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Trump

USA können nicht mehr Weltpolizist sein!

Beim Weihnachtsbesuch der US-Armee im Irak verteidigte Präsident Trump den angekündigten Truppenabzug aus Syrien.

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<p>Symbolbild: By Michael Vadon (Own work) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ADonald_J._Trump_at_Marriott_Marquis_NYC_September_7th_2016_04.jpg">via Wikimedia Commons</a></p>

Symbolbild: By Michael Vadon (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Frau Melania den amerikanischen Truppen im Irak einen Weihnachtsbesuch abgestattet. Beim Treffen am Luftwaffenstützpunkt Al-Asad äußerte sich Trump dann auch zur US-Außenpolitik.

Trump will Auslandseinsätze reduzieren

In seiner Ansprache bekräftigte der US-Präsident seine Pläne, die US-Auslandseinsätze deutlich reduzieren zu wollen. „Die Vereinigten Staaten können nicht weiter der Weltpolizist sein“, so Trump laut Medienberichten. Die US-Armee sei derzeit in Ländern, „von denen die meisten Menschen noch nicht einmal gehört haben“, kritisierte der US-Präsident.

Darüberhinaus verteidigte Trump den geplanten Truppenabzug aus Syrien (Die Tagesstimme berichtete), betonte gleichzeitig aber, die US-Soldaten nicht aus dem Irak abziehen zu wollen.

IS in Syrien besiegt

Erst vor wenigen Tagen hatte der US-Präsident den vollständigen Abzug des US-Militär aus Syrien und eine Halbierung der US-Truppen in Afghanistan angekündigt. Die Terrormiliz IS sei „weitgehend besiegt“, begründete Trump seine Entscheidung, alle 2.000 US-Soldaten aus Syrien abzuziehen.

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