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Wirtschaft

Ex-Grünen-Politiker Berninger wirbt künftig für Bayer und Glyphosat

Julian Schernthaner

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Glyphosathaltige Unkrautbekämpfungsmittel stehen seit geraumer Zeit im Verdacht, krebserregend zu sein. Symbolbild: Pixabay [CC0]

Matthias Berninger, früher langjähriger Bundestagsabgeordneter für Bündnis ’90/Die Grünen, nahm mit 1. Jänner einen Vertrag beim Chemiekonzern Bayer als Cheflobbyist an. Dabei muss er auch das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat bewerben. 

Leverkusen. – Was wie ein schlechter Aprilscherz klingt, ist seit Anfang des Jahres Realität. Berninger, von 1994 bis 2007 dreizehn Jahre lang für die Grünen im Bundestag, bewirbt einem Focus-Artikel zufolge künftig für die Bayer AG unter anderem das umstrittene Herbizid Glyphosat. Seine Partei würde das potenziell krebserregende Düngemittel hingegen am liebsten gänzlich aus der Landwirtschaft verbannen. Kurios: Ausgerechnet in einem grün-geführten Landwirtschaftsministerium agierte er ab 2001 vier Jahre lang als Parlamentarischer Staatssekretär.

Zweites umstrittenes Berninger-Engagement

Für Berninger, der Zeit seiner politischen Laufbahn eher dem wirtschaftsliberalen ‚Realo’-Flügel der Grünen zuzurechnen war, ist es nicht die erste Tätigkeit für einen internationalen Großkonzern. Denn er wechselt nach knapp zwölf Jahren direkt vom US-Nahrungsmittelkonzern Mars Incorporated zum Chemieriesen aus dem Bergischen Land. Auch der damalige Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft war nicht unumstritten.

Denn während seiner Tätigkeit als Staatssekretär im auch für Verbraucherschutz und Ernährung zuständigen Ressort plante dieses eine neue Ernährungspädagogik vor. Die damals zuständige grüne Ministerin Renate Künast lancierte die sogenannte „Initiative für eine neue Ernährungsbewegung in Deutschland” im Jahr 2004. Ziel der Strategie war die Bekämpfung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen und eine Steigerung ihrer körperlichen Beschäftigung. Etwas mehr als zwei Jahre später folgte der fliegende Wechsel Berningers zum Süßwarenkonzern.

2018: Ex-Bundesvorsitzende Peter wurde Lobbyistin

Berninger ist damit im deutschsprachigen Raum nicht der erste Grünpolitiker, welcher in den vergangen zwölf Monaten mit einer vermeintlich seiner politischen Karriere zuwiderlaufenden Beschäftigung für Schlagzeilen sorgt. Bereits im Feber erregte der Wechsel ihres früheren deutschen Pendants Simone Peter in die Öko-Energiewirtschaft einiges Stirnrunzeln. Zwar handelte es sich dabei um eine Rückkehr in ihr ehemaliges Metier und auch keine den grünen Grundsätzen zuwiderlaufendes Engagement – aber dennoch um eine politische Kehrtwende.

Denn im Zusammenhang mit dem Einstieg beim Bundesverband Erneuerbare Energien empörte insbesondere der Zeitpunkt. Dieser fand nicht einmal zwei Monaten nach ihrem Ausscheiden aus der Bundespolitik. Noch wenige Monate zuvor hatte Peter nämlich gefordert, die ‚Karenzzeit’ für Spitzenpolitiker vor einer Anstellung in der Privatwirtschaft zu erhöhen. Da dies allerdings nur Bundesminister und deren Staatssekretäre galt, nutzte sie für ihren eigenen Berufswechsel ein Schlupfloch in der Gesetzeslage – Die Tagesstimme berichtete.

Österreich: Ex-Grünen-Chefin ging zu Glückspielfirma

Nur kurz darauf sorgte der neue Job der langjährigen österreichischen Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig weithin für Befremdung. Denn die gebürtige Kärntnerin kündigte Anfang März ihren Einstieg beim Glückspielriesen Novomatic ein. Noch im Zuge ihrer parlamentarischen Tätigkeit attackierte sie die Tätigkeiten der Firma mehrfach vehement. Wenige Tage später fuhr die Partei – nicht zuletzt infolge der entstehenden Unglaubwürdigkeit – in ihrem Heimatbundesland einen desaströsen Wahlerfolg ein und ist seitdem nicht mehr im Kärntner Landtag vertreten.


Weiterlesen: 

Kolumne: „Kärnten: Die Grünen kriegen, was sie verdient haben” (5.3.2018)

Ex‐Grünenchefin Peter wird Ökoenergie‐Lobbyistin (23.2.2018)

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    8. Januar 2019 at 19:41

    Es ist ein erschreckendes Zeugnis der Dummheit großer Bevölkerungskreise, die Spielchen der grünen Falschspieler nicht zu durchschauen.

    Aber bei der SPD waren solche Wechsel ja auch kein ganz großen Ausnahmen. Erst als Minister den Zusammenschluss zweier großer Stromkonzerne genehmigen wider das Kartellamt, seinen Staatssekretär unterzeichnen lassen, damit es nicht an ihm kleben bleibt. Dann zum Stromkonzern wechseln und den Staatssekretär hinterher holen. Ich glaube, Müller hieß der Knabe. Wer hat uns verraten?

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Meinung

Recherche Dresden: Mittelstand for Future?

Gastautor

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von

ASDF Symbolbild (CC0)

Die „Fridays for Future“-Bewegung ist in der Wirtschaft angekommen. „Entrepreneurs for Future“ (EFF) heißt der Zusammenschluß von 2.600 Unternehmen mit insgesamt 200.000 Mitarbeitern, der die Politik zu radikalen Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung bewegen will.

Ein Beitrag von Recherche Dresden

Die meisten von ihnen sind Mittelständler oder kleine Start-ups. Auch prominente Unternehmen wie Zalando, Delivery Hero oder Flixbus wollen beim „Klimaschutz“ mitmischen und haben die Initiative „Leaders for climate action“ ins Leben gerufen.

Wie beim pappbeschilderten jugendlichen Vorbild auf den Straßen lassen sich die Entrepreneurs und Leaders pathetischen Schwung ohne Rückspiegel und leichtfertige politische Radikalität nicht nehmen: Die Bundesregierung müsse „viel mehr tun, um das Klima zu schützen“, denn man sei „in einer zeithistorisch entscheidenden Phase, in der jeder Schritt zählt“, so etwa der Delivery Hero-Chef Niklas Östberg. Ein rascher Komplettumstieg auf erneuerbare Energien zähle ebenso dazu, wie eine CO2– und eine Kerosin-Steuer. Denn Deutschland könne Vorreiter werden: „Wir sollen“, zitiert das Handelsblatt Östberg, den Klimaschutz „als Chance begreifen“.

Imagepflege für Konzerne

Recherche Dresden meint: Es ist zwar nachvollziehbar, dass Unternehmen mit der Adaption politisch opportuner Themen Imagepflege betreiben. Aber es ist im Falle des Klima- und Umweltkomplexes besonders abgeschmackt, wenn sich ausgerechnet Essenslieferdienste wie Delivery Hero verbal an die Spitze der Klima-Bewegung schwingen. Unter Umweltschutzaspekten sind die Millionen Einzeltransporte für ein, zwei warme Pappschachteln mit Pizza plus Beilage ein besonders „schmutziges“ Geschäft.

Wenn Östberg großspurig von „Nachhaltigkeit“ spricht, dann scheint er zu vergessen, dass der billige und überflüssige Essenstransport über Lieferdienste – und somit der Kern seines Geschäftsmodells – per se nicht nachhaltig ist. Umweltschonend wäre der Gang zum nächsten Lebensmittelgeschäft; oder noch besser: vom eigenen Gemüsegarten in die Küche – und eben nicht der Transport per Auto oder Motorroller kilometerlang durch dichtbefahrene Städte.

Schönfärberei der eigenen Umweltsünden

Den Schuh muss sich auch der Versandhändler Zalando anziehen, dessen Geschäftsmodell nicht nur den stationären Einzelhandel – und damit die „umweltfreundliche“ Alternative zum Online-Handel – schädigt, sondern eine bequeme Paket-Mentalität fördert, die nicht nach der Umwelt fragt, wenn die anprobierten Schuhe wieder retour gehen. Der publicity-berechnende Schulterschluss mit „Fridays for Future“ und die ostentative Klimaradikalität können auch hier als Kompensation und Schönfärberei der eigenen Umweltsünden gelten.

Natürlich kann man nicht erwarten, dass Unternehmen sich offensiv vom Zeitgeist abheben. Auf politischen Opportunismus ist in der Wirtschaft nun einmal die Prämie Sicherheit und ökonomische Rentabilität gesetzt. Gleichwohl können die Kosten für politische Aktivitäten auch schnell den Prämiensockel übersteigen, sobald sie sich nicht mehr nur auf die kommunikative Außendarstellung bzw. warme Worte beschränken. Dies haben wir in unserer Studie über die »Corporate Social Responsibility«-Strategien großer Dax-Unternehmen in Heft 5 gezeigt.

Soziale Verantwortung von Unternehmen

Dort haben wir außerdem herausgestellt, dass es für Unternehmen in konformistischen Zeiten klüger sein kann – freilich ohne offene Opposition zum Hauptstrom – auf dem sozialen Feld Alleinstellungsmerkmale zu kreieren. Wieso engagiert sich ein Lieferunternehmen, das tausende Fahrzeuge auf die Straßen schickt, nicht im Bereich der Verkehrssicherheit? Oder ein Online-Versandhändler, der am Verfall von Innenstädten mitwirkt, an Projekten zur Altstadt- und Denkmalpflege?

Eine breite Fächerung sozialer Unternehmens-Aktivitäten wäre von höherem gesellschaftlichem Nutzen, als die rhetorische Konzentration auf „Trend-Bereiche“ wie Klimaschutz, Flüchtlingshilfe und Diversity. Wenn Unternehmen wirklich an sozialer Verantwortung interessiert sind, dann darf es dazu schon ein bisschen mehr Mut zum Alleinstellungsmerkmal – zur Abweichung vom Mainstream – sein.

Heft 7 von Recherche D erscheint Anfang November und wird sich schwerpunktmäßig mit »Ökologie und Ökonomie« beschäftigen. Hier können Sie das Magazin abonnieren.

Der Beitrag erschien ursprünglich auf der Seite von Recherche Dresden.

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Deutschland

Nach Wahlerfolgen im Osten: CDU-Altmaier sieht Zenit der AfD erreicht

Joshua Hahn

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ASDF Bild (Peter Altmaier): Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Im Interview mit der „Funke-Mediengruppe“ sagte der Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), dass die Alternative für Deutschland (AfD) seiner Meinung nach ihren Zenit erreicht haben könnte.

Berlin. – Altmaier ist der Ansicht, dass der Höhenflug der AfD nicht von Dauer ist. Der deutsche Wirtschaftsminister glaubt dies trotz derer sehr guten Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg. In beiden Fällen konnte sie ihre Wählergunst mehr als verdoppeln, belegte jeweils den souveränen zweiten Platz.

Altmaier: Gibt „auch andere Koalitionspartner“

Dennoch glaubt er, dass es für die AfD wenig Spielraum nach oben gäbe. Wörtlich sagte er: „Wir sehen schon länger, dass die AfD eher stagniert.“ Deswegen könne es gut sein, dass die Partei den „Zenit ihres Wirkens“ erreicht habe. Trotzdem sieht er einen Handlungsbedarf, wenn bundesweit ein Viertel der Wähler entweder die AfD oder die Linkspartei wählen würden. Die Bürger fühlten sich von der Politik „nicht abgeholt”.

Weiters gab er zu Protokoll, dass es trotz der enormen Gewinne der Partei auch Koalitionspartner abseits der AfD gäbe. Sowohl in Sachsen als auch in Brandenburg könnte es nun zur Bildung einer sogenannten „Kenia-Koalition” aus CDU, SPD und Grünen kommen, in der Mark hätte allerdings auch eine Dreiervariante mit der Linken, aber ohne Union, eine Mehrheit.

Keine Bedrohung für deutsche Wirtschaft

Außerdem sieht er die deutsche Wirtschaft angesichts der Ergebnisse nicht bedroht. Wie die „Welt“ berichtet, profitiere diese Altmaier zufolge derzeit vor allem von der „herausragenden politischen Stabilität“. Eine solche hätte seiner Meinung nach nur dann bestanden, wenn die AfD zur stärksten Kraft geworden wäre.

Das Erstarken der Partei hätte ausländische Wirtschaftspartner nämlich verunsichert: „Auch der Aufstieg der AfD wird von ausländischen Investoren genau beobachtet.“ Eine ähnliche Ansicht, wonach gute Ergebnisse der AfD den Wirtschaftsstandort bedrohen würden, vertrat im August bereits Dieter Kempf, Chef des deutschen Industrieverbandes BDI.

Sachsen: CDU-Ergebnis als „großer Erfolg”

In Sachsen konnte die AfD am vergangenen Sonntag mit 27,5 Prozent das beste Wahlergebnis seit der Parteigründung verzeichnen. Die CDU, seit 1990 immer mit Abstand stärkste Partei im Freistaat, verzeichnete hingegen mit 32,1 Prozent einen historischen Tiefstand im Bundesland. Trotzdem bezeichnete der Wirtschaftsminister das von massiven Verlusten geprägte Wahlergebnis der Christdemokraten in einem Tweet als „großen Erfolg“.

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Wirtschaft

Nach umstrittenem Werbespot: Gillette schreibt Milliardenverluste

Julian Schernthaner

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ASDF Symbolbild (Gillette Mach-3-Rasierer): Mr.TinDC via Flickr [CC BY-ND 2.0] (geringfügige Formatanpassung)

Procter & Gamble, Mutterkonzern der Marke Gillette teilte mit, dass die Rasiermarke im vergangenen Quartal etwa 8 Milliarden Dollar an Verlust einstecken musste.

Cincinnati. – Wie die Washington Times bereits am Mittwoch berichteten, fällt die auf viel Kritik gestoßene Kampagne mit herben Einbußen für die Marke „Gillette” zusammen. Dort hatte man versucht, Rollenbilder und Klischees zu hinterfragen, und Männer zum Nachdenken über vermeintliche „toxische Männlichkeit” einzuladen – Die Tagesstimme berichtete.

Marketing-Kampagne wird zum Eigentor

Nun stellt sich heraus, dass diese Marketingkampagne möglicherweise zu einem noch größeren Eigentor werden könnte, als bisher angenommen. Bereits unmittelbar nach Erscheinen des umstrittenen Videos „We Believe: The Best Men Can Be” kündigten zahlreiche Männer weltweit über den Affront auf, die Marke boykottieren zu wollen.

Schlussendlich wurde die Werbeschaltung zu einer der fatalsten in der Geschichte des Videoportals YouTube: Bis heute drückten etwa 1,5 Millionen Menschen auf den „Gefällt mir nicht”-Knopf. Was folgten, waren außerdem zahlreiche Parodien. Ein Uhrenhersteller nützte die Gelegenheit und brachte einige Argumente der Männerrechtsbewegung in einen eigenen Werbespot ein.

Mutterkonzern weist auf veränderte Marktsituation hin

Procter & Gamble wiederum führte die Abschreibungen insbesondere auf Währungsabwertung und eine veränderte Marktsituation zurück. Der Markt für Rasierklingen und Rasierapparate sei laut Kurier kleiner, da sich Menschen seltener rasieren würden – und die Konkurrenz billiger Anbieter steigend sei.

Dass der Konzern insgesamt mit einem Plus aussteigen kann, liegt demnach vor allem an einem wachsenden Absatz bei seinen Gesundheitsprodukten. Procter & Gamble vertreibt insgesamt eine breite Palette an Konsumgütern für den täglichen Gebrauch, darunter auch Pampers-Windeln und Ariel-Waschmittel.

Gillette-CEO: „Preis, den zu zahlen sich lohnt”

Am Donnerstag räumte Gary Coombe, der CEO von Gillette letztendlich gegenüber Marketing Week eine Verbindung zur misslungenen Kampagne ein. Die Verärgerung einiger über das veränderte Image der Marke sei allerdings ein „Preis, den zu zahlen sich lohnt”. Man habe sich erhofft, besonders beim jüngeren Publikum mit der Neupositionierung punkten zu können. Zuvor hatte man feststellen müssen, dass die Marke nach beinahe 200 Jahren vor allem bei jüngeren Kunden zusehends ihren Appeal verlor.

Allerdings musste Coombe zugeben, dass die Strategie dazu geführt hatte „auch die Verbindung zur Generation der ‚Millenials’ zu verlieren.” Prinzipiell stehe Gillette dem Washington Examiner zufolge aber weiter dafür, dass man riskieren müsse, eine „kleine Minderheit zu verärgern”, wenn es darum gehe, die Beliebtheit heutiger Marken bei den Menschen zu steigern.


Weiterlesen:

Männlichkeit: Uhrenhersteller kontert umstrittenen Gillette‐Werbespot (22.1.2019)

Gillette: Kritischer Werbespot über Männlichkeit wird zum Eigentor (17.1.2019)

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