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Großkundgebung gegen Migrationspakt am 1. Dezember in Berlin

Die Proteste gegen den „Global Compact for Migration“ halten weiter an. Unter dem Motto „Migrationspakt stoppen“ geht am Wochenende ein patriotisches Bündnis auf die Straße.

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<p>Symbolbild. Quelle: Screenshot YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=rZlFKHtjN0Q) </p>

Symbolbild. Quelle: Screenshot YouTube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=rZlFKHtjN0Q)

Berlin. Am kommenden Samstag, den 1. Dezember 2018, ruft ein patriotisches Bündnis zur bundesweiten Großkundgebung gegen den UN-Migrationspakt auf. Teil des Bündnisses sind die Bürgerinitiativen PEGIDA, Zukunft Heimat e.V. und „Kandel ist überall“ sowie der „Merkel muss weg Mittwoch“ und der Dresdner Verein ProMitsprache. Die Kundgebung beginnt am Samstag um 14 Uhr vor dem Brandenburger Tor.

„Verteidigen wir unsere Souveränität“

Auf ihrer Facebook-Seite warnt die Cottbuser Initiative Zukunft Heimat e.V. davor, dass der UN-Migrationspakt das „Ziel einer grenzenlosen multikulturellen Gesellschaft“ verfolge. Auch die behauptete Unverbindlichkeit des Paktes sei „längst widerlegt“, betont das patriotische Bürgerbündnis.

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In den vergangenen Wochen lehnten immer mehr Staaten den UN-Migrationspakt ab, darunter etwa selbst klassische Einwanderungsländer wie die USA und Australien. Dasselbe fordern die Organisatoren der Kundgebung nun auch von der deutschen Bundesregierung. „Verteidigen auch wir unsere Souveränität! Der ‚Global Compact for Migration‘ verneint die Völker und setzt ein unmenschliches Menschenbild voraus.“

Mehrere Proteste im November

Bereits zuvor hatte es mehrere Kundgebungen gegen den UN-Migrationspakt gegeben. So demonstrierte etwa der Verein ProMitsprache am 11. November in Dresden. Eine Woche später, am 18. November, protestierte die Identitäre Bewegung in Bonn gegen den Pakt, einen Tag später rief der AfD-Kreisverband Cottbus ebenfalls zu einer Kundgebung auf.

 


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