Gesellschaft

Berlin: Über 1.000 Bürger protestieren gegen UN‐Migrationspakt

Bild von der Kundgebung gegen den Migrationspakt. Quelle: Screenshot Facebook-Video Siegfried Daebritz (https://www.facebook.com/PegidaSigi/videos/1955927464716843/UzpfSTc5Njg4NTA1NzAzMTcwMToyMDA4MTY1MzIyNTcwMzI5/)

Unter dem Motto „Migrationspakt stoppen – Merkel muss weg“ versammelten sich über 1.000 Menschen vor dem Brandenburger Tor. Einige von ihnen erschienen in gelben Warnwesten, um sich mit den Protesten in Frankreich zu solidarisieren.

Berlin. Am Samstag haben nach Polizeiangaben rund 1.000 Menschen an der bundesweiten Protestkundgebung gegen den UN‐Migrationspakt vor dem Brandenburger Tor teilgenommen. Die Nachrichtenseite Epoch Times spricht von 1.500 Teilnehmern. Der Veranstalter selbst erwartete nur 500 Teilnehmer. Laut Polizei kam es bei der Veranstaltung zu keinen Zwischenfällen.

Gelbe Warnwesten bei Kundgebung

Zur Kundgebung aufgerufen hatte ein patriotisches Bündnis bestehend aus den Bürgerinitiativen PEGIDAZukunft Heimat e.V. und „Kandel ist überall” sowie dem „Merkel muss weg Mittwoch” und dem Dresdner Verein ProMitsprache (Die Tagesstimme berichtete). Unter den Teilnehmern am Samstag fanden sich laut Epoch‐Times-Bericht zahlreiche AfD‐Politiker. Zu sehen waren auch einige Menschen, die aus Solidarität mit den Proteste in Frankreich gelbe Warnwesten trugen.

Die Protestierenden schwenkten Deutschlandfahnen und riefen zwischen den Reden immer wieder Parolen wie „Widerstand”, „Volksverräter” und „Festung Europa – macht die Grenzen dicht”.


 

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