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AfD auf dem Weg zur Volkspartei

Stärkste Kraft in Ostdeutschland

Nach den jüngsten Umfragewerten ist die Alterative für Deutschland (AfD) in Ostdeutschland zur stärksten politischen Kraft geworden. Bundesweit legen jedoch CDU und SPD um einen Prozentpunkt zu. 

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<p>Die beiden Fraktionsvorsitzenden der AfD im 19. Bundestag: Alice Weidel (li.) und Alexander Gauland (re.). Bild (Bundesparteitag 2017): Olaf Konsinsky / <a href="https://www.kosinsky.eu">kosinsky.eu</a> via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2017-04-23_AfD_Bundesparteitag_in_Köln_-68.jpg">Wikimedia Commons</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 DE</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Die beiden Fraktionsvorsitzenden der AfD im 19. Bundestag: Alice Weidel (li.) und Alexander Gauland (re.). Bild (Bundesparteitag 2017): Olaf Konsinsky / kosinsky.eu via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0 DE] (Bild zugeschnitten)

Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid ermittelte trägt der harte Kurs der AfD besonders in den sogenannten neuen deutschen Bundesländern Früchte. Mit 25% ist die AfD vor der CDU (24%) zur stärksten Kraft geworden. Die drittstärkste Kraft bleibt nach wie vor Die Linke (18%).

AfD wird Volkspartei

In Ostdeutschland setzt sich also ein Trend fort, der sich die letzten Wochen bereist angekündigt hatte. Das, was das renommierten Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap voraussagte ermittelte wurde nun bestätigt.

Bundesweit ist die Situation nach wie vor eine andere. Die CDU (30%) und die SPD (16%) gewannen jeweils einen Prozentpunkt dazu und stärken somit die große Koalition. Die AfD bleibt hingegen weiterhin bei 15%. Trotz des großen Wirbels um den Hambacher Forst verliert die Partei der Grünen (13%) einen Punkt und bleibt somit hinter der AfD.

 

 

 

 

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