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Dönmez warnt vor Dschihadisten-Rückkehr nach Österreich

Einem Bericht der New York Times zufolge diskutieren die Syrischen Demokratischen Kräfte darüber, 3.200 IS-Gefangene freizulassen. Viele davon könnten nach Europa zurückkehren, warnt der österreichische Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez.

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<p>Symbolbild (Efgani Dönmez Dez. 2017): © Parlamentsdirektion/Thomas Jantzen [red. Nutzung frei] via <a href="© Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS via <a href="https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_47067/lightbox.shtml?backurl=https%3A%2F%2Fwww.parlament.gv.at%2FWWER%2FPAD_47067%2Findex.shtml%23tab-Fotos#">parlament.gv.at</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild (Efgani Dönmez Dez. 2017): © Parlamentsdirektion/Thomas Jantzen [red. Nutzung frei] via parlament.gv.at (Bild zugeschnitten)

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, alle 2.000 US-Soldaten aus Syrien abzuziehen, hat in den vergangenen zwei Tagen für große Überraschung und Diskussionen gesorgt. Laut Bericht der New York Times diskutieren die von den USA bisher unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) nun über die Freilassung von 3.200 Gefangenen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), darunter 1.100 IS-Kämpfer.

„Wir können uns darauf einstellen, dass viele Jihadisten zurückkommen“

Nach Bekanntwerden dieser Meldung warnt der ehemalige ÖVP- und nun fraktionslose Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez am Freitag auf Twitter vor einer Rückkehr vieler Dschihadisten nach Europa, „auch nach Österreich“.

Noch 100 Dschihadisten aus Österreich

Im März berichtete die ZiB24, dass sich laut offiziellen Angaben des Innenministeriums noch 100 Dschihadisten aus Österreich in Syrien und dem Irak befinden. 100 Islamisten seien mittlerweile wieder nach Österreich zurückkehrt und etwa 50 in Syrien oder im Irak ums Leben gekommen.

Insgesamt hatten sich in den vergangenen Jahren 40.000 Islamisten, darunter 6.000 aus Europa, der Terrormiliz IS angeschlossen.

 

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