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Wiener Neustadt

Tatverdächtiger Syrer nach Leichenfund festgenommen

Binnen einer Woche kam es in Niederösterreich zu einer dritten Gewalttat, der nun eine 16-Jährige zum Opfer fiel. Der verdächtige Täter soll 2014 nach Österreich gekommen und bereits „amtsbekannt“ gewesen sein.

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<p>Symbolbild: Polizeiauto / Plani [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polizei_VW-Touran_02.JPG">von Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Polizeiauto / Plani [CC BY-SA 3.0], von Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Wiener Neustadt. Die Polizei Niederösterreich teilte in einer Pressemeldung mit, dass gestern im Stadtgebiet von Wiener Neustadt die Leiche einer 16-Jährigen aufgefunden wurde. „Aufgrund der Auffindungssituation war von einem Gewaltverbrechen auszugehen“. Die Jugendliche soll erstickt worden sein. Zu diesem Ergebnis kam laut Polizei die von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angeordnete Obduktion. Mittlerweile konnte die Polizei einen verdächtigen Syrer (19) nach Hinweisen aus der Bevölkerung in Wien festnehmen, wie sie auf Twitter mitteilte.

Verdächtiger war „amtsbekannt“

Nach dem Verdächtigen, der der ehemalige Freund der getöteten Jugendlichen war, ist für kurze Zeit auch mit Fotos öffentlich gefahndet worden. Er soll 2014 nach Österreich gekommen und nach Informationen der Krone bereits „amtsbekannt“ gewesen sein. Zudem lief seit Oktober 2018 ein Asyl-Aberkennungsverfahren gegen ihn. Wie der Polizeisprecher Johann Baumschlager mitteilte, ist in den Mittagsstunden mit ersten Ergebnissen der Befragung des Ex-Freundes der toten 16-Jährigen zu rechnen.

Serie der Gewalt

In Niederösterreich war das nun bereits die dritte Gewalltat, die sich binnen einer Woche ereignete und der eine Frau zum Opfer fiel. Erst am Dienstag war eine 40 Jahre alte vierfache Mutter in Amstetten erstochen worden. Am Mittwoch wurde eine 50-jährige Frau im Bezirk Wiener Neustadt erstochen. In beiden Fällen sitzen die tatverdächtigen Männer bereits in Untersuchungshaft.

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