Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Kolumne: SPÖ‐Schatz macht wieder Stimmung gegen patriotische Medien

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Bild (Sabine Schatz im September 2018): SPÖ Presse und Kommunikation via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten(

Inseratengate, dritter Akt: Die sozialdemokratische Abgeordnete Sabine Schatz nutzt die Diskussionen um einen mutmaßlich rechtsextremen Security, um erneut gegen patriotische Medien Stimmung zu machen. Dabei wiederholt sie auch die längst als mediale Ente enttarnte Mär der freigiebigen Inseratenverteilung an Die Tagesstimme.

Kommentar von Julian Schernthaner 

In einer Aussendung schreibt Schatz, es reiche nicht, im rechten Lager „genauer hinzusehen”. Der Innenminister würde sonst nämlich rechte „Umtriebe” ignorieren. Außerdem fördere er „mit Steuergeld dubios‐rechte Medien”. Aus den „Lesern rechter, verschwörungstheoretischer Magazine” Personen für den Polizeiberuf rekrutieren zu wollen, sei ein „gefährlicher Weg für Österreich”. Sie wiederholt ihre Forderung nach einem Inserate‐Stopp.

Die vermeintliche blaue Inseratsgunst

Nicht erwähnenswert ist ihr dabei der Umstand, dass ihre eigene parlamentarische Anfrage zutage führte, dass patriotische Medien eigentlich kaum profitieren. Von über 40.000 Euro wurden zur Bewerbung des Polizeiberufs per Google auf sechs Seiten gerade einmal läppische €31,90 ausgegeben.

Auch unser Medium profitierte damals mit der sagenhaften Summe von €2,72. Dank dieses glorreichen Geldsegens fährt die gesamte Redaktion seitdem einen 7er‐BMW. Vielleicht aber auch nur in der ganz persönlichen Verschwörungstheorie der Sabine S.

Die Tagesstimme ist Voldemort

Besonders grotesk wird die Posse dabei, weil sie unser Blatt sogar noch als „Beispiel” erwähnt. Obwohl, das tut sie gar nicht namentlich. Denn „laut Medienberichten” würden Polizeiberuf‐Inserate auch in einem „Magazin” geschaltet, welches „explizit” mit den „rechtsextremen Identitären” verbunden sei. Wenn man das Narrativ im linken bis linksradikalen Spektrum kennt, steht außer Zweifel, dass es sich bei „Du‐weißt‐schon‐wem” um die Tagesstimme handelt. Auch wenn wir Verschwörungstheorien aller Art generell *hüstel* links liegen lassen.

Freilich ist an ihrem Satz sehr wenig richtig. Unter allen Medien in Österreich blamierte sich einzig der Kurier durch ungeprüftes Abschreiben einer linksradikalen Plattform. Nach unserem Hinweis, dass das „Inserat” lediglich eine automatisierte Google‐Anzeige sei, entschuldigte man sich. Einzig „Stoppt die Rechten” befeuerte diese Mär wahrheitswidrig weiterhin – offenbar die Art von Quelle, welche aus Sicht der Sozialdemokratin eher gefördert werden soll. Immerhin gehört ja auch das ohne Impressum agierende Portal FPÖ Fails in die Lobeshymnen eines Sozialdemokraten von Welt.

Wachmänner als staatsgefährdende Entität

Woher kommt die ganze Aufregung? Dazu muss man ein wenig ausholen. Das Ganze hat seinen Ursprung in der neuesten Staatskrise unter dem zum Urfaschisten beschworenen Innenministers der blauen Republik. Dort heuerte ein junger Mann bei einem privaten Sicherheitsunternehmen ein. Als er mangels strafrechtlich relevanten Vorlebens die polizeiliche Überprüfung passiert, landet er ausgerechnet im Umfeld des heiklen BVT‐Untersuchungssausschusses.

Als Recherchen linksradikaler Portale dessen Verbindungen zu einer rechtskräftig verurteilen altrechten Gallionsfigur aufdecken, hört die gesamte linke Reichshälfte plötzlich die braunen Bataillonen wieder am Heldenplatz marschieren. Plötzlich ist es legitim, einen knallharten Knochenjob wegen eines Einzelfalls als generellen Problemfall der öffentlichen Sicherheit darzustellen. Da kann man schon mal ganze Berufsgruppen pauschal als „halb dahergelaufende Leute“ verunglimpfen.

Das Quartett des Bösen

Und doch spottet die folgende politische und mediale Hysterie jeder Verhältnismäßigkeit. Plöztlich dürfen sich selbsternannte Extremismus‐Experten. im öffentlich‐rechtlichen Rundfunk über ihre angeblichen Kenntnisse des rechten Spektrums austoben. Den Vogel schoss hierbei Bernhard Weidinger vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands ab.

Im Verdacht, dass nicht nur Gulasch aufgetaut schmeckt, bedient er die Legende des „Quartett des Bösen”, dem vermeintlichen Schulterschluss aller nicht‐linker Kreise. Im Interview mit dem ZiB‐Magazin postuliert er völlig realitätsfern, dass die Küssel‐Partie ihre Finger im gesamten dritten Lager im Spiel habe. Burschenschaften, Identitäre, FPÖ – alle bekommen ihr Fett ab.

Taktik aus der altlinken Mottenkiste

In Wirklichkeit sind die wenigen Adlaten des Gottfried K. innerhalb der Rechten längst völlig zurecht zur völligen Bedeutungslosigkeit verkommen, deren Hausmacht überschaubar. Und so handelt es sich beim Narrativ, dass quasi jeder Konservatismus bereits eine Spielart des Faschismus sei, um eine alte Leier aus der Mottenkiste marxistisch sozialisierter Altlinker.

Und genau in dieser Mottenkiste könnte dieser Strohmann eigentlich bleiben. Wären da eben nicht um ein parlamentarisches Profil bemühte Neomandatarinnen wie die Oberösterreicherin Sabine Schatz. Diese nützt das allgemeine Chaos nämlich für ihr Steckenpferd. Unbeirrt richtet sie ihre Krone und holt erneut zum verleumderischen Schlag gegen die patriotische Publizistik aus.

Die Gefahr des linken Strohmanns

Und gerade hier wird die Gefährlichkeit eines solchen Argumentationsmusters offensichtlich. Neu sind die Anwürfe nämlich nicht – bloß ihre Verbindung mit aktuellen Debatten. Dass eine Fallstudie des AK Nautilus feststellte, dass der Identitären Bewegung wahrscheinlich zu Unrecht ein Rechtsextremismus unterstellt wird, passt übrigens ebenso ins Bild. Dennoch darf eine vermeintliche „explizite“ Verbindung unseres Blattes als Beleg für dessen Boshaftigkeit herhalten.

Kaum Förderungen für patriotische Medien

Auch über Regierungsinserate finanzieren wir uns, von den ominösen zwei Google‐Euronen abgesehen, nicht. Klar wäre es ein Segen, wenn wohlgesonnene Akteure tatsächlich den Rubel ähnlich reich rollen lassen, wie dies linke Parteien und Regierungen jahrelang bei Medien ihres Dunstkreises taten und tun.

In Wirklichkeit reicht die öffentliche Alimentierung sämtlicher patriotischer Medien gerade einmal für einen unterklassigen Gebrauchtwagen – und jene der Tagesstimme für eine Semmel und einen Kaffee. Wir sind nämlich ein unabhängiges Medium.

Unterstützer ermöglichen unabhängigen Journalismus

Stattdessen erfreuen wir uns der redaktionellen Freiheit, die eine völlige Unabhängigkeit von Parteien und Organisationen garantiert. Wir finanzieren uns vor allem durch viele kleine Unterstützer, die an die Notwendigkeit eines frischen Winds in der Medienlandschaft glauben. Damit sind wir ausschließlich unseren Lesern, der Wahrheit und dem eigenen Gewissen verpflichtet.

Nur durch die Unterstützung der Menschen, die an uns glauben, bleiben etwa hanebüchene Behauptungen wie jene von Frau Schatz nicht unwidersprochen. Nur mit der Hilfe einfacher Bürger wie Ihnen, werter Leser, ist es uns möglich, Kraft unseres Idealismus die vorhandenen Lücken im heimischen Blätterwald zusehends zu schließen. Wenn auch Sie einen wichtigen Beitrag zu einer umfangreichen ausgewogenen Berichterstattung – ob durch einmalige Spende oder wiederkehrende Förderung leisten möchten, können Sie das hier tun: https://www.tagesstimme.com/unterstuetzen/


Weiterlesen: 

SPÖ‐Chef Kern lobt berüchtigtes Anti‐FPÖ‐Portal für „wichtigen Job” (24.9.2018)

Skandal: Die Tagesstimme erhielt zwei Euro aus öffentlicher Hand! (21.9.2018)

Kommentar: Kurier blamiert sich mit Falschmeldung über Regierungsinserat (13.6.2018)

 

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    22. November 2018 at 21:08

    Ist diese Frau Schatz die eigentlich ganz gut aussehende junge Dame, die mir bei jedem Vortrag eines Politikers der Regierungsparteien Österreichs durch ihre verzweifelte Zappelei und lautes Dazwischenbrüllen auffällt, mit der sie ganz offensichtlich um Aufmerksamkeit heischt?

    Der Spruch: „Nomen est omen” war auch schon mal zutreffender als in diesem merkwürdigen Fall.

    In Deutschland fallen ja hauptsächlich diese äußerlich grün gefärbten Damen auf, die mit eminent lauter Gusche und ständigem Dazwischenreden in fast jeder talk‐show sich bemühen, weitestgehend im Mittelpunkt der Sendung zu stehen. Was ihnen dank der Moderation auch allzu oft gelingt. Vielleicht gehören sie allein schon deshalb so gut wie zum Inventar dieser Sendungen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Theaterverband erfand Meuthen‐Zitat

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Meuthen beim Bundesparteitag der AfD im Jahr 2017): Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

In einem Interview mit der „dpa“ führte der Bühnenvereinspräsident ein Zitat an, welches angeblich von Jörg Meuthen (AfD) getätigt wurde. Nun stellte sich heraus, dass die Worte so nie benutzt wurden.

Berlin. – Trotz des falschen Zitats wurden die Leser zum Großteil nicht auf den Fehler hingewiesen.

Linksversiffter Kunstkadaver“

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, erklärte der Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon gegenüber der „dpa“, dass die „Neue Rechte“ lediglich ein „Gesinnungstheater“ wünsche, welches ihren Idealen entspräche. So habe Jörg Meuthen beispielsweise die Worte „linksversiffter Kunstkadaver“ benutzt. Diese Wortwahl gleiche der der Nationalsozialisten und ähnele dem Propagandabegriff der „entarteten Kunst“.

Ein Pressesprecher der Alternative für Deutschland intervenierte damals und erklärte, dass das Zitat so nie getätigt wurde. 

Der Bühnenverein sagte daraufhin aus, Khuon habe sich „geirrt“.

Keine weitreichenden Richtigstellungen

Obwohl der Bühnenverein dem AfD‐Politiker mit dem falschen Zitat und dem daraus resultierenden Vorwurf, Meuthen würde dem Nationalsozialismus nahestehen, erheblich hätte schaden können, fand keine umfassende Richtigstellung statt.

Die Nachrichtenagentur „dpa“ schickte zwar eine neue Fassung inklusive eines Korrekturhinweises an die Abonnenten und Kunden. 

Da allerdings nicht erwähnt wurde, dass ein inkorrektes Zitat gestrichen worden war, wurde zwar von den gängigen Medien die korrigierte Fassung übernommen, jedoch ohne den Hinweis, um welchen Fehler es sich handelte. 

Für den Leser war der Fehler also nicht ersichtlich. 

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Joachim Gauck fordert „erweiterte Toleranz in Richtung rechts“

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Ex-Bundespräsident Joachim Gauck):Tohma (Diskussion) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der Ex‐Bundespräsident Joachim Gauck warnte in einem Interview mit dem „Spiegel“ vor dem Erstarken des Nationalismus. Trotzdem plädierte er für eine „erweiterte Toleranz in Richtung rechts“.

Berlin. – Gauck sprach sich außerdem gegen den laut ihm vorherrschenden „Antipluralismus“ aus.

Wir verlieren uns selbst“

Wie unter anderem die „Welt“ berichtet, sagte Gauck bereits in der Vergangenheit mehrmals, dass der Umgang mit der AfD nicht optimal gewesen sei. Es habe eine mediale Tendenz gegeben, „zu früh Stoppschilder zu setzen“. 

Zwar lehne er selbst die Positionen der Alternative vehement ab, trotzdem sei es ein Fehler, permanent „das Höllentor von Auschwitz“ ins Spiel zu bringen. 

In einem Interview kritisierte er nun erneut den Umgang mit dem rechts‐konservativen Lager. Wörtlich sagte er: „Wir verlieren uns selbst, wenn wir so tun, als wäre es zu gefährlich, in großer Offenheit zu debattieren, weil das Volk sofort wieder umkippen könnte und eine Diktatur wählen würde“.

Regierung hat Themen nicht ausreichend versorgt“

Man müsse einräumen, dass die Regierung durchaus Versäumnisse bei bestimmten Themen zu verzeichnen habe. 

Gauck plädierte dafür, nicht jeden, der konservativ ist, „für eine Gefahr für die Demokratie zu halten und aus dem demokratischen Spiel am liebsten hinauszudrängen“. Generell solle es mehr Toleranz gegenüber dem rechten Lager geben.

Wie die „Zeit“ berichtet, erklärte Gauck jedoch im gleichen Interview, dass man ebenfalls lernen müsse, „mutiger intolerant zu sein“. Gegenüber Personen, welche das Gesetz missachten, dürfe keine falsche Toleranz gezeigt werden – egal, „ob sich diese politisch links oder rechts verorten oder dem islamischen Fundamentalismus angehören“.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Abdullah‐Zentrum: Vertreter wirft Österreich „Heuchelei” vor

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Das umstrittene König-Abdullah-Zentrum am Wiener Schottenring / Thomas Ledl [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der Rabbiner David Rosen kritisiert, dass sich ÖVP und SPÖ, die das Zentrum vor sieben Jahren in Wien ansiedelten, nun dagegenstellen.

Wien. Erst vor wenigen Tagen stimmten im Angesicht der Menschenrechtslage in Saudi‐Arabien alle Parteien außer der ÖVP für einen Entschließungsantrag, das maßgeblich vom arabischen Staat finanzierte und umstrittene Internationale König Abdullah bin Abdulahziz Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) in Wien sperren zu lassen (Die Tagesstimme berichtete). Nun wirft der britische Rabbiner David Rosen Österreich „unglaubliche Heuchelei” vor.

Kontroversen rund um das Zentrum

Das KAICIID‐Direktoriumsmitglied kritisiert, dass sich ÖVP und SPÖ, die das Zentrum vor sieben Jahren in Wien ansiedelten, nun dagegenstellen. Doch das KAICIID sorgt seit Jahren für innenpolitische Kontroversen. FPÖ‐Chef Norbert Hofer verwies darauf, dass die Freiheitlichen dem saudischen Zentrum stets „mit großer Skepsis” begegnet seien.

Das im Herbst 2012 von Saudi‐Arabien, Österreich und Spanien eröffnete Zentrum wird größtenteils von Riad mit rund 15 Millonen Euro pro Jahr finanziert.

Zentrum hat zur „Öffnung der Gesellschaft” beigetragen

Seit Jahren steht die Menschenrechtslage in Saudi‐Arabien in der Kritik – und diente bereits in der Vergangenheit als Katapult für Diskussionen über das König‐Abdullah‐Zentrum. Vorwürfe, wonach das KAICIID sich nicht zu Menschenrechtsverletzungen in Saudi‐Arabien äußere und von saudischem Geld abhängig sei, wies der britische Rabbiner zurück. Man habe von den Gründungsstaaten nicht den Auftrag bekommen, sich zu politischen Fragen zu äußern, verteidigte sich Rosen. Das KAICIID habe seiner Ansicht nach zur Öffnung der Gesellschaft in Saudi‐Arabien beigetragen.

Österreich keinen „Gefallen” tun

Mittlerweile zweifelt Rosen die Entscheidung, die internationale Organisation in Wien anzusiedeln, an. Er sprach sich für eine Umsiedelung etwa nach Spanien oder Saudi‐Arabien aus: „Wenn Österreich den Wert des Zentrums nicht erkennt, sollten wir dem Land nicht auch noch den Gefallen tun, zu bleiben”, so Rosen. Diese Entscheidung obliegt jedoch den Gründungsstaaten.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings deine Hilfe.

Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Gesellschaftvor 1 Tag

Linksextremer Angriff in Passau: So hat ihn der Burschenschafter erlebt

Der in Passau von mutmaßlichen Linksextremisten attackierte Burschenschafter recherchierte zuvor offenbar monatelang Undercover im militanten Antifa‐Milieu. Seine Erkenntnisse sind schockierend....

Deutschlandvor 1 Tag

Attacke auf Burschenschafter: AfD‐Jugend fordert „lückenlose Aufklärung”

Nach Bekanntwerden der Geschichte um einen Angriff von mutmaßlichen Linksextremisten auf einen Verbindungsstudenten in Passau will die AfD‐Jugendorganisation Konsequenzen. Passau....

Gesellschaftvor 2 Tagen

Passau: Mutmaßliche Linksextremisten attackieren Burschenschafter

Im Umfeld eines von einer linksgerichteten Studentengruppe organisierten Vortrages soll es zu gewalttätigen Handlungen gegen einen Burschenschafter gekommen sein. Passau....

Kulturvor 2 Wochen

Studentenverbindungen: Vielfalt an den heimischen Universitäten

Studentenverbindungen im Allgemeinen werden heutzutage oft mit Burschenschaften gleichgesetzt. Letztere stehen zwar – und das nicht erst seit der sogenannten...

Gesellschaftvor 2 Wochen

Mit Linken leben”: Martin Lichtmesz spricht bei Grazer Burschenschaft

Am 12. Juni veranstaltet die Grazer akademische Burschenschaft Arminia einen Vortrag mit dem neurechten Autor Martin Lichtmesz. Graz. – Im...

Kulturvor 1 Monat

München: Schriftsteller Hans Bergel hält Lesung bei Burschenschaft

Am 22. Mai 2019 veranstaltet die Burschenschaft Danubia München eine Lesung mit dem Siebenbürger Schriftsteller Hans Bergel. In seinen Werken...

Beliebt