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Skandal: Die Tagesstimme erhielt zwei Euro aus öffentlicher Hand!

Julian Schernthaner

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am

Wir haben erprobt, was man sich von €2,72 kaufen kann - und dafür einen Kaffee und eine Semmel bekommen. Bild: Die Tagesstimme.

Sie haben richtig gelesen: Die linke Jagdgesellschaft in Österreich hat den neuesten „Skandal” aufgedeckt – und die Tagesstimme ist mittendrin statt nur dabei. Eine parlamentarische Anfrage offenbart die kuriosen Strategien und Mittel, zu welchen die Gegner eines patriotischen Aufbruchs greifen, in der Hoffnung, diesen verhindern zu können.

Kommentar von Julian Schernthaner

Die ganze Posse ist eigentlich der Nachhall einer Episode aus dem Juni. Damals blamierte sich der Kurier zeitweise mit einer Falschmeldung. Das reichweitenstarke Blatt übernahm eine fehlerhafte Recherche des linksradikalen Rechercheportals „Stoppt die Rechten” ungeprüft – und implizierte uns damit als Begünstigten von Regierungsinseraten. Nach dem Hinweis unsererseits, wonach es sich lediglich um automatisierte Google‐Anzeigen handelte, korrigierte der Kurier und entschuldigte sich.

Parlamentarische Anfrage zu Google‐Werbung

Normalerweise könnte man nun meinen, die Episode wäre hiermit ausgestanden. Weit gefehlt: Denn die SPÖ‐Nationalratsabgeordnete Sabine Schatz stellte eine parlamentarische Anfrage zu diesem Thema. Die wohl noch um Profil bemühte Neo‐Mandatarin wollte dabei konkrete Zahlen zu den Ausgaben des Innenministeriums für Google‐Werbung wissen.

Außerdem wollte sie bei insgesamt 28 patriotischen, kritischen oder alternativen Medienangeboten eine Aufschlüsselung über allfällige Ausgaben für Google‐Werbung. Weiters wollte sie erörtern, aus welchen Beweggründen diese nicht auf der „Blacklist” aufscheinen, mit welcher Webseiten gezielt von der Werbung ausgeschlossen werden können. Immerhin wurde mit den Sujets ja für die Ausbildungsoffensive der heimischen Polizei geworben…

Etwa dreißig Euro für patriotische Blätter

Die Beantwortung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat es nun in sich: Denn von insgesamt über €40.000 an Google‐Werbung wurden sage und schreibe €31,90 (kein Kommafehler) zur Bewerbung auf patriotischen Seiten ausgegeben. Auf der „Blacklist” stehen diese – wir eingeschlossen – deshalb nicht, weil schlicht und einfach keine Bedenklichkeit nach den Richtlinien des Ministeriums vorliegt.

Patriotischer Spitzenreiter der „Pay-per-Klick”-Werbung sind die Platzhirsche Wochenblick und Unzensuriert.at mit über 10 Euro an blauer Inseratsgunst. Aber auch unser junges Projekt kostete die Allgemeinheit sagenhafte €2,72. Wobei wir fairerweise erwähnen sollten: Bei uns kommen nur etwa 60 Prozent dieses Wertes an, der Rest geht an Google. Ein bisserl über €1,60 hat Die Tagesstimme also an der infamen Werbeeinschaltung verdient.

Eine Semmel und ein Kaffee

Wir haben freilich noch gestern Abend eine Krisensitzung in der Redaktion einberufen. Immerhin mussten wir ja eingehend beraten, wofür wir den frisch erlangten Reichtum einsetzen wollen. Mein ewiges Glück im Kartenspiel entschied, dass ich die luxuriöse Geldspritze zur freien Spesenverwendung bekomme. Also machte ich mich in aller Herrgottsfrüh auf und stolzierte mit praller Börse zum nahegelegenen Traditionsbäcker.

Dabei erstand ich einen Becher Kaffee um €2,30 sowie eine nackte Semmel um derzeit 38 Cent. Eigentlich vertrage ich kein Weizenmehl, aber weil mein Capuccino zu teuer ist, geht sich das Dinkelbrötchen um 90 Cent halt nicht mehr aus. Gerne hätte ich den Kollegen auch etwas mitgebracht, aber wir haben halt nicht wie etwa Unzensuriert mit 12 Euro profitiert. Und so gingen die vier überschüssigen Cent an die nette Dame im Geschäft, man ist ja kein Unmensch.

Schuldig durch Bekanntschaft?

Und weil Vorsicht eben die Mutter der Porzellankiste ist, war „Stoppt die Rechten” bereits am Freitagmorgen wieder am Werk. Nach über zwei Monaten hat die alte Falschmeldung dort noch immer keine Korrektur erfahren – und nun folgt die nächste. Man bezeichnet uns nämlich wiederholt und vollmundig als „rechtsextremes Medium”. Den Nachweis bleibt man übrigens bislang schuldig. Deshalb reicht ‚SDR’ etwa der „Beleg” vermeintlicher ehemaliger oder gegenwärtiger Seilschaften.

Auf die Idee, dass daraus zwingend aktuelle Sympathien für Parteien, Vereine oder Gruppen abzuleiten wäre, käme übrigens auf der linke Seite niemand. Den langjährigen ORF‐Korrespondenten Raimund Löw bezichtigt heute niemand mehr, wegen seiner einstigen Mitgliedschaft in der „Gruppe revolutionärer Marxisten” trotzkistische Sympathien zu pflegen. Der grüne Joschka Fischer, der an linksextremen Straßenschlachten, bei denen Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden, beteiligt war, konnte später unbehelligt deutscher Außenminister werden.

Bei Patrioten reichen hingegen zwei Demobesuche bei – nach Erkenntnissen einer AK Nautilus-Fallstudie – zu Unrecht als „rechtsextrem” verunglimpften Gruppen für den Aufruf zu gesellschaftlicher Ächtung.

Linke üben zweierlei Maß

Zurück zum vermeintlichen Geldsegen: Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Ein linkes Portal, dessen derzeitige Inkarnation nur aufgrund einer Parteispende der Liste Pilz in fünfstelliger Höhe existiert, deutet mit dem Finger, weil ein blauer Minister knapp über 30 Euro für Werbung auf patriotischen Medien ausgab. Das ist immerhin zumindest ebenso schlimm, wie wenn schlagende Mittelschulverbindungen etwa 700 Euro je Verein aus öffentlicher Hand bekommen.

Dieselben linken Kreise beklagten übrigens kürzlich die Schmälerung der Förderungen für feministische Medienprojekte durch das zuständige Ministerium. Alleine die Zeitschrift An:Schläge bekam etwa noch kürzlich 22.000 Euro mehr vom Steuerzahler. Von den teils millionenschweren Inserat‐Umsätzen großer Leitmedien ganz zu schweigen. Über grotesk hohe Subventionen für linke Künstler und Vereine brauchen wir ebenso wenig zu sprechen.

Idealismus statt kubanische Zigarren

Während sich also ganz Österreich vorstellen soll, wie Betreiber patriotischer Medien in ihrer Hacienda in der Karibik sitzen, schreiben wir unsere Artikel mitunter in einem stickigen Dachgeschoss. Das was uns antreibt, ist kein teurer Guadeloupe‐Rum, keine kubanischen Zigarren. Der Lohn unserer täglichen engagierten Arbeit sind als kleines Crowdfunding‐Projekt vielmehr die Lorbeeren unseres Idealismus. Wir schreiben nicht, weil wir damit reich werden wollen – sondern weil es uns ein persönliches Anliegen ist, bestehende Lücken in der Medienlandschaft zu schließen.

Eine Demokratie braucht mediale Stimmen von beiden Seiten des Spektrums – und dafür sind wir angetreten. Und wenn die Parlamentsanfrage eines gezeigt hat, dann ist es, dass wir und andere patriotische Medien eben nicht auf die Gunst wohlgesonnener Politiker angewiesen sind. Wir sind unabhängig und damit ausschließlich unseren Lesern und dem eigenen Gewissen verpflichtet – und das ist gut so.


Weiterlesen: 

Kommentar: Kurier blamiert sich mit Falschmeldung über Regierungsinserat (13.6.2018)

Kolumne: Fadenscheinige Kontroverse um Burschenschafter‐Förderungen (9.8.2018)

Kommentar: „Aufregung um FPÖ‐Inserate in alternativen Medien ist Heuchelei” (19.4.2018)

Fallstudie: Ist die Identitäre Bewegung Österreich rechtsextrem? (AK Nautilus, 53 S., 14.5.2018)

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    21. September 2018 at 21:31

    Warum habt ihr eure 2 €uro in echt kapitalistischer Manier aber auch zum Bäcker getragen, anstatt das viele Geld der Regierung zur Verfügung zu stellen, die es dann für Sprachkurse und andere Integrationsmaßnahmen verwenden könnte.

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Tagesstimme: Nachrichten via „Telegram”

Monika Šimić

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am

ASDF Bild Stift/Block: Pixnio [CC0] / Header "Die Tagesstimme & Komposition: Die Tagesstimme.

Die Tagesstimme hat einen neuen Kanal und schickt Nachrichten via Telegram‐Messenger nun direkt an Ihr Smartphone.

Graz. Viele Projekte und einzelne Akteure aus dem patriotischen Milieu nutzen neben Plattformen wie YouTube, Instagram und Facebook den Telegram-Messenger, um mit Interessenten in Kontakt zu bleiben und Informationen zu verbreiten. Nach der Löschwelle, die vor allem Konten vieler patriotischer Aktivisten oder Bewegungen traf, etablierte sich der Messenger Telegram als alternativer Informationskanal im patriotischen Milieu.

Tagesstimme nun auf Telegram

Damit aktuelle Nachrichten, interessante Interviews und Meldungen für ihre Leser in Zukunft noch schneller abgerufen werden können, hat die Tagesstimme nun ebenfalls einen Telegram‐Kanal erstellt. Diesem kann man, sofern der Messenger am Smartphone bereits installiert ist, über folgenden Link beitreten. Natürlich bleibt die Tagesstimme auf Facebook, VKontakte und Twitter auch weiterhin präsent.

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Dossier zu ‚Causa Identitäre’: Medien arbeiteten mit über 60 Unwahrheiten

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild: Die Tagesstimme / AK Nautilus.

Am Montag präsentierte der Arbeitskreis Nautilus ein brisantes Dossier zur Berichterstattung über die Identitäre Bewegung (IBÖ) in den vergangenen Wochen.

Graz. – Seit einer Hausdurchsuchung bei Martin Sellner, dem Leiter der österreichischen Identitären, wegen einer Spende des späteren Christchurch‐Attentäters, blieb kein Stein auf dem anderen. Diverse Medien überschlugen sich mit ständig neuen Skandalen und Skandälchen. Das nun vorliegende Dossier enthüllt nun erstmals, dass dabei auch auf mindestens 65 unterschiedliche Unwahrheiten zurückgegriffen wurde.

Breites Spektrum an Unwahrheiten

Auf über 40 Seiten und gestützt auf über 160 Belege stellt das Recherche‐Kollektiv des AK Nautilus, dem auch die Tagesstimme angehört, dabei heraus, dass eine große Zahl der Anschuldigungen gegenüber der patriotischen Protestgruppe aus der Luft gegriffen war. Dabei konnten sie eine Vielzahl von Fehlinformationen unterschiedlicher Schweregrade identifizieren – und entgegnen sämtliche 65 Behauptungen durch ausführliche Kontrastierung mit dem verfügbaren Quellenmaterial.

Das Spektrum reicht nach Feststellung des Rechercheteams dabei von der Wiederholung bereits ausgeräumter Vorwürfe über Weglassungen von Stellungnahmen bis hin zu Behauptungen welche „in klarem Widerspruch zu frei verfügbaren identitären Inhalten” stehen. Dabei hätten sogar „Akteure in klarer Gegnerschaft” zur Gruppe eigene Theorien und inhaltliche Erfindungen teils unkommentiert präsentieren können.

Gravierende Verstöße gegen journalistische Ethik”

Dabei sei die prinzipielle inhaltliche Ausrichtung eines Mediums unerheblich gewesen, außerdem beteiligten sich demnach sogar Chefredakteure an der Verbreitung der Unwahrheiten. In einigen Fällen hätten diese dem Vorstellungstext des Dossiers zufolge als faktenwidrig sogar „klar erkennbar” sein müssen.

Das Nautilus-Rechercheteam kommt zu einer schwerwiegenden Erkenntnis: „Angesichts der schwerwiegenden Unwahrheiten und angesichts der gravierenden Verstöße gegen die journalistische Ethik muss die Berichterstattung über die Identitäre Bewegung als Kampagne, fußend auf Unwahrheiten, bezeichnet werden.”

Lenart: „Patriotische Medienarbeit immer wichtiger”

Gerade vor diesem Hintergrund zeigte sich Patrick Lenart, Leiter des AK Nautilus, mit dem Ausmaß der vorliegenden Handreichung höchst zufrieden: „Das Dossier zeigt, dass patriotische Medienarbeit immer wichtiger wird“.

Er verwies dabei auch explizit auf die in der Causa ausgewogenere Berichterstattung unabhängiger, patriotischer Medien. Auch die Tagesstimme berichtete ausführlich und tagesaktuell vom Ablauf der medialen Affäre.


Die vollständige Studie kann auf der Homepage des AK Nautilus kostenlos gelesen und »>heruntergeladen (PDF)«< werden. »>Zur Studie (HTML)«<

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Studie zu Liederbuch‐Affäre: Vorwürfe waren falsch

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild Liederbücher: privat / Die Tagesstimme.

Am Freitag präsentierte der Arbeitskreis Nautilus eine erste kritische Aufarbeitung der sogenannten „Liederbuch‐Affäre” rund um FPÖ‐Politiker Udo Landbauer und die pennale Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt.

Graz. – Seit elf Monaten ist die niederösterreichische Landesregierung im Amt – der ehemalige FPÖ‐Spitzenkandidat Udo Landbauer gehört nicht dazu. Dieser stolperte in den Tagen rund um die Landtagswahl über die Skandalisierung eines Liederbuches bei seiner Mittelschulverbindung. Nun wirft eine Studie des Arbeitskreis Nautilus, dem auch Die Tagesstimme angehört, im Auftrag der steirischen Burschenschaften ein neues Licht auf die damaligen Geschehnisse.

Erste umfangreiche kritische Würdigung

Auf 80 Seiten und mit über 400 Belegen zeichnet das heimische Recherche‐Kollektiv den Ablauf und Inhalt der sogenannten „Liederbuch‐Affäre” kritisch nach. Hierfür durchforstete man reichhaltiges Quellenmaterial und sprach erstmals auch mit einem Ersteller des Liederbuches.

Die vorher nicht vollständig geklärte Sachlage nennt der AK Nautilus dabei als Motivation für seine Arbeit. Er stellt fest: „Obwohl anzunehmen ist, dass die Affäre das Image von Burschenschaften nachhaltig beeinflusst hat, fand bis heute keine Aufarbeitung und kritische Würdigung der medial erhobenen Vorwürfe statt.”

Detaillierte Prüfung von Akteuren und Vorwürfen

Dieses Versäumnis wollte man nun nachholen und bespricht Hintergründe, Abfolge und Folgen der Anschuldigungen gegen Landbauer und die pennale Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt. Die am 23. Januar 2018 mit einem Vorabbericht der Wiener Stadtzeitung Falter beginnende Affäre hatte für die Betroffenen gravierende Folgen und beeinflusste die öffentliche Meinung über Monate.

Das Nautilus-Kollektiv erforscht in seinem Werk insbesondere die Rolle der Medien, erörtert die Herkunft der inkriminierten Lieder und prüft die erhobenen Vorwürfe gegen die Mittelschulverbindung und ihr Liederbuch auf Herz und Nieren. Zuletzt beleuchten sie die politischen und akademischen Hintergründe der befragten Experten.

Unsaubere Definitionen, politische Gegner als Experten

Sie kommen zum Schluss, dass es sich mangels sauberer Definitionen – aber auch aufgrund fehlender inhaltlicher Anhaltspunkte – bei der Behauptung, das inkriminierte Werk sei ein „Nazi‐Liederbuch” um eine „grob willkürliche” Einstufung handle. Auch der Rassismusvorwurf sei in Anbetracht des Entstehungszeitraums eine „unzulässige Wertung”. Nicht zuletzt entkräftet die Studie sogar den bemühten Antisemitismusvorwurf.

Als problematisch wertet der AK Nautilus, dass die Skandalisierung des Liederbuches kurz vor der Landtagswahl den Fokus „von langfristigen Sachfragen auf den medialen Verdacht gegenüber Landbauer” verschob. Fragwürdig sei hier auch, dass Akteure eine Rolle spielten, die „trotz ihrer eindeutigen politischen Gegnerschaft zu Burschenschaften und FPÖ als objektive Experten ausgegeben wurden”.

Politische Kampagne?

Die abschließende Feststellung der Studie lässt aufhorchen: „Unklare oder fehlende Definitionen, Vorverurteilungen und willkürliche Einordnungen durch politische Gegner, teilweise unter dem Deckmantel einer Expertenmeinung, waren dazu geeignet, die öffentliche Meinungsbildung über die FPÖ, über Udo Landbauer sowie über das burschenschaftliche Milieu in seiner Gesamtheit nachhaltig negativ zu beeinflussen.”

Die umfangreiche Arbeit erhebt weiters den Vorwurf, dass Ablauf und Inhalt der Affäre den Schluss nahelegen würden, „dass maßgebliche Akteure weniger vom Willen zur Aufarbeitung oder journalistischen Berichterstattung, denn zu einer Kampagne gegen die FPÖ am Vorabend der niederösterreichischen Wahl getrieben waren.”


Die vollständige Studie kann auf der Homepage des AK Nautilus heruntergeladen werden: Zur Studie

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