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FPÖ-Vilimsky kontert und nennt Asselborn einen „fanatischen Linken“

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky reagiert auf die Kritik von Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. Dieser hatte die österreichische Bundesregierung zuvor als „Handlanger von Orban“ bezeichnet (Die Tagesstimme berichtete).

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<p>Bild: Harald Vilimksy / Franz Johann Morgenbesser [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Harald_Vilimsky_2014.jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Bild: Harald Vilimksy / Franz Johann Morgenbesser [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Wien. „Wenn eine Person wie der luxemburgische Außenminister Asselborn den Nicht-Beitritt Österreichs zum UN-Migrationspakt kritisiert, dann kann man sicher sein, dass man goldrichtig liegt. Wir können diese Empörung Asselborns als einen Orden tragen“, so FPÖ-Generalsekretär und Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky, am Samstag in einer Presseaussendung.

„UN-Migrationspakt greift in die Souveränität der Nationalstaaten ein“

Für den FPÖ-Politiker ist Asselborn ein „fanatischer Linker“, der sich europapolitisch seit Jahren „auf dem Holzweg“ befinde und bekannt dafür sei „ausfällig“ zu werden. Vilimsky erinnert dabei an die „Merde alors“-Beschimpfung Asselborns beim EU-Innenminister-Treffen in Wien.

Nach Ansicht des FPÖ-Generalsekretärs habe die Partei zu Recht darauf hingewiesen, dass der UN-Migrationspakt in die Souveränität der Nationalstaaten in der Frage der Zuwanderung eingreifen würde. „Das wollen wir nicht und haben das auch klar artikuliert. Nach der gemeinsamen Entscheidung der Bundesregierung, dem Pakt nicht beizutreten, folgen uns immer mehr Staaten. Dieser Dominoeffekt passt offenbar einigen Herrschaften nicht ins Konzept aber zeigt deutlich, dass wir hier richtig gehandelt haben”, so Vilimsky abschließend.

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