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Identitäre Flüchtlingshilfe AHA! startet Projekt in Syrien

Stefan Juritz

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am

Screenshot AHA!-Video via Facebook

Im Jahr 2013 wurde das syrische Dorf Maalula von Islamisten zerstört. Mittlerweile ist die Ortschaft wieder befreit und befindet sich im Wiederaufbau. Identitäre Aktivisten helfen direkt vor Ort.

Anfang Oktober hat die identitäre Flüchtlingshilfe Alternative Help Association (AHA!) ein neues Hilfsprogramm in der syrischen Ortschaft Maalula gestartet. Das Dorf wurde im September 2013 von islamistischen Milizen überfallen und verwüstet. AHA! hilft nun direkt vor Ort beim Wiederaufbau.

Nonnen verschleppt, christliche Häuser zerstört

In einer Videobotschaft auf Facebook berichten die beiden Aktivisten Mario und Sebastian über die Geschehnisse im Syrienkrieg:

Maalula steht sinnbildlich für eine der großen Lügen des syrischen Krieges. Die sogenannten moderaten Rebellen haben als islamistische Terroristen dieses Dorf ohne jegliche militärische Besonderheit oder militärische Einrichtung überfallen, sämtliche Kirchen, sämtliche Kreuze, viele christliche Häuser zerstört, die Familien vertrieben, die Nonnen gekidnappt und hier ein Bild der Verwüstung hinterlassen.”

Den Islamisten sei es nicht um Freiheit oder Demokratie gegangen, sondern darum, christliches Leben im Nahen Osten auszulöschen.

Wiederaufbau startet

Dennoch ist dieser Krieg kein Krieg Christen gegen Moslems, sondern ein Krieg der identitätsbejahenden und säkularen Syrer auf der einen, gegen die menschheitsbeglückenden und vom Westen finanzierten Terroristen auf der anderen Seite, die ein einstmals blühendes, kulturreiches Land innerhalb von 8 Jahren weitestgehend zerstörten. Die Reconquista von Maalula erfolgte zu Ostern 2014. Nun, da der ganze Süden Syriens befreit ist, kehren die Menschen zurück und beginnen mit dem Aufbau”, heißt es im Facebook‐Beitrag.

Diesen Wiederaufbau unterstützt AHA!:  „Jede zurückgekehrte Familie, jedes wiedererrichtete Haus, jede abgehaltene Messe ist eine Ansage an die Terroristen: Ihr habt verloren und ihr werdet weiter verlieren! Jahrtausende alte Identität ist stärker als eure Messer und Kalaschnikows und Migrationspakte.”

AHA! hilft direkt vor Ort

Das Ziel der von Identitären gegründeten Hilfsorganisation ist es, Flüchtlingen direkt vor Ort zu helfen und Fluchtursachen zu bekämpfen. Unter dem Anspruch der „Hilfe zur Selbsthilfe” will man eine „Alternative zur Politik der offenen Grenzen” aufzeigen. Damit möchte die Gruppe den Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat geben und den Aufbau vor Ort fördern.

Hier kann man für das Projekt spenden:

Alternative Help Association e.V.
IBAN: DE14 6425 0040 0009 1778 79
BIC: SOLADES1RWL
Kreissparkasse Rottweil


Weiterlesen:

Wir wollen zeigen, wie Hilfe vor Ort konkret aussehen kann” (Interview)

Identitäre gründen Hilfsorganisation, um Flüchtlingen vor Ort zu helfen

Patriotische Hilfsorganisation AHA! zieht erste positive Zwischenbilanz

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    6. Oktober 2018 at 16:11

    Das große Morden in Syrien nähert sich nun zum Glück langsam dem Ende.

    Was geschieht mit den islamischen Terroristen in Idlip? Eine weitere Rebellenzone, in die man ihnen den Rückzug gestatten könnte gibt es in Syrien nicht.

    Darf sich nun etwa Europa – dann natürlich besonders Deutschland – auf diese „gemäßigten” Kräfte freuen?

  2. Avatar

    Rainer Seifert

    6. Oktober 2018 at 16:16

    Wo sind unsere Bischöfe wenn es um dortige Hilfe für den Wiederaufbau christlicher Regionen geht?

    Bei uns wird Barmherzigkeit gegenüber den Abschaffern jeglicher christlich/jüdischer Kultur gepredigt, aber wenn der eigene Klingelbeutel herhalten soll übt man sich in vornehmer Zurückhaltung.

    Meine Damen und Herren Kirchenfürsten: Es ist keinesfalls christlich über das Geld anderer Leute zu verfügen. Und genau das macht ihr mit eurer Willkommenskultur.

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Welt

Identität und Demokratie”: Neue patriotische Allianz im EU‐Parlament gegründet

Stefan Juritz

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am

ASDF Mitglieder der neuen patriotischen ID-Fraktion. Foto: Facebook-Seite Harald Vilimsky

Mit 73 Abgeordneten stellt die neue ID‐Fraktion die größte patriotische Gruppe im EU‐Parlament. Mit dabei sind auch AfD und FPÖ.

Wien/Brüssel. – Am Mittwoch gründete sich in Brüssel die neue patriotische EU‐Fraktion „Identität und Demokratie – ID”, der auch die österreichische FPÖ angehört. Das gab FPÖ‐Delegationsleiter Harald Vilimsky am Donnerstag in einer Presseaussendung bekannt.

Größte patriotische EU‐Fraktion”

Es ist uns gelungen, einen ersten Schritt hin zu einer Vereinigung des freiheitlich‐konservativ‐patriotischen Lagers im EU‐Parlament zu setzen. Die neue ID‐Fraktion vereinigt nämlich sowohl Delegationen aus der ECR, der EFDD, als auch aus der alten ENF‐Fraktion. Und mit nunmehr 73 Abgeordneten stellen wir die größte patriotische Fraktion im EU‐Parlament“, zeigt sich Vilimsky erfreut.

Ziel der neuen Fraktion sei weder „eine Zerschlagung” noch ein Austritt aus der EU, sondern „die Erzeugung eines notwendigen Reformdrucks auf das europäische Einigungswerk”, wie Vilimsky betont. Als weitere Ziele werden genannt: „echte Subsidiarität”, „Kampf der illegalen Migration”, „mehr direkte Demokratie” sowie der „Erhalt der Vielfalt in Europa auf allen Ebenen”.

Salvini, Le Pen & Co

Der neuen ID‐Fraktion gehören 73 Abgeordnete aus neun Ländern an. Stärkste Kraft ist die italienische Lega von Innenminister Matteo Salvini mit 28 Abgeordneten, gefolgt von Marine Le Pens Rassemblement National aus Frankreich mit 22 Mandataren. Weiters vertreten sind die deutsche AfD (11), die österreichische FPÖ (3), der flämische Vlaams Belang (3) aus Belgien, die Finnen‐Partei (2), die tschechische SPD (2) sowie die Dänische Volkspartei (1) und der estnische EKRE (1).

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Welt

Macron wünscht sich Merkel als EU‐Chefin

Stefan Juritz

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ASDF ActuaLitté [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würde die deutsche Bundeskanzlerin unterstützen, sollte sie EU‐Kommissionspräsidentin werden wollen.

Bisher ist die Nachfolge von EU‐Kommissionspräsident Jean‐Claude Juncker noch nicht geklärt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bringt nun wieder die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Spiel.

Europa braucht Gesichter”

Gegenüber dem Schweizer Sender RTS erklärte Macron, er würde Merkel als neue EU‐Kommissionspräsidentin unterstützen, „wenn sie es machen wollte”.

Europa braucht Gesichter, starke Persönlichkeiten, es braucht Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit haben und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen”, zitiert die dpa den französischen Präsidenten

Merkel selbst hat einen Wechsel nach Brüssel bereits zuvor ausgeschlossen. Laut eigenen Angaben will sich die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin aus der Politik zurückziehen.

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Gesellschaft

Vatikan spricht sich gegen „Gendertheorie“ aus

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

In einem offiziellen Dokument warnt der Vatikan vor der „Auslöschung” der Geschlechter.

Rom. – Das Dokument trägt den Titel „Als Mann und Frau schuf er sie“ und wurde am vergangenen Montag vorgestellt. Wie das „Domradio“ berichtet, wird darin scharfe Kritik an der „Gendertheorie“ geübt. Diese sei ein „konfuses Konzept der Freiheit“ und beziehe sich primär auf „momentane Sehnsüchte“ der Betroffenen. Allgemein entspränge der Trend zu den fließenden Übergängen zwischen den Geschlechtern der Postmoderne.

Wie die „Tagesschau“ berichtet, wird die „Gendertheorie“ konkret als Ideologie bezeichnet, welche die „Natur eines Mannes und einer Frau leugnet und eine Gesellschaft ohne geschlechtliche Unterschiede vorsieht“. Dies stehe der „anthropologischen Grundlage“ der Familie klar entgegen, so der Vatikan.

In dem Text ist weiter zu lesen, dass man mit dem Dokument zum Dialog anregen wolle. Und der Vatikan betont auch: Es sei es stets Respekt gegenüber allen Menschen zu lehren und niemand dürfe wegen seins Glaubens oder seiner sexuellen Neigungen verfolgt oder diskriminiert werden.

Kritik von Schwulen und Lesben

Kritik am Dokument folgte rasch. So kritisierte die US‐Organisation „New Ways Ministry“, dass durch das Schreiben lediglich Vorurteile geschürt würden. Auch die Gefahr von „Gewalt gegen Minderheiten“ würde durch solche Aussagen gesteigert werden.

New Ways Ministry” hat ihren Hauptsitz in Maryland und setzt sich für die Rechte von Homo‐, Bisexuellen und Transgender (LGBT) in der katholischen Kirche ein.

Der Vorsitzende der Organisation, Francis DeBernardo, erklärte, es gäbe „Faktoren, die über die Genitalien eines Menschen hinausgingen“. Er plädierte deshalb dafür, dass Menschen vielmehr ihr Geschlecht „entdecken“ sollten, um so die Person zu erkennen, als die sie geschaffen wurden. Der Vatikan fördere durch die Veröffentlichung des Dokuments aktiv „die falsche Lehre“. Er stütze sich auf „Mythen, Gerüchte und Unwahrheiten“.

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