Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Köln: Absage an ‘europäischen Islam’ bei DITIB-Geheimkonferenz

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Bild (Ditib-Zentralmoschee, 2015): © Raimond Spekking via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bild zugeschnitten)

Ohne Einbindung der Öffentlichkeit fand in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld vom 2. bis 4. Jänner eine Konferenz mit europäischen Islamvertretern statt. Dass sich dort auch Funktionäre bekannt radikaler Gruppierungen ein Stelldichein gaben, beschäftigt nun auch die Politik.

Köln. – Wie die Welt am Mittwoch berichtet, handelte es sich dabei um das sogenannte II. Treffen der europäischen Muslime. Dabei handelten etwa 100 Personen aus 17 Ländern in fünf Themenkomplexen eine Zukunftsstrategie für den Islam in Europa aus. Ebenfalls anwesend: zwei hochrangige Vertreter der in Deutschland vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachteten radikal-islamistischen Muslimbruderschaft. Auch im Falle der ausrichtenden DITIB-Zentrale prüft das BfV derzeit eine Einstufung als Verdachts- oder Beobachtungsobjekt.

Konferenz lehnt ‘europäischen Islam’ ab

Am Ende ihrer umstrittenen Zusammenkunft präsentierte die Konferenz einen Abschlussbericht auf ihrer Homepage. Zwar distanziert man sich darin von einschlägigen Terrororganisationen, gleichzeitig beschwört man aber auch eine Einheit des Islam. Man lehne Konzept wie einen ausgewiesen deutschen, französischen, belgischen oder europäischen Islam ab. Der Islam verteidige “überall auf der ganzen Welt dieselben Werte”. Nationale Ausprägungen der Religion stünden “im Widerspruch zur Universalität des Islams”.

Forderung nach gesellschaftlichem Aufstieg

Außerdem fordern die Teilnehmer der Konferenz – darunter eben auf Mitglieder islamistischer Gruppen – eine bessere Repräsentation in der Gesellschaft. Dazu sollen sie “eigene Dynamiken” einsetzen, um eine “gleichberechtige” Teilhabe auf sozialer, politischer, wirtschaftlicher und akademischer Ebene zu erreichen.

Man will hier “erlebten Schwierigkeiten im Bereich des täglichen Lebens” entgegen treten – darunter auch “Einschränkungen im Bereich der Kleidung”. Derzeit verbieten zum Beispiel sechs europäische Länder eine Vollverschleierung. Österreich überlegt derzeit ein Kopftuchverbot im Pflichtschulbereich.

Jugend soll “tugendhaften Charakter” besitzen

Auch betrachtet man es als “Notwendigkeit”, sich für die “Erziehung” künftiger Generationen einzusetzen. Ziel dessen sei dass dieses einen “authentischen Glauben, authentische Kenntnisse, ein reines Bewusstsein und einen tugendhaften Charakter” besitzen. Denn Generationen, welche “fern von ihrem Glauben und ihrer Identität” seien, wären empfänglich für “fehlerhafte Informationen” und könnten “irregeführt” werden.

Man möchte zu diesem Zweck auch eine “authentische Religionspädagogik” für den schulischen Islamunterricht modellieren. Muslime sollten weiters ihre Unterschiede (zur Mehrheitsgesellschaft) bewahren und die “negativen Wahrnehmungen” von Muslimen in Medien “zurechtrücken.”

Politik kritisiert DITIB-Einladungspolitik

Die Anwesenheit von Vertretern der islamistischen Muslimbruderschaft sorgte unterdessen bei Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) für einigen Unmut. Zwar hätte DITIB das Recht auf eine eigene Einladungspolitik, so Wirges, die Teilnahme radikalislamischer Kräfte sei hingegen “nicht zielführend für das Zusammenleben im Viertel”. Markus Grübel, der Beauftragte der Bundesregierung für die weltweite Religionsfreiheit kritisierte außerdem den Ausschluss deutscher Ansprechpartner.

DITIB: “Gesellschaftliche Relevanz” entscheidend

Der Moscheeverband hingegen verteidigte seine Einladungspolitik. Dem Welt-Artikel zufolge erklärte man, man könne die Teilnehmer nicht nur nach eigenem Ermessen aussuchen. Man habe vielmehr die “gesellschaftliche Relevanz seiner Ansprechpartner” zu berücksichtigen. Aus diesem Grund waren neben muslimischen Wissenschaftlern auch Vertreter von “konservativeren” Auslegungen des Islams geladen. Zur Teilnahme der Muslimbrüder hätte sich der DITIB-Sprecher hingegen nicht konkret geäußert.

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    9. Januar 2019 at 16:54

    Den Spitzenleuten von Gottes Bodenpersonal müsste doch eigentlich bei solchen Ereignissen angst und babge werden. Stattdessen bewähren sie sich als Steigbügelhalter solcher Zeitgenossen.

    Wenn das alles schon mit einem Islam in der Minderheit so abläuft, sollte jeder auch nur halbwegs klar denken könnende Mensch sich ausmalen was passiert, wenn Mohameds Nachfahren hierzulande mal nahe dran oder in der Mehrzahl sind. Gute Nacht, Deutschland.

    Wie gut, dass Frau Reker verkündete, in Köln wäre die Integration besonders gut gelungen.

  2. Avatar

    Peter Lüdin

    9. Januar 2019 at 17:33

    Einerseits jeden Muslim ungeprüft und entgegen aller Gesetze nach Europa einreisen lassen, andererseits muss man dann die Städte in Hochsicherheitszonen verwandeln. Logik hierzu nicht vorhanden.
    Offene Grenzen und eingezäunte Weihnachtsmärkte oder Fester; ganz schlechter Humor.

  3. Avatar

    Anton

    1. Februar 2019 at 17:34

    Die Europäischen islam – Vertreter haben in der Konferenz (in der DiTiB Zentralmoschee Köln) einen reformierten, “europäischen Islam” kategorisch abgelehnt!

             
       https://www.tagesstimme.com/2019/01/09/koeln-absage-an-europaeischen-islam-bei-ditib-geheimkonferenz                                               
       

    Es bleibt also bei dem EiNEN islam!   

    Siehe Punkt 8 “kein Europäischer islam” der Abschlusserklärung der Islam Konferenz auf DiTiB

           
        http://www.ditib.de/detail1.php?id=660&lang=de                     
       

    Es bleibt also bei dem alten EiNEN islam:  

    rückständig,
    intolerant gegenüber anderen Religionen (gg. Homosexualität auch)
    Frauenverachtend,
    barbarisch  (s. Köpfungen, jeden Freitag in Saudi Arabien) und
    Welt erobernd:  dar Al Harb = Haus des Krieges ( überall, wo der Islam noch nicht herrscht)  und Dar Al Islam (Haus des islam) – als Erstes Korangebot! 

           
               

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

“Großer Austausch”: 140 Besucher bei Identitären-Vortrag in Wien

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Martin Sellner während seinem Redebeitrag): Privat

Am Samstag luden die Identitären zu einer Informationsveranstaltung über den sogenannten “Großen Austausch” ein. Thematisiert wurden nicht zuletzt die gängigen Fehlinterpretationen und die oftmals bewussten Falschaussagen über den Begriff.

Wien. – Die Redner bei der Veranstaltung waren Martin Sellner sowie der neurechte Publizist Martin Lichtmesz.

Das Thema wurde besonders in Bezug auf das Attentat in Christchurch in letzter Zeit immer wieder medial thematisiert. Fehlinterpretationen und die Unterstellung einer „Verschwörungstheorie“ stellten dabei jedoch weniger eine Ausnahme als die Regel dar.

Etwa 140 Besucher

Der Wirbel um die Thematik schlug sich auch bei den Besucherzahlen des Vortrages nieder. Der Vortragsraum war mit etwa 140 Besuchern trotz der Ereignisse um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) gut gefüllt, die Eintrittskarten waren bereits im Vorfeld schnell vergriffen.

Begriffsfragen und Auswirkungen

Der erste der beiden Vorträge wurde vom Publizisten Martin Lichtmesz gehalten. Der thematische Schwerpunkt lag hierbei vor allem auf der Klärung des Begriffs. Anhand mehrerer Beispiele aus diversen Zeitungsartikeln und Reportagen rund um die angebliche „Verschwörungstheorie“ ging Lichtmesz auf die Vorwürfe ein und unterzog sie einer kritischen Analyse.

Beispielsweise ging der Publizist auf den Vorwurf ein, die Identitären würden einen von einer privilegierten Gruppe explizit gesteuerten “Großen Austausch” propagieren. Zwar stecke hinter dem Vorgang kein „Masterplan“, der von einer Gruppe beschlossen wurde. Sehr wohl müsse man sich jedoch eingestehen, dass es mittlerweile eine große Zahl an Lobbys und NGOs gebe, welche sich zumindest finanziell an Entgrenzungen beteiligen und dem “Austausch” nicht entgegenwirken, sondern ihn dadurch aktiv fördern.

“Ersetzungseinwanderung”

Identitären-Chef Martin Sellner behandelte in seinem Vortrag besonders die unmittelbaren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Anhand verschiedener Grafiken und Statistiken vermittelte er die Folgen für Österreich.

Abschließend plädierte Sellner dafür, den Begriff der „Masseneinwanderung“ mit dem der „Ersetzungseinwanderung“ zu tauschen, da dieser für die Problematik deutlich passender sei.

Weiterlesen

Gesellschaft

Kopftuchverbot beschlossen: IGGÖ will sich an VfGH wenden

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Verfassungsgerichtshof in Wien / Haeferl [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

“Das Kopftuchverbot an Volksschulen führt erst zu Segregation und Diskriminierung von muslimischen Mädchen”, meint Ümit Vural, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ).

Wien. Am Mittwochabend hat der Nationalrat das Kopftuchverbot für Volksschulkinder beschlossen. Damit wird “das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist”, untersagt. Ausgenommen sind aber Verbände aus medizinischen Gründen bzw. Kopfbedeckungen aus Witterungsgründen. Dass die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs nicht gemeint sind, soll dadurch klar gestellt werden, dass es um Kleidungsstücke geht, “welche das gesamte Haupthaar oder große Teile dessen verhüllen”. Für diese Neuregelung stimmten die ÖVP, die FPÖ, aber auch zwei Abgeordnete der Fraktion JETZT. Kritik kommt von der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich (IGGÖ).

Kopftuch ein “politisches Symbol”

Laut ÖVP-Mandatar Rudolf Taschner stellt das Kopftuch ein “politisches Symbol der Unterdrückung und der Unterwerfung von Frauen und Mädchen” dar. Die Geisteshaltung dahinter “bedeute nichts weniger, als die Drohung eines Endes der Aufklärung”. Nico Marchetti (ebenfalls ÖVP) meinte, dass Mädchen vor “überzogenen Auslegungen des Islam” geschützt werden müssten. “In einer normalen Auslegung des Islam tragen Mädchen vor der Geschlechtsreife kein Kopftuch, daher sei es im Volksschulalter auch gar nicht erforderlich”. Aus diesem Grund könne auch keine Rede von einer Einschränkung der Religionsfreiheit sein, so Marchetti.

Auch die FPÖ sieht das Kopftuch als Symbol des politischen Islam, gegen den man sich wende und den man in Österreich nicht wolle. Durch den politischen Islam habe in vielen Ländern in den letzten Jahrzehnten ein klarer Rückschritt in Fragen der Frauenrechte stattgefunden, so Peter Wurm (FPÖ). Das Kinderkopftuch sei auch aus Sicht von Islamexperten ein Verstoß gegen die Kinderrechte. Ein Verbot sei daher unumgänglich, und schon durch einen Einzelfall gerechtfertigt.

Kopftuchverbot soll Integration fördern

In der Gesetzesnovelle zum Kopftuch heißt es nun: “Um die bestmögliche Entwicklung und Entfaltung aller Schülerinnen und Schüler sicherzustellen, ist diesen bis zum Ende des Schuljahres, in welchem sie das 10. Lebensjahr vollenden, das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist, untersagt. Dies dient der sozialen Integration von Kindern gemäß den lokalen Gebräuchen und Sitten, der Wahrung der verfassungsrechtlichen Grundwerte und Bildungsziele der Bundesverfassung sowie der Gleichstellung von Mann und Frau”. Bei einem Verstoß hat die Schulleitung die zuständige Bildungsdirektion zu verständigen, die wiederum die Eltern zu einem verpflichtenden Gespräch zu laden hat. Findet nach dem Gespräch ein weiterer Verstoß statt, ist mit einer Geldstrafe von bis zu 440 Euro zu rechnen.

IGGÖ kritisiert Verbot

Nachdem die Gesetzesnovelle zum Kopftuch am Mittwoch beschlossen wurde, meldete sich die IGGÖ zu Wort und erklärte, dass sie das Kopftuchverbot vor den Verfassungsgerichtshof (VfGH) bringen wolle. “Das Kopftuchverbot an Volksschulen führt erst zu Segregation und Diskriminierung von muslimischen Mädchen”, kritisiert Ümit Vural, Präsident der IGGÖ. In einer Aussendung wirft Vural der Regierung außerdem vor, dass es ihr nicht nur um das Kindeswohl ginge. Das vorliegende Gesetz diskriminiere ausschließlich das islamische Kopftuch. Dieses sei aber “Teil der religiösen Praxis”.

Weiterlesen

Gesellschaft

Körperverletzung mit Todesfolge: Milde Urteile im Todesfall von Köthen

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

ASDF Symbolbild: PxHere [CC0]

Für einiges Unverständnis dürfte das Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau sorgen. Im Fall rund um den nach einer brutalen Attacke verstorbenen Deutschen in Köthen fasste der Haupttäter nur 17 Monate Haft aus. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Köthen/Dessau-Roßlau. – Es war ein Fall, welcher bundesweit für Aufregung sorgte: Ein junger Deutscher (22) versucht einen Streit zwischen drei Afghanen zu schlichten. In der Folge kommt es zu einem Raufhandel, mehrfach treten die Migranten auf ihren Kontrahenten ein, selbst als dieser bereits auf den Boden liegt. Im Krankenhaus verstirbt der herzkranke Mann.

Körperverletzung mit Todesfolge: Milde Urteile

Zwar stellte die vorsitzende Richterin dem Focus zufolge fest, dass dessen Ableben kein bloßer Unfall war und führte seinen Tod auf die Körperverletzung vonseiten der Angeklagten zurück. Selbst die Staatsanwaltschaft ging dabei davon aus, dass die Täter nicht mit der Herzerkrankung ihres Opfers rechnen konnten – und forderte eine Jugendstrafe für die beiden Angeklagten im Alter von 17 und 19 Jahren.

Nun erging tatsächlich ein entsprechend mildes Urteil gegen die beiden Afghanen. Der Haupttäter erhielt wegen Körperverletzung mit Todesfolge lediglich 17 Monate Haft. Der Zweitangeklagte fasste – aufgrund zweier weiterer Vergehen – eines Gesamtfreiheitsstrafe von 19 Monaten aus. Damit ist unklar, ob die beiden überhaupt in Haft müssen. Ihre Verteidiger hatten ursprünglich überhaupt einen Freispruch für beide Angeklagten gefordert.

Bruch mit bisheriger Rechtsprechung

Die Familie des Getöteten nahm die Urteilsverkündung weniger wohlwollend zur Kenntnis, sie reagierten aggressiv. Sein Bruder warf einen Tisch um, seine Schwester schrie. Letztlich mussten Justizbeamte die Lage beruhigen, die Angeklagten wurden zwischendurch aus dem Raum geführt.

Tatsächlich steht das Urteil im krassen Gegensatz zur bisherigen Judikatur in ähnlichen Fällen. Im vielbeachteten Fall Brunner in einem Münchener Vorort etwa verstarb ein herzkranker Mann ebenfalls nach Tritten von Jugendlichen. Beide Buben mussten anschließend mehrjährige Haftstrafen verbüßen, einer davon sogar wegen Mordes.

Proteste nach Tötungen in Köthen und Chemnitz

Bereits unmittelbar nach dem Vorfall mobilisierten verschiedene rechtsgerichtete Akteure zu einer gemeinsamen Kundgebung. Etwa 2.500 Menschen demonstrierten in der sachsen-anhaltischen Kleinstadt, einige Redner prangerten die herrschenden Zustände mit teils scharfer Rhetorik an. Auch am folgenden Wochenende rief ein breites Bündnis patriotischer Kräfte zu neuerlichen Demonstrationen auf.

Der Fall sorgte auch deshalb im September für besondere Betroffenheit aufgrund seiner möglichen Parallelen zu einem Vorfall zwei Wochen zuvor in Chemnitz. Auch dort verstarb ein Deutscher infolge eines Angriffs vonseiten mehrerer Migranten, tagelange Proteste folgten auch jenem Tötungsdelikt.


Weiterlesen:

Köthen: Wirbel um Todesfall nach Streit zwischen Deutschen und Afghanen (10.9.2018)

Deutsche Medien und Politiker nehmen Abschied vom Hausverstand (Kolumne, 11.9.2018)

Köthen: Breites Bündnis ruft zu Demonstration am Sonntag auf (13.9.2018)

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und benötigen deshalb jeden Euro, um die Menschen schonungslos aufzuklären.

Verein für unabhängige Medien- und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder >> hier Förderer werden! <<

Werbung

Schwerpunkt

Kulturvor 4 Tagen

München: Schriftsteller Hans Bergel hält Lesung bei Burschenschaft

Am 22. Mai 2019 veranstaltet die Burschenschaft Danubia München eine Lesung mit dem Siebenbürger Schriftsteller Hans Bergel. In seinen Werken...

Gesellschaftvor 2 Monaten

Liederbuchaffäre: Auflösungsverfahren gegen Germania eingestellt

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Aufkommen der Vorwürfe gegen die pennale Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt endete auch...

Kulturvor 2 Monaten

Tradition seit 1864: Das Kremser Farbenkränzchen jährt sich zum 155. Mal

Mit dem 155. Kremser Farbenkränzchen endet die diesjährige Ballsaison der österreichischen Studentenverbindungen. Krems. – Jedes Jahr veranstalten die Kremser Studentenverbindungen...

In eigener Sachevor 3 Monaten

Studie zu Liederbuch-Affäre: Vorwürfe waren falsch

Am Freitag präsentierte der Arbeitskreis Nautilus eine erste kritische Aufarbeitung der sogenannten “Liederbuch-Affäre” rund um FPÖ-Politiker Udo Landbauer und die...

Gesellschaftvor 3 Monaten

“Ostmark”: Burschenschaft kontert Darstellung als angeblicher NS-Begriff

Seit dem Wochenende braut sich eine Kontroverse rund um einen von einer Burschenschaft kürzlich verwendeten Begriff zusammen, welche Kommentatoren als...

Gesellschaftvor 4 Monaten

“Europa am Abgrund”: Bestseller-Autor Markus Krall spricht in Ried

Die Rieder Mittelschulverbindung “Germania” organisiert einen Vortrag mit dem Finanzexperten Markus Krall. Ried/Innkreis. Am morgigen Freitag veranstaltet die Rieder Mittelschulverbindung...

Beliebt