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Gesellschaft

Bluttat in Hauptbahnhof: Brutaler Frauenmord erschüttert Wien

Julian Schernthaner

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am

Symbolbild (Wien Hbf): Tokfo via Wikimedia Commons [CC BY 3.0 AT] (Bild zugeschnitten)

Nur wenige Tage nach der traurigen Tötung einer 16-Jährigen in Wiener Neustadt erschüttert die nächste Bluttat das Land. Diesmal traf es die Bundeshauptstadt Wien – am Hauptbahnhof erstach offenbar ein 21-Jähriger mit mutmaßlich äthiopischen Wurzeln seine 25-jährige Schwester. 

Wien. – Es ist der vierte Mord an einer Frau in Österreich innerhalb einer Woche. Wieder war ein Messer im Spiel, wieder besitzt der Tatverdächtige einen Migrationshintergrund. Die jüngste unfassbare Bluttat ereignete sich gegen 1.15 Uhr in der Nacht im Untergeschoss des wichtigen Fernverkehrsbahnhof. Der laut Krone in Wien wohnhafte Afrikaner mit spanischer Staatsbürgerschaft Eyob E. zückte demnach ein 20 Zentimeter langes Messer und rammte es seiner älteren Schwester in den Leib.

Ins Drogenmilieu abgerutscht

Die Familienangehörigen des Tatverdächtigen – dieser ist mittlerweile gefasst und in ersten Einvernahmen offenbar geständig – lebten zuletzt in Großbritannien. Weil sie längere Zeit nichts von ihrem Bruder hörten, reisten Eyerus E. (25) und eine Adoptivschwester nach Wien. Dort stellte sich heraus, dass der kürzlich noch als Koch tätige Mann mittlerweile angeblich ins Drogenmilieu abgerutscht sein soll und seine Arbeit verloren haben. Als sie sich am Wiener Hauptbahnhof zu einem Gespräch treffen, kommt es zum Streit – an dessen Ende der Mann mutmaßlich zusticht.

Beispiellose Gewaltserie

Der Fall reiht sich in eine beispiellose Serie trauriger Fälle innerhalb kurzer Zeit ein. Kurz vor Weihnachten wurde ein 16-jähriges Mädchen in Steyr von ihrem afghanischen Ex-Freund erstochen. In einer tragischen Parallele wurde eine weitere 16-jährige in Wiener Neustadt in einem Laubhaufen in einem Wiener Neustädter Park gefunden. Tatverdächtig – und mittlerweile geständig: Erneut der ehemalige Partner, diesmal mit syrischem Migrationshintergrund.

In Amstetten stach vergangene Woche ein mutmaßlicher Islamist vor den Augen der gemeinsamen Kinder bis zu 38-Mal auf seine Ehefrau ein. Dazu kommt eine Beziehungstat eines 42-Jährigen Österreichers, der in Krumbach (Niederösterreich) ebenfalls seine Ex-Freundin mit seinem Messer tötete. Am Montagabend verletzte ein 31-Jähriger Kosovare in Attnang (Oberösterreich) seine in Trennung lebende Ehefrau.

Männergewalt oder Ausländerkriminalität?

Aufgrund jeweiliger Parallelen in einer Mehrzahl der Fälle, entwickelt sich die gesellschaftliche Aufarbeitung der Gewaltserie in zwei unterschiedliche Richtungen. Eine Sichtweise streicht etwa heraus, dass es sich bei allen Opfern um Frauen handelte, bei allen Tatverdächtigen um Männer. Ein anderer Standpunkt erwähnt zusätzlich, dass es sich in der Mehrzahl der Fälle um teilweise bereits zuvor auffällige Personen aus einem fremden Kulturkreis handelte.

Für einiges Aufhorchen sorgte in der allgemeinen Debatte der Chefredakteur des linken Falter, Florian Klenk. In Bezugnahme auf einen anderen – aber ähnlich gearteten, gerichtsanhängigen Fall, plädierte er dafür, Tätergruppen zu benennen. Insbesondere verwies er dabei auf den hohen Anteil von Asylwerbern bei Tötungsdelikten

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Peter Hofmueller

    15. Januar 2019 at 19:23

    Gutmensch” Klenk im „neuen” Outfit?Wo ist sein „Kamerad” Buerstmayr?

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Deutschland

NRW: Reul will mehr auf radikalisierte Frauen und Kinder achten

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Herbert Reul): Petra Klawikowski [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen will künftig einen Fokus auf radikalisierte Frauen und Kinder legen.

Düsseldorf. – Der nordrhein-westfälische Landesinnenminister Herbert Reul fordert Maßnahmen zur Entradikalisierung von Frauen und Kindern des „Islamischen Staat“. Besonders vor der aktuellen Lage in Nordsyrien soll nun verstärkt mit Schulen und Jugendämtern kooperiert werden.

Straftaten verhindern“

Der Landesinnenminister des einwohnerstärksten deutschen Bundeslandes, Herbert Reul, erklärte gegenüber der „dpa“, dass das Hauptziel sei, zukünftige Straftaten der Islamistinnen zu verhindern: „Auf Dauer müssen wir alles daransetzen, diese Leute wieder zu entradikalisieren, damit sie keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellen. 

Kampferprobten Menschen“ solle es nicht möglich sein, in Nordrhein-Westfalen straffällig zu werden. Um die Gefahr durch Kinder zu senken, soll nun zusätzlich eine Ausweitung der Zusammenarbeit vom Verfassungsschutz mit Schulen und Jugendämtern angestrebt werden, wie der „Spiegel“ berichtet.

110 Personen in IS-Gebieten

Die „Rheinische Post“ berichtet, dass sich derzeit 110 den Behörden bekannte Islamisten aus dem Bundesland in „Dschihad-Gebieten“ aufhalten sollen. Dazu zählten vor allem Syrien und der Irak. Das NRW-Innenministerium erklärte, dass laut einer aktuellen Einschätzung von weiblichen Rückkehrern auf lange Sicht „genau so große Risiken“ ausgehen würden, wie von männlichen Islamisten.

Die Kinder der Terroristen seien Opfer der Terrormiliz sowie der „Ideologie ihrer Eltern“. Laut Angaben des Ministeriums befinden sich circa 300 mit der BRD in Verbindung gebrachte Minderjährige in den genannten Kriegsgebieten. 

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Gesellschaft

Schlag gegen patriotisches Medium: Facebook löscht „Info-DIREKT”

Julian Schernthaner

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am

ASDF Bild (zwei Ausgaben von Info-DIREKT): privat / Die Tagesstimme.

Am Montagabend gab das patriotische Magazin Info-DIREKT bekannt, dass Facebook seine Seite löschte.

Menlo Park / Linz. – Das patriotische Medium, welches in der jüngeren Vergangenheit mit kontroversen Interviews von Spitzenpolitikern mehrerer Parteien für mediale Aufmerksamkeit sorgen konnte, hatte auf der sozialen Plattform zuletzt 21.000 Fans. Besonderer Beliebtheit beim Publikum erfreuten sich dort pointierte Grafiken zum Tagesgeschehen sowie Meinungsartikel aus dem Online-Blog, der das zweimonatlich erscheinende Printmagazin ergänzt.

Angeblicher Verstoß gegen „Gemeinschaftsstandards”

Kurz nach 19 Uhr wurde die Hiobsbotschaft traurige Gewissheit: Das derzeit noch wichtigste soziale Netzwerk sperrte die Seite von Info-DIREKT. Verantwortlich dafür ist nach Angaben der Geschäftsführung des Magazins gegenüber der Tagesstimme die Beanstandung mehrerer älterer Beiträge, die angeblich „Gemeinschaftsstandards zu gefährlichen Personen oder Organisationen” verletzen würden.

Darunter befindet sich der Artikel über die Vorzugsstimmenkampagne, welche Identitären-Leiter Martin Sellner bei der Europawahl für Ex-FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache organisierte. Gerade die Löschung jenes Beitrags scheint dem Betrachter als besonders willkürlich. Denn auch etablierte Medienhäuser wie Die Presse und Der Standard berichteten über diesen Umstand. Nur dem patriotischen Magazin aus Oberösterreich geriet sein Artikel allerdings aktuell zum Vorwurf.

Scharfmüller: Alternativen wie Telegram aufbauen

Gegenüber der Tagesstimme erklärte Chefredakteur Michael Scharfmüller, dass es „nicht verwunderlich” sei, dass Facebook sein Magazin zensiere. Denn immerhin habe man Info-DIREKT „gegründet, um die Gefahren der Globalisierung direkt anzusprechen”. Es gelte nun, sich Alternativen zu schaffen: „Sich darüber aufzuregen und herumzujammern bringt nichts. Wichtig ist jetzt, neue Kommunikationsmöglichkeiten aufzubauen.”

Eine dieser Alternativen sei der eigene Telegram-Kanal, wo Info-DIREKT derzeit bereits knapp 4.000 Follower besitzt. Dort ließ man bereits vor Tagen erkennen, dass es Vorboten für die nunmehrige Löschung gab. Erst am Samstag berichtet man davon, dass Facebook die Reichweite von Info-DIREKT „massiv” eingeschränkt hätte, indem neue Beiträge nicht mehr in den Neuigkeiten der Nutzer auftauchten. Übrigens: Auch die Tagesstimme unterhält einen Telegram-Kanal, welchen Ihr »hier« findet.

Vor Info-DIREKT bereits Unzensuriert betroffen

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass sich ein österreichisches Medium aus dem patriotischen einer Facebook-Sperre gegenüber sieht. Im September des Vorjahres betraf es das Portal Unzensuriert. Nach einem erfolgreichen Einspruch stellte Facebook die Seite damals nach drei Tagen allerdings wieder her – Die Tagesstimme berichtete.


Mehr zum Thema „Info-DIREKT”:

Wegen Interview mit Info-DIREKT: Linke kritisieren Tiroler SPÖ-Chef (28.8.2019)

Interview mit Info-DIREKT: Kurz spricht mit patriotischen Medien (24.6.2019)

Kommentar: Schutz der Pressefreiheit muss auch für Patrioten gelten! (3.5.2019)

Causa Identitäre: Medien arbeiten mit falschem Haimbuchner-Zitat (5.4.2019)

Salamitaktik gegen Patrioten: Ist Info-DIREKT die nächste Scheibe? (26.2.2019)

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Gesellschaft

Haftstrafe: Pfarrer half Migrant beim Transport von Drogen

Joshua Hahn

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ASDF Symbolbild (CC0)

Ein Chemnitzer Pfarrer wurde am Montag zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er zuerst einem Asylbewerber beim Transport von Drogen half und anschließend selber damit handelte.

Chemnitz. – Vor Gericht gestand der Pfarrer die Tat. Aus Chat-Protokollen ging außerdem hervor, dass der Pfarrer selbst in den Handel einstieg. Am Montag fiel das Urteil. Verurteilt wurde der 49-Jährige letztendlich in acht Fällen von Besitz und Handel von Drogen. Das Gericht verhängte eine Haftstrafe.

Pfarrer lieh arabischem Migranten 10.000 Euro

Der Pfarrer lieh offenbar einem arabischen Asylbewerber 10.000 Euro, um seine Familie nach Deutschland holen zu können. Da dieser die Schulden nicht begleichen konnte, half der Pfarrer ihm, Marihuana von Leipzig nach Chemnitz zu transportieren. Wie der MDR berichtet, handelte es sich um eine Menge von insgesamt über zehn Kilogramm der Droge, auch bei der Preisbestimmung war der Pfarrer offenbar eingebunden. 

Zwei Jahre und sechs Monate

Der Angeklagte wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte zuvor vier Jahre und sechs Monate. Da der Pfarrer sich jedoch kooperativ verhielt und ihn außerdem ein Disziplinarverfahren erwartet, fiel die verhängte Strafe deutlich niedriger aus.

Dass der Richterspruch deutlich milder ausfiel als die Staatsanwaltschaft vorsah, erklärte eine Gerichtssprecherin laut MDR wie folgt: „Bei dem Urteil wurde natürlich berücksichtigt, dass der Angeklagte geständig war, dass er an der Verurteilung mitgewirkt hat und andere Dealer bekanntgegeben hat.“

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