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Neue Busse: AHA! hilft in Syrien vor Ort

Bild: Bus / Facebook Alternative Help Association

Mit den neu erworbenen Bussen soll wieder Leben in Maalula Einzug halten. Einen der AHA!-Busse möchte man sogar als provisorischen Krankentransport verwenden.

Maalula. Die Alternative Help Association (AHA!) ist eine deutsche NGO, die 2017 gegründet wurde, um in Ländern wie Syrien nachhaltige Hilfe vor Ort zu leisten. Vor etwa vier Monaten startete AHA! ein neues Hilfsprojekt in der syrischen Ortschaft Maalula, die 2013 von islamistischen Milizen überfallen und verwüstet worden war. Die NGO konnte nun dank der stark ansteigenden Spendeneingänge zwei 21‐Sitzer Busse für Maalula erwerben.

Schaffung von Infrastruktur

„Im Krieg war normales Reisen kaum möglich, da die Straßen unter Beschuss von Heckenschützen lagen. Damit kam der Pendelverkehr nahezu zum erliegen”, heißt es seitens der NGO. Viele Berufstätige und vor allem Studenten wären deshalb nach Damaskus gezogen. Die Einwohnerzahl Maalulas sei in dieser Folge auf derzeit etwa 1.500 geschrumpft. „Ein erklärtes Ziel der Terroristen war es, den Ort zu zerstören und seine Einwohner zu vertreiben”. Mit den neu erworbenen Bussen soll wieder Leben in Maalula Einzug halten. Es soll nicht nur kostengünstiges Pendeln zwischen der Ortschaft Maalula und Damaskus selbst, sondern auch eine Verkehrsanbindung zwischen den umliegenden Ortschaften ermöglicht werden. Einen der Busse möchte man sogar als provisorischer Krankentransport verwenden.

AHA! hilft vor Ort

Das Ziel der von Identitären gegründeten Hilfsorganisation ist es, Flüchtlingen direkt vor Ort zu helfen und Fluchtursachen zu bekämpfen. Unter dem Anspruch der „Hilfe zur Selbsthilfe” will man eine „Alternative zur Politik der offenen Grenzen” aufzeigen. Damit möchte die Gruppe den Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat geben und den Aufbau vor Ort fördern.

Hier kann man für das Projekt spenden:

Alternative Help Association e.V.
IBAN: DE14 6425 0040 0009 1778 79
BIC: SOLADES1RWL

Weiterlesen:

Identitäre Flüchtlingshilfe AHA! startet Projekt in Syrien (06.10.2018)

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2 Kommentare

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  • Während andere nur zumeist dummes Zeug ausstoßen, helfen die Identitären vor Ort. Sehr lobenswert.

    Das Geld welches für den Transport und sonstige Kosten der „Kunstwerke” – soll heißen der aufrecht hingestellten Busse – in Dresden verplempert wurde, hätte auch bessere Verwendung im Lande selbst gefunden.

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