die Auslöschung der Kosaken rückt dabei in den Hintergrund.
    Die Engländer in der Besonderheit als Erfüllungsgehilfen Stalins haben die Kosaken durch Lügen, Vortäuschung falscher Tatsachen und schmutzigst aufgezogenen Verrat an die Rote Armee ausgeliefert und damit deren voraussehbares sichere Ende auf bestialische Art und Weise besiegelt.

    So wird bis in die Gegenwart an vielen Beispielen Geschichtsfälschung und Verschiebung von wahren Gründen in die Verharmlosung betrieben. Genug ist genug.
    Außen hui, innen pfui.
    Damit einer gebührenden Würdigung der Schlacht am Kahlenberg die Hoffnung nicht auf die Sandbank dirigiert wird, muß permananet nachgehackt und gekämpft werden.
    Laut dem bereits vorliegenden Sound von Misstönen ist dabei aber stets das Auge des Adlers gefragt darüber zu wachen was am Ende dabei heraus kommt.
    In der Peggetz vergingen 55 Jahre von der ersten Planung bis zum Bau einer Kapelle!!

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Kultur

US-Forscherin hält SpongeBob für rassistisch und kolonialistisch

Julian Schernthaner

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am

ASDF 'SpongeBob' ist dermaßen beliebt, dass es mittlerweile jede Menge Franchise-Artikel gibt - sogar Frühstücksflocken. Symbolbild: Mike Mozart via Flickr [CC BY 2.0] (Bild zugeschnitten)

Eine amerikanische Anthropologin ist der Ansicht, dass die Rahmenhandlung der beliebten Zeichentrickserie SpongeBob außerdem dazu geeignet sei, „gewalttätige amerikanische Militäreinsätze zu verharmlosen”.

Seattle. - Wie der britische Independent berichtet, unterstellt Holly Barker, eine Anthropologin der University of Washington, der Kinderserie SpongeBob Schwammkopf, rassistische Ressentiments zu schüren. Das seit zwanzig Jahren erfolgreiche Programm spiele „eine Rolle, die Aneignung indigener Länder durch koloniale Siedler zu normalisieren”. Dies geschehe vor dem Hintergrund, dass „das angestammte Bikini-Volk in seiner nicht-fiktionalen Heimat ausgelöscht wurde”.

Forscherin: SpongeBob verharmlost US-Kernwaffentests

Barkers Vorwürfe im Fachmagazin The Contemporary Pacific beziehen sich auf den Heimatort von SpongeBob namens Bikini Bottom. Dort lebt der freundliche Schwamm in einer Ananas unter dem Meer. Dieser Ort ist nach Ansicht der Forscherin dem Bikini-Atoll auf den Marshall-Inseln nachempfunden. Dort kam es 1946 zu großen Umsiedelungen, da die US-Armee die Insel als Testgebiet für Kernwaffentests vorsah.

Dadurch dass SpongeBob ein amerikanischer Charakter sei, sei die Cartoon-Figur verantwortlich dafür, „gewalttätige amerikanische Militäreinsätze zu verharmlosen”. Der Schwamm lebe in einem Gebiet lebe, welches Einheimische hätten verlassen müssen. Dies zeige sein Privileg, sich „keine Gedanken über die Detonation von Atombomben machen zu müssen”.

Serie bedient angeblich rassistische Stereotypen

Problematisch sieht Barker neben einem angeblichen Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern außerdem, dass Charaktere der Serie sich die kulturellen Eigenheiten pazifischer Kulturen aneignen. Dies zeige sich durch das Tragen von Hawaiihemden, das Vorkommen von monumentalen Köpfen wie auf der Osterinsel, Häusern in Ananasform oder Klänge von Steel-Gitarren. Damit würden Stereotype der Region bedient.

Der Ansicht Barkers zufolge bringen diese Referenzen den Kindern eine Ideologie bei welche es in Ordnung findet, dass ein „US-Charakter wie Spongebob […] im Heimatland eines anderen Volkes” wohne. Dabei solle man sich angesichts einer „Hamburger-liebenden amerikanischen Gemeinschaft”, welche die „Bikini-Lagune besetzt” unwohl fühlen. Dies untergrabe nämlich „jeden Aspekt kultureller Souveranität”.

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Kultur

Peter Handke gewinnt Literaturnobelpreis

Julian Schernthaner

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am

ASDF Symbolbild (Schwedische Akademie in Stockholm): Mastad via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Fünfzehn Jahre nach der Kür der umstrittenen Autorin Elfriede Jelinek hat Österreich mit Peter Handke zum zweiten Mal einen Literaturnobelpreisträger.

Stockholm. – Die mit Spannung erwartete Doppelverleihung für die Jahre 2018 und 2019 endet dem ORF zufolge mit einem österreichischen Preisträger für das aktuelle Jahr: Peter Handke. Für das Vorjahr – damals wurde die Verleihung nach Skandalen im dafür zuständigen Komitee ausgesetzt – geht die Auszeichnung an die Polin Olga Tokarczuk.

Einflussreiches Werk” mit „sprachlicher Genialität”

Die Schwedische Akademie verlieh Handke den mit neun Millionen schwedischen Kronen (830.000 Euro) dotierten Preis „für ein einflussreiches Werk, das mit sprachlicher Genialität die Peripherie und die Spezifizität der menschlichen Erfahrung untersucht“. Zur Überreichung kommt es allerdings erst am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters, Alfred Nobel.

Handke wurde 1942 in Griffen geboren und begann 1964 während eines später abgebrochen Jusstudiums in Graz mit der Schriftstellerei, sein Erstlingswerk „Die Hornissen” erschien 1966. Mit einem Schlag berühmt wurde der Querdenker, als er noch vor dessen Auslieferung in Princeton bei der „Gruppe 47” eine angriffige Schmährede gegen den damaligen Zustand der Literatur und Literaturkritik hielt. Im selben Jahr begeisterte sein neues Sprechstück „Publikumsbeschimpfung” die Theaterkritiker.

Handke: Vielfach preisgekrönter Querdenker

Seitdem ist Handke aus der Literaturwelt nicht mehr wegzudenken. Obwohl er sich niemals an den Protesten der 68er beteiligte und einigen ihrer Akteure sogar abwartend gegenüber stand, schwang seine fundamentale Kritik am etablierten Literaturbetrieb und seine neuartige Weise, per ‚Sprachkritik verschiedene Literaturformen zu bespielen, in deren einstiger gegenkultureller Aufbruchstimmung mit. Seine Kritik an der Studentenbewegung verschaffte ihm dabei gleichzeitig den Ruf eines Konservativen.

Seine Charaktere sind unterdessen oftmals Verlorene, die sich in den zeitpolitischen Wirren ihrer Zeit wiederfinden – Außenseiter und Verkannte mit einem gewissen zeitgemäßen ‚Verve’. Auch als Mensch war ihm die öffentliche Meinung oft egal – seine mehrfache Parteinahme für Serbien gegen die Mainstream-Ansicht der 90er-Jahre sowie seine Sympathien für serbische Rechtsparteien sorgten im Kulturbereich für Kontroversen, ohne aber seine Beliebtheit zu schmälern.

Über 20 heimische Preisträger – nur zwei in Literatur

Der vielfache preisgekrönte Handke ist der zweiundzwanzigste im weiteren Sinn österreichische Nobelpreisträger in sämtlichen sechs Kategorien – aber erst der zweite in der Literatursparte nach Elfriede Jelinek im Jahr 2004. Die Mehrheit der Preisträger erhielt ihre Ehrung in einem der drei naturwissenschaftlichen Felder (Medizin, Physik, Chemie).

Dazu kommen zwei heimische Friedensnobelpreisträger – beide allerdings über hundert Jahre her (Bertha von Suttner 1905, Alfred Fried 1911). Einmal (Friedrich von Hayek 1974) konnte ein Österreicher den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erringen. Zuletzt war im Jahr 2013 ein Forscher mit einem Österreichbezug – der 1938 emigrierte, gebürtige Wiener Martin Karplus für Chemie – unter den Prämierten.

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Kultur

Lange Nacht der Museen: Fast 390.000 Besucher beim 20. Jubiläum

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: Hannes Sallmutter [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Die „Lange Nacht der Museen” zog auch in diesem Jahr wieder Hunderttausende Kulturliebhaber an.

Von Samstag auf Sonntag fand bereits zum 20. Mal die vom ORF initiierte „Lange Nacht der Museen” statt. In ganz Österreich und in Teilen von Slowenien, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland präsentierten rund 730 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen ihre Sammlungen und Ausstellungen, wie der ORF in einer Aussendung mitteilte.

Der größte Besuchermagnet war wenig überraschend Wien (189.032), gefolgt von der Steiermark (42.368) und Kärnten (39.362).

Albertina war größter Besuchermagnet

Die meistbesuchten Museen in den österreichischen Bundesländern im Überblick:

  • Burgenland: Schloss Esterházy (1.075)
  • Kärnten: Stadtgalerie Klagenfurt (4.535)
  • Niederösterreich: Nostalgiewelt Eggenburg (903)
  • Oberösterreich: Ars Electronica Center (1.479)
  • Salzburg: DomQuartier Salzburg (3.947)
  • Steiermark: Schloss Eggenberg, Prunkräume, Universalmuseum Joanneum (6.468)
  • Tirol: Kaiserliche Hofburg (3.358)
  • Vorarlberg: Kunsthaus Bregenz (1.346)
  • Wien: Albertina (16.575)

Wrabetz: „Publikumserfolg, auf den wir stolz sein können”

Zum Jubiläum sprach ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz von einem „Publikumserfolg, auf den wir stolz sein können”. Darüber hinaus bedankte sich Wrabetz bei allen Kultureinrichtungen, Sponsoren und Partnern, „die jedes Jahr einen großen Beitrag zum Erfolg dieser Initiative leisten”.

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