Abonniere das Freilich Magazin

Folge uns auch auf Telegram, um informiert zu bleiben!  Zum Telegram-Kanal 

Braunschweig

Mutmaßliche Linksextreme verprügeln Burschenschafter

In Braunschweig wurde am vergangenen Wochenende ein Burschenafter beleidigt und tätlich angegriffen. Passanten beobachteten, wie der Mann mit blutenden Gesichtsverletzungen durch die Innenstadt lief.

< 1 Minuten
<p>Symbolbild (CC0)</p>

Symbolbild (CC0)

Niedersachsen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beobachteten Passanten gegen 3.10 Uhr, wie ein junger Mann alleine mit Gesichtsverletzungen durch die Braunschweiger Innenstadt lief. Es handelte sich bei dem Mann um einen Burschenschafter, der kurz zuvor angegriffen wurde.

„Burschenschaftsschwein“

Der 27 Jahre alt Mann trug ein schwarz-rot-goldenes Band der „Burschenschaft Germania“, einer Studentenverbindung aus Braunschweig. Unbekannte Personen hatten diese Zugehörigkeit zur Burschenschaft erkannt und den Mann daraufhin unter anderem als „Burschenschaftsschwein“ beleidigt. Auf die Beleidigung folgte ein tätlicher Angriff und der Mann wurde zusammengeschlagen. Als der Burschenschafter entkam, blutete er stark im Gesicht und ging durch die Braunschweiger Innenstadt. Passanten hatten dies beobachtet und daraufhin die Polizei verständigt.

FPÖ - Jetzt Petition unterschreiben!
Werbung

Polizei sucht nach Hinweisen

Die Polizei sucht im Zusammenhang mit diesem Vorfall nun Augenzeugen, die den Angriff beobachtet haben. Der Vorfall ereignete sich in der Kaiserstraße, dem Norden der Braunschweiger Innenstadt. Mutmaßlich handelt es sich bei den Angreifern um sechs Personen, die zu dem Zeitpunkt des Angriffs vermummt waren. In Anbetracht der Beleidigung als Burschenschafter liegt eine politische Motivation der Tat nahe.

Dieser Artikel hat Ihnen gefallen? Dann unterstützen Sie kritischen Journalismus und helfen Sie uns, weiterzumachen!
Cover der Freilich-Ausgabe #15
Neues Deutschland – Das neue FREILICH Magazin ist da!
Nach einem halben Jahr „Ampel“ ziehen wir Resümee und beleuchten außerdem den Krieg in der Ukraine und die Staatskrise im Libanon. Erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe, worauf wir uns vorbereiten müssen.
Jetzt abonnieren