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Gesellschaft

Hannover und die Genderdebatte: Frauen, Feuer und gefährliche Ideologie

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Symbolbild: Nick Youngson / Alpha Stock Images via Picpedia [CC BY-SA 3.0] (Bild zugeschnitten)

Am Dienstag fällte die Stadt Hannover den folgenschweren Entschluss, seinen Schriftverkehr vollkommen auf genderneutrale Formulierungen umzustellen. Ohne Not leistet die niedersächsische Hauptstadt damit einer in der Forschung wie Bevölkerung ebenso umstrittenen Ideologie heftig Vorschub. 

Kommentar von Julian Schernthaner 

Wenn Ihnen die Überschrift gefällt, werter Leser, dürfen Sie die Lorbeeren für diesen Einfallsreichtum leider nicht vollständig auf mein Haupt setzen. Sie bezieht sich nämlich auf ein einflussreiches Werk des US-amerikanischen Sprachwissenschaftlers George Lakoff. Dieser nahm in Women, Fire and Dangerous Things eine Nominalklasse der aussterbenden australischen Sprache Dyirbal als Ausgangspunkt für seine Hypothese, wonach Kategorien unser kognitives Denken beeinflussen. Was das mit Hannover zu tun hat? Ziemlich viel.

Sprache als Schlachtfeld der Gleichberechtigung

Denn mit diesem Buch reihte sich Lakoff nahtlos in eine dominante Schule in der zeitgenössischen Sprachwissenschaft ein, welche der sogenannten Sapir-Whorf-Hypothese folgt. Diese besagt im Kern, dass die semantische – also die Bedeutung von Zeichen betreffende – Struktur und der Wortschatz unserer Muttersprache unser Denken beeinflusst. Auch die feministische Linguistik, deren Begründung pikanterweise auf dessen Ex-Frau Robin Lakoff zurückgeht, klammert an diesem Strohhalm.

Das genannte Forschungsgebiet ist deshalb auch der Ansicht, dass eine Veränderung der Sprache notwendig ist, um die Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft voranzutreiben. Eine wirkliche Gleichstellung könne nur anhand eines durch die Sprache ausgelösten Bewusstseinswandels überhaupt möglich werden. Aus diesem Grund, so die Annahme, wäre es unumgänglich, Frauen in der Sprache stärker sichtbar zu machen – andernfalls wäre das hypothetische Patriarchat quasi ewig. Dem sogenannten generischen Maskulinum gilt deshalb der Kampf.

Inkonsequenz der konsequenten Verballhornung

Der grammatikalische Reichtum der deutschen Sprache ermöglicht hier sonderbarste Stilblüten. Lateinische Partizipialkonstruktionen bekommen ein deutsches Partizip hinzu. An der Leipziger Uni ist die weibliche Form nötig. In Hannover dürfen keine geschlechtsbezogenen Anreden mehr in den Schriftverkehr. Einzig die Konsequenz fehlt hierbei: Denn, wie die Erfahrung des „Binnen‑I” zeigte: negative Sachverhalte und Beschreibungen bleiben zumeist genuin männlich.

Selten beschweren sich linksradikale Akteure über ‚FaschistInnen’, polizeiliche Presseaussendungen postulieren selten eine ‚Täterin’. Eine Diskussionsrunde über Gewalt an Frauen im österreichischen Fernsehen kam kürzlich überhaupt ohne diese weibliche Form aus. Ohne das Tabuthema häuslicher Gewalt an Männern thematisieren zu müssen, wäre ja anzunehmen, dass Gewalt an Frauen zumindest auch in lesbischen Beziehungen denkbar wäre. Außer natürlich, man betreibt tatsächlich sexistisches Framing.

Patriarchale Kulturen: Oft kein sprachlicher Unterschied

Apropos: Ich bin übrigens kein Bösmensch, dessen Frauenbild sich ein malochendes Heimchen in völliger Knechtschaft erträumt. Frauen sollten prinzipiell dieselben Chancen im Leben genießen wie Männer, selbstbestimmtes weibliches Wirken verdient neidlose Würdigung. Auch gäbe es keine gerechte Sache, welche ohne die Teilnahme engagierter Aktivistinnen noch nachhaltigen Mehrwert hätte. Nur: Weder das Binnen‑I, noch der Genderstern, noch irgendwelche Partizipialkonstrukte haben die soziale Stellung einer einzigen Frau jemals verbessert.

Würde Sprache gottgegeben die Mentalität beeinflussen, müssten iranische Frauen heute kaum gegen den Kopftuchzwang protestieren. Denn die persische Sprache legte jegliches grammatisches Geschlecht bereits vor 2.000 Jahren ab. Auch das Armenische seit Jahrhunderten und das Türkische seit Anbeginn kennen diese Unterscheidung nicht. Dennoch sind beide zugehörigen Kulturen auf ihre eigene Weise patriarchaler als jedes noch so konservative mitteleuropäische Land. Einschließlich Ungarns, dessen Sprache diesen Unterschied übrigens ebenso wenig kennt.

Dogma mit mittelalterlichem Eifer

Wenig verwunderlich trifft das Thema abseits akademischer und politischer Kreise auf breite Ablehnung. Die Menschen stemmen sich verständlicherweise gegen einen erzwungenen Sprachwandel. Dass das liberale, feministische Schweden sich heute unter dem läkaren (‚Arzt’) ebenso gut eine Frau vorstellen kann, ist übrigens keine Folgeerscheinung der im Frühneuschwedischen aufgehobenen grammatikalischen Unterscheidung, sondern eines unabhängigen gesellschaftlichen Wandels. Zumal die Schweden etymologisch ohnehin meist die männliche Form weiterführten.

Und doch ist die Hypothese einer ‚gendergerechten Sprache’ heute so etwas früher das geozentrische Weltbild. Ein Mann der sich dagegen stellt, gilt als Chauvinist. Eine Frau, welche es ablehnt, wird schnell als Erfüllungsgehilfin des nebulösen Unterdrückers diffamiert. Die Hinterfragung dieses modernen Dogmas erntet Blicke, als hätte man soeben die Schwerkraft geleugnet. Wer sich im Mittelalter an Hexenverbrennungen ergötzte, würde heute wohl über ‚Gendersünder’ herfallen wie ein wildes Tier.

Akademischer Wettstreit muss möglich bleiben

Diesen mittelalterlichen Eifer musste ich auch an der Universität feststellen. Der akademische Wettstreit lässt bekanntlich viele Theorien als legitim gelten – und aus diesem Grund besuchte ich während meines linguistischen Studiums eine Vorlesung zu feministischer Linguistik. Schnell war aber klar: In einer Hochschule, der geisteswissenschaftliche Fakultäten einem linken Marsch durch die Institutionen unterworfen waren, ging es nicht um den akademischen Wettstreit. Es ging um die Vermittlung eines Dogmas.

Also mimte ich den Feigling, und verschaffte mir das restliche Semester eine Freistunde. Zu meinem Glück folgte ich noch der alten Studienordnung und entkam somit einer Verpflichtung. Ich entkam somit auch dem Schicksal einiger männlicher Studenten bei einer späteren Gastprofessorin im Fach, welche männliche Referenten aus feministischem Prinzip schlechter benotete. Ähnlich ging es den wenigen Frauen im Kurs, welche diese These kritisch sahen. Bei meiner Diplomarbeit stahl ich mich übrigens durch eine geschickte Formulierung aus der Affäre. Bratpfanne und Staubsauger kenne ich trotzdem nicht ausschließlich vom Anschauen.

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Gesellschaft

Nach Messermord: Gedenkveranstaltung für Franz G. in Leopoldschlag

Julian Schernthaner

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am

ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Am Donnerstagabend soll am Marktplatz in Leopoldschlag ein Gedenken für das Opfer der brutalen Tat im Weiler Wullowitz nahe der tschechischen Grenze stattfinden.

Leopoldschlag. – Es war eine Tat, welche die Menschen auch Tage danach noch schockiert: Ein bereits mehrfach auffälliger afghanischer Asylwerber sticht am Montag zuerst in einer Asylunterkunft auf seinen Betreuer ein, flieht dann mit dem Fahrrad und ermordet schließlich den Landwirt Franz G. (63), um dessen Auto als Fluchtfahrzeug zu verwenden – Die Tagesstimme berichtete.

Gruppe plant „stilles Zeichen der Anteilnahme”

Eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Wir alle sind Franz G.” ruft nun zu einem Gedenken im Zentrum der Marktgemeinde im nördlichen Mühlviertel nahe der tschechischen Grenze auf. Am Donnerstag, den 17. Oktober trifft man sich dafür um 20 Uhr am Marktplatz in Leopoldschlag.

In der Beschreibung ihrer Veranstaltung schreiben die Organisatoren des Gedenkens, dass mit dem Altbauern ein „völlig unschuldiger Mensch” sein Leben lassen musste. Man wolle deshalb „seine Erinnerung am Leben halten” und mit einem „stillen Zeichen der Anteilnahme verhindern, dass sein tragischer Tod vergessen wird”.

Kritik auch an „verfehlter Asylpolitik”

Dabei spart man auch nicht mit Kritik an den politischen Rahmenbedingungen. Denn: „Getroffen hat es Franz G. – es hätte aber jeder von uns sein können”. Immer wieder würden Menschen in Österreich „zum Opfer von aggressiven Einwanderern”, welche „nur aufgrund einer verfehlten Asylpolitik überhaupt (noch) im Lande sind”.

Dort würden diese dann „in einer Mischung aus Perspektivenlosigkeit und mit unseren Werten unvereinbaren Konfliktlösungsmethoden straffällig”. Man möchte deshalb nicht nur Franz G., sondern auch „allen anderen Opfern importierter Gewalt [die] letzte Ehre erweisen”. Dazu lade man „alle Menschen, welche diese Tat ebenso entsetzt, ein, sich anzuschließen.


Weiterlesen:

Messerattacke in Asylunterkunft: Streit wegen Arbeit als Auslöser (16.10.2019)

Oberösterreich: Bluttat in Asylwerberunterkunft (15.10.2019)

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Gesellschaft

Messerattacke in Asylunterkunft: Streit wegen Arbeit als Auslöser

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Österreichische Bundespolizei / Bild: böhringer [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der 33-jährige tatverdächtige Afghane, der 2015 „schlepperunterstützt nach Österreich eingereist” war, ist bereits vor der Tat am Montag mehrmals polizeilich aufgefallen.

Linz. Am Montag soll ein 33-jähriger Afghane in Wullowitz einen Betreuer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und auf der Flucht einen Altbauern erstochen haben (Die Tagesstimme berichtete). Mittlerweile sind neue Details bekannt gworden. Auslöser für die Tat dürfte ein Streit wegen seiner Arbeit gewesen sein. Entgegen früherer Medienberichte dürfte der Tatverdächtige zuvor mehrmals polizeilich auffällig geworden sein.

Streit wegen Arbeitsplatzes als Auslöser für Tat

Am Montag war noch nicht bekannt, weshalb sich der Mann, der mit seiner Lebensgefährtin und zwei Kindern in einer Privatwohnung lebt, eigentlich in der Asylunterkunft aufgehalten hatte. Nun wurde bekannt, dass es offenbar um die Vermittlung eines Arbeitsplatzes ging. Der 33-Jährige hatte sich aber scheinbar anderes von seinem Betreuer erwartet und es kam zum Streit, der folglich eskalierte. Laut Zeugen versuchte der 33-Jährige, dem 32-jährigen Rotkreuz-Betreuer mit einem Messer die Kehle durchzuschneiden. Andere Asylwerber zerrten den Afghanen von seinem Opfer weg. Er konnte sich jedoch losreißen und stach dem Betreuer das Messer in die Brust. Drei Asylwerber wurden bei dem Verteidigungsversuch leicht verletzt. Anschließend flüchtete der 33-Jährige mit einem gestohlenen Fahrrad.

Landessicherheitsrat berät am Mittwoch

Der Betreuer wurde lebensgefährlich verletzt nach Linz ins Spital geflogen. Er schwebte am Dienstag laut Krankenhaus weiter in akuter Lebensgefahr. Für den Altbauern, den der 33-jährige Tatverdächtige in der Garage des Bauernhofs erstochen haben soll, kam jede Hilfe zu spät und er verstarb.

Am Dienstag drückten Vertreter aller politischen Parteien ihre Anteilnahme für die Familie des getöteten 63-Jährigen und Genesungswünsche für den schwer verletzten Rotkreuz-Mitarbeiter aus. Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) hielt außerdem fest, dass Gewalt gegen die einheimische Bevölkerung aufhören müsse und forderte gleichzeitig „die umgehende Einberufung des Landessicherheitsrates”. Diesen wird Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Mittwoch einberufen.

Tatverdächtiger 2015 „schlepperunterstützt” nach Österreich eingereist

Mittlerweile wurde bekannt, dass der Mann in der Vergangenheit bereits wegen einiger Kleindelikte aufgefallen ist. So sei er laut Landespolizeidirektor Andreas Pilsl vor der Tat schon zweimal angezeigt worden. Er sei am 11. Juli 2015 „schlepperunterstützt nach Österreich eingereist und hat noch am selben Tag Asylantrag gestellt”, berichtet Pilsl. Nachdem dieser abgewiesen wurde, legte der Afghane Beschwerde ein. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Der Mann fiel auch deshalb polizeilich auf, weil er einmal auffällig aus dem Koran gelesen habe. Er gilt als streng gläubig, aber nicht als radikalisiert, sagte Pilsl. Zweimal wurde der Afghane angezeigt: einmal nach einer Rauferei in einer Volkshochschule. Bei dem Streit um Trinken von Alkohol wurde der Mann selbst verletzt, die Angelegenheit mit einer Diversion erledigt, berichtete Staatsanwalt Philip Christl. Die zweite Anzeige erfolgte nach einer Sachbeschädigung in einer Fahrschule in Freistadt. Integrationslandesrat Rudi Anschober (Grüne) recherchierte noch weitere Informationen. So soll der Afghane im Mai 2019 gegen seine Frau gewalttätig geworden sein, worauf er eine zweiwöchige Wegweisung ausgesprochen bekam.

Aus für Asylunterkunft Wullowitz

Nach der Messerattacke am Montag fordert Bürgermeister Hubert Koller (ÖVP), die Asylunterkunft so schnell wie möglich zu schließen. Darin sehe er die einzige Möglichkeit, dass in dem Ortsteil von Leopoldschlag wieder „Ruhe einkehrt und die Sicherheit hergestellt” werde. Derzeit seien in dem Heim 60 Migranten untergebracht, in dem Ortsteil leben 60 Einwohner, schilderte der Bürgermeister. Das Rote Kreuz gab am Dienstag bekannt, dass man die Asylwerberunterkunft Wullowitz seit Ende 2015 ohne Probleme betrieben habe. Ein Ende der Unterbringung von Asylwerbern in Wullowitz sei für das erste Quartal 2020 geplant gewesen. Nun werde man die Verlegung der Bewohner in andere Rotkreuz-Quartiere aufgrund des Vorfalls beschleunigen.

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Deutschland

Seehofer (CSU) will „Gamerszene“ beobachten – und erntet Spott dafür

Joshua Hahn

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am

ASDF Symbolbild: Pixabay [CC0]

Vor dem Hintergrund des Attentats in Halle will der Innenminister Horst Seehofer künftig verstärkt die „Gamerszene“ beobachten. 

Berlin/Halle. – Einige Menschen nähmen sich Videospiele „geradezu zum Vorbild“, so Seehofer. Dieser Rundumschlag des CSU-Bundesinnenministers sorgte im Internet nicht nur unter Anhängern der Szene für teils heftige Kritik.

Verdeckte Planung für einen Anschlag“

Immer wieder kocht die Debatte um Videospiele als vermeintlichen Auslöser für Gewaltakte auf. In einem Videointerview äußerte sich Horst Seehofer zu Videospielen und der „Gamerszene“. Er erklärte: „Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder potenziellen Tätern kommen aus der Gamerszene“.

Der Innenminister warf ein, dass es sich bei Videospielen in einigen Fällen auch um eine „verdeckte Planung für einen Anschlag“ handeln könne. Darum betonte er, man müsse die „Gamerszene stärker in den Blick nehmen“.

Kritik und Spott zu Seehofer- Äußerungen

Im Internet erntete Seehofer Kritik. Auf Twitter wurde ihm aufgrund seiner Äußerungen zum Spielen von Videospielen vorgeworfen, dieses unter Generalverdacht zu stellen. Gerade die Pauschalerklärung stieß dabei auf Spott und Häme. So versuchten manche Nutzer, diverse historische Ereignisse mit der

Andere versuchten die empfundene Fehleinschätzung Seehofers mit teils absurden Vergleichen ins Lächerliche zu ziehen. Ein Nutzer etwa stellte – wohl im Hinblick auf die große Verbreitung von Videospielen – fest, dass so gut wie alle Verbrecher den Konsum von Lebensmitteln gemein hätten.

Attentäter streamte Tat im Internet

Der Attentäter Stephan B. streamte seine Tat im Internet. Aufgrund der Perspektive, welche durch die Helmkamera bedingt war, sahen die Bilder teilweise denen eines Videospiels ähnlich. Stephan B. war offenbar außerdem in diversen Foren aktiv, in welchen er teilweise einschlägiges Material gepostet haben soll.

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