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Deutschland

Wichtiger Sieg”: Petition zum Migrationspakt wird veröffentlicht

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Bild: Deutscher Bundestag / © Jorge Royan / http://www.royan.com.ar (Bild zugeschnitten)

Heute Vormittag wurde bekannt, dass auf der Internetplattform des Deutschen Bundestages bald eine Petition gegen den Migrationspakt veröffentlicht und zur Mitzeichnung freigegeben wird.

Berlin. Bis Anfang November waren in Deutschland bereits rund 20 Petitionen gegen die Unterzeichnung des Migrationspakts eingereicht worden. Allerdings wurde keine davon auf der Internetseite des Bundestags veröffentlicht. Wie Johannes Huber (AfD) Mittwochvormittag auf seiner Facebook‐Seite bestätigt, wurde der Antrag der AfD, eine Petition zum Migrationspakt zu veröffentlichen, durch den Petitionsausschuss nun mehrheitlich angenommen. Die Petition könne demnach in Kürze auf der Internetplattform des Deutschen Bundestages öffentlich mitgezeichnet werden.

Beharrlichkeit der AfD

Die veröffentlichte Petition beinhalte nicht nur die Forderung nach der Nichtunterzeichnung des Migrationspaktes, sie fordere weiterhin eine Enthaltung Deutschlands in der UN‐Generalversammlung im September 2019. Für Huber hat sich die Beharrlichkeit der AfD ausgezahlt. „Es ist eine demokratische Notwendigkeit, dass die Bürger nun eine öffentliche Debatte führen können. Angesichts der knappen Zeit bis zur möglichen Unterzeichnung am 10./11. Dezember erfährt dies besondere Dringlichkeit. Es geht um nicht weniger als die deutsche Souveränität in Fragen der Einwanderung und des Bundeshaushaltes”, so Huber.

Entscheidung nicht ohne Bürger treffen

Durch die fehlende Unterscheidung zwischen illegalen und legalen Migranten würde sich Deutschland außerdem verpflichten, für alle mit Sozialleistungen aufzukommen. Huber erklärt, dass solch eine wesentliche Entscheidung der Bundesregierung nicht ohne die Bürger zu treffen sei. Wie die Junge Freiheit berichtet, stimmten in einer nichtöffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses die Mitglieder von Union, SPD, AfD und FDP gegen Grüne und die Linkspartei. Für Huber ist die Entscheidung des Petitionsausschusses ein wichtiger Sieg für die Demokratie. „Ein Sieg, den es ohne die AfD nicht gegeben hätte. Die AfD hat das Grundrecht der Bürger, sich mit ihren Anliegen an den Bundestag zu wenden, erfolgreich umgesetzt”.

Kritik an Nichtveröffentlichung

Vor etwa zwei Wochen gab es Krtik an der Nichtveröffentlichung von Petitionen gegen den UN‐Migrationspakt (Die Tagesstimme berichtete). Huber bezeichnete den Petitionsausschuss daraufhin als „Zensurausschuss”. Marian Wendt (CDU), Vorsitzender des Petitionsausschuss, erklärte damals, dass er sich gegen die Anschuldigungen der „Unterdrückung einer öffentlichen Debatte zum Migrationspakt” wehre.

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Peter Hofmueller

    21. November 2018 at 13:10

    Auch Polen und Israel sagen NEIN zu diesem UN „Migrationspakt”!

    • Avatar

      Saure Gurke

      22. November 2018 at 12:20

      Der Hausverstand sagt NEIN!
      Nur der Unverstand tappt in jede Falle.

  2. Avatar

    Peter Lüdin

    21. November 2018 at 14:26

    Als Migrant/angeblicher Flüchtling sollte man künftig die Länder meiden, die den Migrationspakt nicht unterschrieben haben. Man sollte sich als Migrant/angeblicher Flüchtling dafür ein Land heraussuchen, das mit hoher Empathie, grossem Wohlwollen, extremer Willkommenskultur und sicheren Sozialleistungen für einem und die Grossfamilie zu sorgen bereit ist und dies auch mittels dieser Unterschrift noch einmal klar bekräftigt hat.

    • Avatar

      Zickenschulze

      21. November 2018 at 17:42

      Leider zutreffend:
      nur die dümmsten Kälber wählen sich den Metzger selber.

  3. Avatar

    Peter Lüdin

    21. November 2018 at 19:13

    Das Global Forum on Migration and Development (GFMD) ist das globale Forum für Migration und Entwicklung. Es ist eine Initiative der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, um die Wechselbeziehungen zwischen Migration und Entwicklung auf praktische und handlungsorientierte Weise anzugehen. Das GFMD hat das Marrakesch‐Papier massgeblich formuliert. Es erklärt auf seiner Webseite den Gipfel in Marokko zum „Höhepunkt” der „globalen Migrationsgemeinschaft” um „allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten” der Migration festzuschreiben.
    “Einklagbare Verbindlichkeiten“
    Das GFMD dürfte eine integre Quelle sein.

  4. Avatar

    Jana

    21. November 2018 at 20:45

    Die absolute Verarsche. Wie T‐Online eben berichtet, wird die Petition erst im Februar behandelt, also erst nachdem der Pakt unterschrieben wurde.

  5. Avatar

    Martin

    22. November 2018 at 9:18

    Der Petitionsausschuss muss sich folgende Fragen gefallen lassen:
    1) Warum wurde von den 21 Petitionen als Leitpetition eine mit einer inhaltlich teilweise falschen Forderung (September 2019/ UN‐Vollversammlung) ausgewählt?
    2) Was sind die Gründe für die Fehler auf dem Petitions‐Portal und die schlechte Performance
    3) Wie sind die Zählerlücken in der Unterzeichnerliste zu erklären und die Sprünge bei den Unterzeichnerzahlen.

    Bisher hat der Ausschuss nicht durch Transparenz geglänzt. Es herrscht Nachholbedarf. Jeder kann, falls keine offiziellen Aussagen kommen, notfalls per E‐Mail anfragen.

    • Avatar

      Saure Gurke

      22. November 2018 at 15:11

      Dazwischen werden Streicheleinheiten ausgetauscht.

  6. Avatar

    Mülleneisen

    22. November 2018 at 20:47

    Ich wäre auch dagegen wo finde ich die pedition

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Deutschland

Attacke auf Burschenschafter: AfD‐Jugend fordert „lückenlose Aufklärung”

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild (Blick auf die Passauer Altstadt): Pixabay [CC0]

Nach Bekanntwerden der Geschichte um einen Angriff von mutmaßlichen Linksextremisten auf einen Verbindungsstudenten in Passau will die AfD‐Jugendorganisation Konsequenzen.

Passau. – Nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: Das ist der Tenor des Appells der Jungen Alternative (JA) Bayern. Man beklagt nach dem tätlichen Angriff auf einen Burschenschafter in der Vorwoche in einer Presseaussendung eine „Hetzjagd gegen Andersdenkende” auf dem Passauer Unigelände. Von den Behörden erwartet man sich eine „lückenlose Aufklärung” – und von der Universität, dass diese Maßnahmen gegen die ausrichtende Gruppe ergreift.

Linksextremisten verletzten Burschenschafter gefährlich

Der Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben bereits am 6. Juni um etwa 20:05 Uhr, im Umfeld eines Vortragabends der linksgerichteten Studentengruppe Liste unabhängiger kritischer Student*innen (LUKS). Diese hatte mit Andreas Peham einen Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) geladen, um über vermeintliche rechtsextreme Umtriebe bei Burschenschaften zu referieren.

Als sich auch ein Burschenschafter unter die Zuhörer begeben wollte, kam es dabei zu unschönen Szenen. Der Student erlitt durch den Angriff von vermummten Personen Verletzungen an Oberkörper und Hals. Das Polizeipräsidium Niederbayern bestätigte den Vorfall auf Anfrage der Tagesstimme, man ermittelt wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen fünf Personen und führt den Vorfall in der Statistik als politisch motivierte Kriminalität von linker Seite.

JA Bayern: Vorfälle haben „an Hochschulen nichts verloren”

Die JA Bayern will aber auch, dass die Universität eingreift. Denn nicht nur in diesem Fall sei die „Vernetzung der ‚LUKS’ in die gewaltbereite Antifa‐Szene […] evident”. Solche Vorfälle hätten jedenfalls „an Hochschulen nichts verloren” und könnten „von Verfechtern des freien Wortes nur als widerlich empfunden werden.”

Am Ende eines Maßnahmenkatalogs kann nach Ansicht der patriotischen Jugendgruppe nur die Aberkennung der LUKS als Hochschulgruppe stehen. Man moniert in diesem Zusammenhang auch, dass die eigene Studentengruppe – Campus Alternative – die universitären Räumlichkeiten nicht nutzen dürfe. Gleichzeitig ermögliche man linken Gruppen „parteipolitisch motiviert einen Kampf gegen Andersdenkende zu führen.”

Linksextremer Angriff auch auf Verbindungshaus

Bei der Attacke auf den Studenten der Akademischen Burschenschaft Markomannia Wien zu Deggendorf handelt es sich übrigens nicht um den einzigen derartigen Vorfall gegenüber Studentenverbindungen in Passau an diesem Abend – betroffen war außerdem im Zeitraum zwischen 2 Uhr und 9.30 Uhr das Haus des Corps Budissa‐Leipzig in der Schmiedgasse.

An dessen Einrichtung hinterließen bislang unbekannte Täter eine Spur des Vandalismus. Laut Aussendung der Polizei Passau wurde dabei eine Türklingel und die Fassade mit Ketchup beschmiert. Auf dem Gehweg vor dem Haus hinterließen die Personen ein Antifa‐Symbol. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro, die Polizei bittet um Zeugenhinweise.


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Passau: Mutmaßliche Linksextremisten attackieren Burschenschafter (13.6.2019)

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Deutschland

AfD wirft früheren JA‐Landesvorsitzenden aus der Partei

Joshua Hahn

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am

ASDF Symbolbild AfD-Wahlkampf: By Ziko van Dijk [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Der ehemalige Landesvorsitzende der Jungen Alternative Niedersachsen, Lars Steinke, hatte unter anderem den Hitler‐Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg als „Verräter“ und „Feigling“ bezeichnet.

Hannover. – Bereits unmittelbar nach der Veröffentlichung des Kommentars auf Facebook wurde Lars Steinke als Landesvorsitzender der Jungen Alternative entlassen. Wie die Junge Freiheit (JF) am Mittwoch berichtete, urteilte nun das zuständige AfD‐Schiedsgericht, dass Steinke „durch sein Handeln erheblich gegen die Grundsätze der Partei verstoßen“ habe.

Begründet wurde das Urteil mit den Worten, das Verhalten des Ex‐JA‐Chefs habe „in der Öffentlichkeit verständlicherweise geradezu zu einem Entrüstungssturm geführt, der der Partei in erheblichem Maß geschadet hat, zumal der Antragsgegner als Vorsitzender der Jungen Alternative Niedersachsen eine herausgehobene Position besetzte“. Durch Steinkes Verhalten habe der falsche Eindruck entstehen können, „als ob nationalsozialistisches Gedankengut erheblichen Platz in der AfD habe”.

Unerträgliche Machtergreifungsfantasien“ 

Dem JF‐Bericht zufolge sei Steinke zudem eine Mitteilung zur Last gelegt worden, in der er angekündigt haben soll, nach einem „Sieg” durch „Übernahme” der JA Niedersachsen die gesamte Jugendorganisation, dann die AfD und schließlich Deutschland „zu retten” und zwar „ein für alle mal”.

Die Richter der AfD schlussfolgerten aus dieser Wortwahl „völlig unerträgliche Machtergreifungsfantasien“, welche gegen die demokratische Grundordnung verstoßen würden.

Eine Rückkehr Steinkes in die Partei wollte der Richter dennoch nicht ausschließen. Zwar habe das Verhalten gegen die Parteilinien verstoßen, trotzdem sei ein erneuter Eintritt in die Partei „nach einigen Jahren“ möglich, falls denn eine „Reifung und Läuterung“ stattgefunden habe. 

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Deutschland

Mehrheit der Deutschen gegen vorzeitiges Ende der Großen Koalition

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Im Trendbarometer von „n‐tv“ hat sich eine Mehrheit der Befragten dafür ausgesprochen, die große Koalition nicht vorzeitig zu beenden, sondern diese fortzusetzen.

Berlin. – Nachdem die Regierungsparteien und vor allem die SPD vergleichsweise schlechte Ergebnisse bei der vergangenen Europawahl verzeichnen mussten, wurde viel über eine Beendigung der „GroKo“ diskutiert. Eine Umfrage erfasste nun die Meinung der Bürger. 

Über die Hälfte für Fortbestand

Wie „n‐tv“ berichtet, sprachen sich insgesamt unabhängig von der jeweiligen Parteipräferenz 59 Prozent der Befragten dafür aus, die Regierung nicht vorzeitig zu beenden. 33 Prozent gaben an, dass ein Fortbestand der Koalition aus SPD und CDU/CSU ein Fehler wäre, 8 Prozent gaben die Antwortmöglichkeit „weiß nicht“ an.

Geordnet nach Parteien wünschen sich CDU/CSU‐Wähler die Auflösung am wenigsten.

Der größte Wunsch nach einer neuen Regierung besteht der Umfrage nach bei Wählern der FDP, der Linken und der AfD, welche sich zu 38, 49 sowie 68 Prozent dafür aussprachen.

Mehrheit wäre bei Scheitern für Neuwahlen

Bei der Frage, was getan werden solle, falls die Große Koalition tatsächlich zerbricht, sprachen sich 53 Prozent der Befragten für Neuwahlen aus. 

Die alternativen Antwortmöglichkeiten waren die Bildung einer Minderheitsregierung der Union und den Grünen sowie eine Jamaika‐Koalition. 

Für die Jamaika‐Koalition sprachen sich mit Abstand am meisten die FDP‐Wähler aus (54 Prozent).

Die Möglichkeit der Minderheitsregierung ist laut der Umfrage bei allen Parteien circa gleich beliebt. Aus dem Rahmen fallen in diesem Fall AfD‐Anhänger (4 Prozent) und die der FDP (7 Prozent).

Befragt wurden insgesamt 1.003 Personen im Zeitraum vom 6. Bis zum 7. Juni 2019 vom Markt‐ und Meinungsforschungsinstitut Forsa. 

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