Gesellschaft

Neue Dokumentation enthüllt umstrittene Seenotrettung

Screenshot aus der Dokumentation "DEFEND MALTA" via YouTube [@1:56 min]

Seitdem die Balkanroute für Flüchtlinge im Jahr 2016 geschlossen wurde, verlagerte sich die Migration vordergründig auf das zentrale Mittelmeer. Daran haben die sogenannten „Seenotretter” einen nicht unerheblichen Beitrag. Die Bürgerinitiative Ein Prozent ist dieser Entwicklung nachgegangen.

Defend Malta” ist der Titel der jüngsten Dokumentation der patriotischen Bürgerinitiative Ein Prozent. Malta galt eine ganze Zeit lang als Schlüsselstaat für die umstrittene Einwanderung über die sogenannte Mittelmeerroute. Die „Schlepper‐NGOs” stationierten sich in Malta, um von dort aus Flüchtlinge vor der Libyschen Küste aufzusammeln und nach Europa zu transportieren.

Nach Recherchen von Ein Prozent wurden die selbsternannten „Seenotretter” somit Teil der Schlepperstruktur, die illegalen Einwanderern die Flucht nach Europa ermöglichte. Simon Kaupert reiste für Ein Prozent nach Malta, um dort die Aktivitäten der verschiedenen Nichtregierungsorganisationen aufzudecken und zu dokumentieren. Mit Hilfe der lokalen patriotischen Aktivistengruppe konnte ein Bild der genauen Situation vor Ort aufgedeckt werden. Auch die Verstrickung von Politik und Medien in die Arbeit der Nichtregierungsorganisationen wird deutlich.

Besonders die umstrittene Hilfsorganisation „Mission Lifeline” stand bereits diesen Sommer in der Kritik. Nicht zuletzt aufgrund eines humoristisch gemeinten T‐Shirts mit dem Aufdruck „Team Umvolkung” und einer großzügige finanzielle Zuwendung eines kirchlichen Würdenträgers (Die Tagesstimme berichtete). Doch der Versuch über die bekannte Mittelmeerroute nach Europa zu kommen wurde in den letzten Monaten weiter erschwert.

Hier geht es zu Ein Prozent und hier können Sie die patriotische Bürgerinitiative unterstützen.

Die ganze Dokumentation schauen:

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