AfD - unsere Wirtschaft verteidigen
Werbung

Neue Umfrage

Merkel und Seehofer stürzen in Wählergunst ab

Der deutsche Koalitionskrach wirkt sich offenbar vor allem auf Kanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Horst Seehofer aus.

< 1 Minuten
<p>Bild: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0 [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0 </a> or <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 de</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Unterzeichnung_des_Koalitionsvertrages_der_18._Wahlperiode_des_Bundestages_(Martin_Rulsch)_150.jpg">from Wikimedia Commons</a> [Zugeschnitten]</p>

Bild: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0 [CC BY-SA 4.0 or CC BY-SA 3.0 de], from Wikimedia Commons [Zugeschnitten]

Berlin. Laut Ergebnis einer vom Spiegel in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage von „Kantar Public“ haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in der Wählergunst massiv verloren.

Seehofer verliert zwölf Prozent

Wie Der Spiegel berichtet, wurden dazu vom 24. bis 26. September insgesamt 1.039 Bürger befragt. Sie mussten angeben, welchen der ihnen genannten Politikern sie „eine wichtige politische Rolle“ wünschen würden.

Waren im September 2017 noch 68 Prozent der Befragten für eine starke Rolle Merkels, sind es in diesem Jahr nur noch 47 Prozent. Auch Seehofer verlor stark bei den befragten Wählern. Der Bundesinnenminister kommt nur noch auf 27 Prozent. Das ist ein Minus von zwölf Prozent seit der letzten Umfrage im Juni 2018.

FPD-Chef Linder legt zu

Grund zur Freude hat hingegen FDP-Chef Christian Lindner. Er konnte sich um acht Prozent steigern und liegt nun fast gleichauf mit Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD). Auf Platz eins bleibt weiterhin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier – er führt die Liste mit 70 Prozent Zustimmung deutlich an.

Cover der Freilich-Ausgabe #10
FREILICH Nr. 12 erschienen!
Lockdown, politische Radikalisierung und Untergang des Abendlandes: Da kommt ganz schön was zusammen. Doch mit der Gefahr wächst das Rettende auch. Warum widerständiges Dasein so wichtig ist, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des FREILICH Magazins.
Jetzt abonnieren