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Junge Alternative löst Landesverband in Niedersachsen auf

Auch AfD-Chef Alexander Gauland sprach sich für die Auflösung des JA-Landesverbandes Niedersachsen aus.

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<p>Bild: Rathaus Barsinghausen / von Losch in der Wikipedia auf Deutsch [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0 </a> oder <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 de</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rathaus_Barsinghausen_IMG_2776.jpg">vom Wikimedia Commons</a> / Logo Junge Alternative / von Unbekannt/Junge Alternative für Deutschland [Public domain], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Logo_der_Jungen_Alternative_f%C3%BCr_Deutschland.png">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Rathaus Barsinghausen / von Losch in der Wikipedia auf Deutsch [CC BY-SA 3.0 oder CC BY-SA 3.0 de], vom Wikimedia Commons / Logo Junge Alternative / von Unbekannt/Junge Alternative für Deutschland [Public domain], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Barsinghausen. Wie kürzlich bekannt geworden ist, hat sich der niedersächsische Landesverband der Jungen Alternative (JA) aufgelöst. Beschlossen hat dies der JA-Bundeskongress am Sonntag in Basinghausen nahe Hannover. Die Auflösung ist als Reaktion auf die seit September laufenden Beobachtungen des JA-Landesverbandes durch den Verfassungsschutz, wie der NDR berichtet. Bereits im Jänner soll aber ein neuer Landesverband gegründet werden. Das bestätigte ein Mitglieder des JA-Bundesvorstandes dem NDR.

Gauland begrüßt Auflösung

Auch AfD-Chef Alexander Gauland und die Landesvorsitzende Dana Guth nahmen an der Sitzung in Barsinghausen teil. Im Rahmen der Sitzung sprach sich Gauland ebenfalls für die Auflösung des Verbandes aus. JA-Bundeschef Damian Lohr begründete die Auflösung damit, dass dem Landesverband Niedersachsen „erhebliche und vorsätzliche Verstöße gegen die Bundessatzung, gegen die Ordnung der Jungen Alternative sowie gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland vorgeworfen und nachgewiesen“ wurden. Lohr nannte die Entscheidung richtig und nimmt diese „mit Erleichterung zur Kenntnis“.

Verband schon vor VS-Beobachtung in den Schlagzeilen

Bereits bevor der Verfassungsschutz die Beobachtung des Landesverbandes bekannt gegeben hatte, war der Vorsitzende der JA Niedersachsen, Lars Steinke, seines Amtes enthoben und ausgeschlossen worden. Grund dafür waren unter anderem Äußerungen zu Hitler-Attentäter Graf von Stauffenberg. Steinke hatte diesen als „Verräter“ und „Feigling“ bezeichnet.

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