Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Nazilieder” und „Nazistraßen”: Die linke Empörung wächst unaufhaltsam

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Befindet sich auch unter den 82 Personen, deren Straßenzüge als problematisch gelten: Nobelpreisträger Julius Wagner-Jauregg. Symbolbild Graz: Pixabay [CC0] / Bild Straßenschild Wagner-Jauregg-Straße: لαçkτδ via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0] (umrandet) / Collage: Die Tagesstimme.

Gleich zwei ‚Nazi‐Debatten’ beschäftigen die österreichische Öffentlichkeit momentan. Die eine dreht sich um historisch belastete Straßennamen in Graz – die andere rund um die Verwendung böser Wörter wie ‚Freiheit’ oder ‚Heimatsöhne’ in Liedern eines patriotischen Musikers mit Kinderstube an der Mur.

Kommentar von Julian Schernthaner

Als konservative Journalisten können wir uns glücklich schätzen, uns im Zweifelsfall auf wahre Koryphäen unseres Faches wie den vielseitigen Johannes Gross berufen zu können. Am Höhepunkt seines Wirkens prägte er berühmte Worte, die nunmehr allzu oft ihren Wahrheitsbeweis antreten: „Der Widerstand gegen Hitler und die Seinen wird umso stärker, je länger das Dritte Reich zurückliegt.”

Graz und seine böse Jahngasse

Umso wichtiger ist dieser Widerstand gegen eine nebulöse Gefahr offenbar in der Menschenrechtsstadt Graz, immerhin im Dritten Reich „Stadt der Volkserhebung”. Kein Wunder also, dass Söhne dieser Stadt auf Plattencovers angeblich lupenreine Hakenkreuze darstellen. Immerhin müssen sie tagtäglich an Straßenschildern vorbei, welche an Hetzer, Kriegstreiber und Antisemiten aus fünf Jahrhunderten erinnern.

Denn wer heute im T‐Shirt durch die Grazer Jahngasse schlendert, wird gewiss schon übermorgen im Braunhemd am Wiener Heldenplatz marschieren. Hört sich überspitzt an? Möglicherweise. Für linke Akteure aber eine todernste Sache. Ihnen ist der Begründer der Turnbewegung seit jeher ein eherner Dorn im trübseligen Auge. Die historische Forschung geht übrigens bei Jahn von einer für seine Zeit ambivalenten Einstellung zu Juden aus.

Omas gegen Rechts” dürfen Experten mimen

Bereits mehrfach tauschten Linksradikale das Straßenschild der Jahngasse. Im Jahr 2016 schaffte es eine solche Fake‐Umbenennung sogar in einen Stadtplan mit erklecklicker Auflage. Und auch das ZiB-Magazin verwendete vergangenen Mittwoch just den Straßenzug des 1852 verstorbenen Brandenburgers, um beispielsweise „den Nationalsozialismus verherrlichende” Straßennamen zu untermalen.

Als ‚Expertinnen’ im Beitrag kommen dann übrigens nicht etwa Angehörige der zuständigen Historikerkommission zu Wort. Man verlässt sich vielmehr auf die ‚qualifizierten’ Wortmeldungen der linken Protestgruppe „Omas gegen Rechts”. Der k.u.k.-Feldmarschall Conrad von Hötzendorf ist diesen etwa ein „Kriegstreiber” und „schlechter militärischer Stratege”, der seine Mannen gezielt in den Tod führte.

Umbenennungswahn mit historischen Parallelen

Die linken Aktivistinnen sähen deshalb offenbar lieber eine Umbenennung der Straße in „Bertha‐von‐Suttner‐Straße”. Zwar gedenken in Graz bereits eine Schule und eine Brücke an die Friedensnobelpreisträgerin. Aber im Zweifelsfall nützt man halt die Reichweite des öffentlichen Rundfunks, um eine ähnliche, seit Jahren umher geisternde Forderung der Stadtgrünen aufzuwärmen.

Personen mit einer ‚problematischen’ Vita dürften ihrer Ansicht nach keine Würdigung erhalten. Ironischerweise fand der bislang größte Kahlschlag an Straßennamen im deutschsprachigen Raum ausgerechnet im Dritten Reich statt. In Wien verloren dutzende Juden ‚ihre’ Straßen. In Coburg musste in historischer Unkenntnis sogar die an den Hl. Mauritius im Stadtwappen erinnernde Mohrenstraße dem Eifer des damaligen Zeitgeistes weichen.

Zusatztafeln als elegante Lösung

Umso erfreulicher, dass die türkis‐blaue Stadtregierung nicht über das Stöckchen der Umbenennung von bis zu 82 Straßen springt. Man möchte wie etwa in Innsbruck lieber erklärende Zusatztafeln anbringen, die an den historischen Kontext der Benennung erinnern. Eine Entscheidung, die ich nicht nur deshalb begrüße, weil sich meine Diplomarbeit mit der Anordnung und Systematik von Innsbrucker Straßennamen beschäftigte.

Denn es ist eine erinnerungspolitisch sinnvolle Lösung. Gerade allfällige Verfehlungen der Vergangenheit löscht man nicht durch Totschweigen und Unsichtbarkeit. Aus diesem Grund erhalten wir übrigens weitaus gruseligere Gedächtnisstätten – und die Allgegenwart von Adressen kann dabei sogar mithelfen. Tausende Grazer werden zudem händeringend danken, weil sie ihre Anschrift nun nicht amtlich abändern müssen.

Auch Freiheit gilt bereits als ‚rechter’ Begriff

Nicht zuletzt dürfte es aber auch die Nerven der linken, sogenannten Zivilgesellschaft schützen. Denn unweigerlich fände sich ein so Ewiggestriger, dass er eine der zahlreichen ‚problematischen’ Straßen qua Gewohnheit beim alten Namen nannte. Immerhin sorgen ja Söhne der Stadt unterm Schlossberg schon für Skandale, wenn sie Bundeshymnen derart intonieren, wie in der Schule erlernt.

Womit wir wieder bei Andreas Gabalier wären. Nach dem Aufsehen rund um seine vermeintlich braune Fluchtwegpose muss dieser sich derzeit neuerdings mit Vorwürfen zutiefst bösen Gedankenguts herumärgern. Denn ein deutscher Liederforscher stellte kürzlich fest: Weil er Gipfelkreuze besingt und das Wort ‚Freiheit’ verwendet, streift er hart am rechten Rand.

Problematische Aspekte teils kaum vermeidbar

Was lehrt uns dieser Slapstick‐Versuch, der hart an der Selbstparodie der Wissenschaft vorbeischrammt, für die Straßennamen‐Debatte? Richtig: Manche Leuten werden in ihrer Tugendhuberei immer nach weiteren Konzepten, Wörtern und Straßennamen suchen, die ihnen zu „altbacken”, „überholt” oder „problematisch” sind – und diese dann skandalisieren.

Und auch deshalb applaudierte ich der Grazer Stadtregierung für ihren mutigen Entschluss, auf die althergebrachten Straßennamen zu beharren. Denn was heute Turnvater Jahn ist, könnte morgen Martin Luther sein, übermorgen Karl Renner. Denn wer suchet, der findet – und auch die großen Namen der Geschichte waren keine Insel im Strom ihrer Zeit. Und mal ehrlich: Wenn Straßennamen unser größtes Problem sind, geht’s uns gut.


Weiterlesen:

Deutscher Liederforscher hält Gabalier‐Lieder für „reaktionären Kitsch” (11.2.2019)

Keine Umbenennungen: Grazer Straßennamen bekommen Erklärtafeln (11.2.2019)

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    Rainer Seifert

    12. Februar 2019 at 22:02

    So lange die Stadt Wolfsburg ihren von den Nazis bestimmten Namen behält (wirklich ein ganz klares Wort der Nazi‐Sprache), sollten diese komischen selbsternannten „Experten gegen Rechts” mal endlich wieder auf Sparflamme drosseln.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Theaterverband erfand Meuthen‐Zitat

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Meuthen beim Bundesparteitag der AfD im Jahr 2017): Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

In einem Interview mit der „dpa“ führte der Bühnenvereinspräsident ein Zitat an, welches angeblich von Jörg Meuthen (AfD) getätigt wurde. Nun stellte sich heraus, dass die Worte so nie benutzt wurden.

Berlin. – Trotz des falschen Zitats wurden die Leser zum Großteil nicht auf den Fehler hingewiesen.

Linksversiffter Kunstkadaver“

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, erklärte der Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon gegenüber der „dpa“, dass die „Neue Rechte“ lediglich ein „Gesinnungstheater“ wünsche, welches ihren Idealen entspräche. So habe Jörg Meuthen beispielsweise die Worte „linksversiffter Kunstkadaver“ benutzt. Diese Wortwahl gleiche der der Nationalsozialisten und ähnele dem Propagandabegriff der „entarteten Kunst“.

Ein Pressesprecher der Alternative für Deutschland intervenierte damals und erklärte, dass das Zitat so nie getätigt wurde. 

Der Bühnenverein sagte daraufhin aus, Khuon habe sich „geirrt“.

Keine weitreichenden Richtigstellungen

Obwohl der Bühnenverein dem AfD‐Politiker mit dem falschen Zitat und dem daraus resultierenden Vorwurf, Meuthen würde dem Nationalsozialismus nahestehen, erheblich hätte schaden können, fand keine umfassende Richtigstellung statt.

Die Nachrichtenagentur „dpa“ schickte zwar eine neue Fassung inklusive eines Korrekturhinweises an die Abonnenten und Kunden. 

Da allerdings nicht erwähnt wurde, dass ein inkorrektes Zitat gestrichen worden war, wurde zwar von den gängigen Medien die korrigierte Fassung übernommen, jedoch ohne den Hinweis, um welchen Fehler es sich handelte. 

Für den Leser war der Fehler also nicht ersichtlich. 

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Joachim Gauck fordert „erweiterte Toleranz in Richtung rechts“

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

ASDF Bild (Ex-Bundespräsident Joachim Gauck):Tohma (Diskussion) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der Ex‐Bundespräsident Joachim Gauck warnte in einem Interview mit dem „Spiegel“ vor dem Erstarken des Nationalismus. Trotzdem plädierte er für eine „erweiterte Toleranz in Richtung rechts“.

Berlin. – Gauck sprach sich außerdem gegen den laut ihm vorherrschenden „Antipluralismus“ aus.

Wir verlieren uns selbst“

Wie unter anderem die „Welt“ berichtet, sagte Gauck bereits in der Vergangenheit mehrmals, dass der Umgang mit der AfD nicht optimal gewesen sei. Es habe eine mediale Tendenz gegeben, „zu früh Stoppschilder zu setzen“. 

Zwar lehne er selbst die Positionen der Alternative vehement ab, trotzdem sei es ein Fehler, permanent „das Höllentor von Auschwitz“ ins Spiel zu bringen. 

In einem Interview kritisierte er nun erneut den Umgang mit dem rechts‐konservativen Lager. Wörtlich sagte er: „Wir verlieren uns selbst, wenn wir so tun, als wäre es zu gefährlich, in großer Offenheit zu debattieren, weil das Volk sofort wieder umkippen könnte und eine Diktatur wählen würde“.

Regierung hat Themen nicht ausreichend versorgt“

Man müsse einräumen, dass die Regierung durchaus Versäumnisse bei bestimmten Themen zu verzeichnen habe. 

Gauck plädierte dafür, nicht jeden, der konservativ ist, „für eine Gefahr für die Demokratie zu halten und aus dem demokratischen Spiel am liebsten hinauszudrängen“. Generell solle es mehr Toleranz gegenüber dem rechten Lager geben.

Wie die „Zeit“ berichtet, erklärte Gauck jedoch im gleichen Interview, dass man ebenfalls lernen müsse, „mutiger intolerant zu sein“. Gegenüber Personen, welche das Gesetz missachten, dürfe keine falsche Toleranz gezeigt werden – egal, „ob sich diese politisch links oder rechts verorten oder dem islamischen Fundamentalismus angehören“.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Gesellschaft

Abdullah‐Zentrum: Vertreter wirft Österreich „Heuchelei” vor

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

ASDF Bild: Das umstrittene König-Abdullah-Zentrum am Wiener Schottenring / Thomas Ledl [CC BY-SA 3.0 at], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Der Rabbiner David Rosen kritisiert, dass sich ÖVP und SPÖ, die das Zentrum vor sieben Jahren in Wien ansiedelten, nun dagegenstellen.

Wien. Erst vor wenigen Tagen stimmten im Angesicht der Menschenrechtslage in Saudi‐Arabien alle Parteien außer der ÖVP für einen Entschließungsantrag, das maßgeblich vom arabischen Staat finanzierte und umstrittene Internationale König Abdullah bin Abdulahziz Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) in Wien sperren zu lassen (Die Tagesstimme berichtete). Nun wirft der britische Rabbiner David Rosen Österreich „unglaubliche Heuchelei” vor.

Kontroversen rund um das Zentrum

Das KAICIID‐Direktoriumsmitglied kritisiert, dass sich ÖVP und SPÖ, die das Zentrum vor sieben Jahren in Wien ansiedelten, nun dagegenstellen. Doch das KAICIID sorgt seit Jahren für innenpolitische Kontroversen. FPÖ‐Chef Norbert Hofer verwies darauf, dass die Freiheitlichen dem saudischen Zentrum stets „mit großer Skepsis” begegnet seien.

Das im Herbst 2012 von Saudi‐Arabien, Österreich und Spanien eröffnete Zentrum wird größtenteils von Riad mit rund 15 Millonen Euro pro Jahr finanziert.

Zentrum hat zur „Öffnung der Gesellschaft” beigetragen

Seit Jahren steht die Menschenrechtslage in Saudi‐Arabien in der Kritik – und diente bereits in der Vergangenheit als Katapult für Diskussionen über das König‐Abdullah‐Zentrum. Vorwürfe, wonach das KAICIID sich nicht zu Menschenrechtsverletzungen in Saudi‐Arabien äußere und von saudischem Geld abhängig sei, wies der britische Rabbiner zurück. Man habe von den Gründungsstaaten nicht den Auftrag bekommen, sich zu politischen Fragen zu äußern, verteidigte sich Rosen. Das KAICIID habe seiner Ansicht nach zur Öffnung der Gesellschaft in Saudi‐Arabien beigetragen.

Österreich keinen „Gefallen” tun

Mittlerweile zweifelt Rosen die Entscheidung, die internationale Organisation in Wien anzusiedeln, an. Er sprach sich für eine Umsiedelung etwa nach Spanien oder Saudi‐Arabien aus: „Wenn Österreich den Wert des Zentrums nicht erkennt, sollten wir dem Land nicht auch noch den Gefallen tun, zu bleiben”, so Rosen. Diese Entscheidung obliegt jedoch den Gründungsstaaten.

Ihnen gefällt dieser Artikel? Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weitermachen und die Menschen in unserem Land aufklären!

Oder klassisch per Überweisung:
Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT066000080310238922
BIC: BAWAATWW

Weiterlesen

Journalismus für Patrioten

Die Tagesstimme ist Journalismus für Patrioten! Wir sind unabhängig und ausschließlich unseren Lesern verpflichtet. Um die Menschen im Land aufzuklären, brauchen wir allerdings deine Hilfe.

Verein für unabhängige Medien‐ und Informationsarbeit
IBAN: AT06 6000 0803 1023 8922
BIC: BAWAATWW

Paypal: [email protected]

Oder » hier Förderer werden! «

Werbung

Schwerpunkt

Gesellschaftvor 1 Tag

Linksextremer Angriff in Passau: So hat ihn der Burschenschafter erlebt

Der in Passau von mutmaßlichen Linksextremisten attackierte Burschenschafter recherchierte zuvor offenbar monatelang Undercover im militanten Antifa‐Milieu. Seine Erkenntnisse sind schockierend....

Deutschlandvor 1 Tag

Attacke auf Burschenschafter: AfD‐Jugend fordert „lückenlose Aufklärung”

Nach Bekanntwerden der Geschichte um einen Angriff von mutmaßlichen Linksextremisten auf einen Verbindungsstudenten in Passau will die AfD‐Jugendorganisation Konsequenzen. Passau....

Gesellschaftvor 2 Tagen

Passau: Mutmaßliche Linksextremisten attackieren Burschenschafter

Im Umfeld eines von einer linksgerichteten Studentengruppe organisierten Vortrages soll es zu gewalttätigen Handlungen gegen einen Burschenschafter gekommen sein. Passau....

Kulturvor 2 Wochen

Studentenverbindungen: Vielfalt an den heimischen Universitäten

Studentenverbindungen im Allgemeinen werden heutzutage oft mit Burschenschaften gleichgesetzt. Letztere stehen zwar – und das nicht erst seit der sogenannten...

Gesellschaftvor 2 Wochen

Mit Linken leben”: Martin Lichtmesz spricht bei Grazer Burschenschaft

Am 12. Juni veranstaltet die Grazer akademische Burschenschaft Arminia einen Vortrag mit dem neurechten Autor Martin Lichtmesz. Graz. – Im...

Kulturvor 1 Monat

München: Schriftsteller Hans Bergel hält Lesung bei Burschenschaft

Am 22. Mai 2019 veranstaltet die Burschenschaft Danubia München eine Lesung mit dem Siebenbürger Schriftsteller Hans Bergel. In seinen Werken...

Beliebt