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Gesellschaft

Werkstatt Europa”: Patriotische Veranstaltung in Halle (Saale)

Monika Šimić

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am

Mehrere patriotische Verlage und Initiativen werden vor Ort sein, um Interessierte über ihre Arbeit zu informieren.

Halle (Saale). Am 16. März findet im patriotischen Hausprojekt „Flamberg” ein Verlagstag statt, an dem mehrere Verlage teilnehmen. Auch andere Initiativen und Projekte werden anwesend sein und Interessierten die Möglichkeit geben, mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Mehrere Verlage und Initiativen nehmen teil

Teil der Veranstaltung unter dem Motto „Werkstatt Europa” sind unter anderem die Verlage Antaios, Manuscriptum, Jungeuropa und Renovamen. Auch Redakteure und Autoren der Zeitschrift Sezession, Vertreter der Bürgerinitiative Ein Prozent und Referenten aus dem In- und Ausland werden dort anwesend sein. Aus diesem Grund werden Antaios und Sezession in diesem Jahr nicht auf der Leipziger Buchmesse vertreten sein.

Patriotische Vision für Europa

Aktivisten der Identitären Bewegung werden außerdem eine Präsentation halten, in der sie die neue Europa-Kampagne vorstellen werden. Weil in den kommenden Wochen sämtliche mediale und politische Debatten anlässlich der bevorstehenden Europawahl mit dem Thema gefüllt sein werden, möchte die Identitäre Bewegung Deutschland eine außerparlamentarische Kampagne „rund um eine patriotische Vision für Europa auf die Beine stellen”, heißt es in einer Mitteilung. Mittels „starker Aktionen, Aufklärungsarbeit, Infoveranstaltungen und Präsenz auf der Straße” wollen die Aktivisten der Bewegung die „Eliten Europas”, die „unseren Kontinent nur in ein Wirtschaftsgebilde mit bürokratischer Umhüllung verwandeln wollen”, adressieren.

1 Kommentar

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  1. Avatar

    Gotthelm Fugge

    7. März 2019 at 14:07

    Evolutionäre (auch gesellschaftliche) Prozesse erfahren nur eine Änderung ihrer Qualität durch einen revolutionären Eintrag.
    Ansonsten plätschert das Ganze in endlosen Phasen weiter für sich hin.
    Entscheidend ist doch die Konzentration, Vernetzung, Datenaustausch, suchen nach geeigneten (Führungs- & Einflussnahme-) Strukturen aller nationalen, patriotischen Kräfte innerhalb der EU, um eine revolutionäre Situation herbeiführen zu können.

    Werkstatt Europa” – Patriotische Veranstaltung im März 2019 in Halle (Saale)
    Diese Fachtagung konnte sich durchaus als ein schwergewichtiges Pixel im großen Bild des Umbruches herauskristallisieren.

    Ich warte immer noch auf DAS Ereignis aller dieser national gesinnten patriotischen Kräfte der EU, das den beiden ambivalenten historischen Momenten nahekommt, die mit meine poltische Ausrichtung Haltung prägten:

    1. / 09-11-1989
    SED-Politbüromitglied Schabowski’s Versprecher des Jahrhunderts, der das Wegbrechen der unsäglichen kommunistischen Gesellschaftsformation weltweit fruchtbringend einleitete:
    (Siehe dazu auch: https://www.youtube.com/watch?v=kZiAxgYY75Y)

    Deshalb haben wir (Das Politbüro der SED) uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.”
    Der Reporter der „Bild”, Peter Brinkmann, hakte nach:
    Ab wann das neue Gesetz gelten solle?
    „Das trifft nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich”, stammelte SED-Politbüromitglied Schabowski zum neuen DDR-Reisegesetz – weil er die Sperrfrist vergessen hatte.

    2. / 22-09-2013 / Merkel entsorgt voller Ekel Deutschland – Flagge
    Siehe dazu auch: https://www.youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4)

    Und ein fraktionslose Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft wurde von einer Sitzung im Stadtparlament ausgeschlossen, NUR weil er wahrheits- & sinngemäß feststellte:

    „„Sie alle kennen die Bilder von Merkel nach ihrem letzten Wahlsieg.
    Wie sie die von CDU-Vasall Gröhe (der auf seiner Merkel-Karriere-Appeasement-Schleimspur nahezu ausrutscht und diese sehr dümmlich anmutend von ihm) überreichte Deutschlandfahne mit entschlossenem Gebaren ins Abseits wegschmeißt und ihr ein vollkommener Ekel im Gesicht geschrieben steht.
    Dafür steht Merkel.
    Das schafft sie.
    Unser Nationalgefühl ist beschädigt.
    Grüne urinieren auf dieses stolze Nationalsymbol.
    Rote können die Nationalfarben (Vor dem Hamburger Rathaus) kaum ertragen.“

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Gesellschaft

Urteil gegen „Liebig34”: Linksradikale müssen besetztes Haus räumen

Joshua Hahn

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am

Der Rechtsstreit dauert bereits seit dem Vorjahr an und wurde von Ausschreitungen der Antifa überschattet.

Berlin. – Die anliegende Rigaer Straße ist bekannt für  die von Linksradikalen und Linksextremisten besetzten Häuser. Zum erweiterten Umfeld dieser Häuser zählt auch das „Projekt Liebig 34“, welches sich mit Adresse in der Liebigstraße in einem Eckhaus zur berüchtigten „Rigaer” befindet. Dieses muss nun geräumt werden.

Mietvertrag lief aus – Besetzer blieben einfach

Ursprünglich hatten die Initiatoren der „anarcha-queer-feministischen“ Wohngemeinschaft einen Mietvertrag mit dem Eigentümer des Hauses. Dieser lief im Jahr 2018 aus. Da sich jedoch sämtliche Bewohner weigerten, auszuziehen, zog der Vermieter vor Gericht – mit Erfolg. Wie unter anderem die Welt berichtet, gab das Landesgericht jetzt der Räumungsklage statt.

Zudem müssen die rund 20.000 Euro Mietschulden abbezahlt werden. Wie bereits beim Prozessauftakt gab es auch im Vorfeld der Verhandlung Übergriffe aus dem gewaltbereiten Antifa-Milieu.

Auto von Anwalt mit Säure übergossen

Mutmaßliche Linksextremisten verübten unlängst einen Anschlag auf das Auto des Anwalts vom Kläger, indem sie dieses mit Buttersäure übergossen. In einem mutmaßlichen Bekennerschreiben auf einer einschlägigen linksextremen Plattform wurde vom Anwalt als dem Vertreter „eines der größten Immoarschlöcher der Stadt“ gesprochen.

Bereits beim Prozessauftakt kam es zu Ausschreitungen im Landgericht. Die Verhandlung wurde anschließend ins Kriminalgericht verlegt, um Sicherheit gewährleisten zu können.

Das Viertel um die Rigaer Straße ist bekannt für linksautonome Umtriebe. In der jüngeren Vergangenheit wurden dort mehrfach Polizisten attackiert und teils gezielt verletzt. – Die Tagesstimme berichtete regelmäßig über diese Übergriffe.

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Gesellschaft

Prozess gegen afghanischen Messerstecher von Wullowitz beginnt in Linz

Julian Schernthaner

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Am heutigen Mittwoch beginnt am Landesgericht Linz der mit Spannung erwartete Prozess gegen jenen Afghanen, der vergangenen Herbst im nördlichen Mühlviertel zuerst seinen Asylbetreuer und dann einen Landwirt erstochen haben soll. 

Linz. – Es war ein Fall, der ganz Österreich fassungslos hinterließ. Nach einem Streit wohl über Dienstzeiten bei der gemeinnützigen Tätigkeit, die ihm der Rotkreuz-Mitarbeiter vermittelt hatte, stach der Afghane zu. Anschließlich flüchtete er und attackierte den Bauern Franz G., um dessen Auto als Fluchtfahrzeug zu missbrauchen. Die filmreife Flucht endete schließlich in Linz, nun wird ihm ein Doppelmord vorgeworfen.

Tatverdächtiger gab kürzlich Opfern die Schuld

Erst nach einigen Tagen war Gewissheit: Auch das zweite Opfer überlebte die Horror-Tat nicht. Erst vor zwei Wochen stellte sich dann heraus: Der mutmaßliche Täter Jamal A. (33) zeigt keinerlei Reue. Wie die Heute kürzlich berichtete, finde er es zwar nicht gut, dass zwei Menschen durch ihn sterben mussten.

Gleichzeitig, so seine Ansicht, trügen beide Opfer „selbst Schuld an ihrem Tod”. Weiters, so die Ansicht des strenggläubigen Muslims: „Nur Allah kann über mich richten”. Der Tatverdächtige kam im Jahr 2015 offenbar mit Unterstützung von Schleppern nach Österreich.

Laut Gutachten war Afghane zurechnungsfähig

Der ORF wiederum zitiert den geständigen Mann am heutigen Mittwoch mit der Darstellung, dass Jamal A. die beiden Opfer gar nicht töten, sondern nur erschrecken hätte wollen. So oder so: Obwohl der Mann eine Wahnerkrankung besitzt, stuft ihn ein Gutachten als zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig ein. Egal, ob das Urteil letztendlich auf zweifachen Mord oder auf ein anderes Tötungsdelikt lautet, steht dem Afghanen demnach wohl eine lange Freiheitsstrafe ins Haus.

Für den Mann gilt selbstverständlich bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung. Für Stirnrunzeln sorgte in diesem Zusammenhang die Ankündigung der einschlägig bekannten Anwältin Astrid W., Identitären-Leiter Martin Sellner verklagen zu wollen. Dieser hatte wenige Tage nach der bestialischen Tat den mutmaßlichen Täter in einer Gedenkrede als „Mörder” bezeichnet – Die Tagesstimme berichtete.


Weiterlesen:

Wegen Gedenkrede: Anwältin verklagt Identitären-Leiter Sellner (21.10.2019)

Messerattacken in Wullowitz: Nun auch zweites Opfer verstorben (18.10.2019)

Messerattacke in Asylunterkunft: Streit wegen Arbeit als Auslöser (16.10.2019)


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Gesellschaft

Erfurt: Mutmaßlich linksextremer Farbanschlag auf AfD-Wahlkreisbüro

Julian Schernthaner

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Am Wochenende machten sich mutmaßliche Linksextremisten an einem AfD-Büro in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt zu schaffen. 

Erfurt. – Am Sonntag schmierten unbekannte Täter einschlägige Symbole und politische Parolen auf die Hausfassade und Fensterscheiben. Obwohl es sich dabei um das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner handelt, dürften die Schmierfinken zumindest mit einem Teil der Aufschriften auf AfD-Thüringen-Chef Björn Höcke abzielen.

Nicht einziger Angriff auf AfD-Büro am Wochenende

In roter Sprühfarbe stehen die Parolen „FCK NZS”, „Fickt AfD”, „Volksverdummung Olé” und „Deshalb AfD, Björn, wir haben dir ein Denkmal gebaut”. Damit nehmen die unbekannten Täter wohl auch Bezug auf die Aktion des linksradikalen Zentrum für politische Schönheit, das einst das Berliner Holocaust-Mahnmal in Höckes Nachbargarten nachbauten und dafür auch strafrechtliche Ermittlungen gegen sich hervorrief.

Der Sachschaden wird laut Nordbayerischem Kurier auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Im rot-rot-grün regierten Thüringen sind diverse gewaltbereite, linksextreme Gruppen aktiv, immer wieder kommt es zu Angriffen auf Parteibüros der AfD. Deren Einrichtungen sind bundesweit häufig Ziel politischer Gewalt, erst einen Tag zuvor beschmierten mutmaßliche Linksextremisten in Stralsund die Front eines AfD-Büros mit dem Zahlencode 161 („Anti-Faschistische Aktion”).

AfD-Brandner: „Wir weichen nicht!”

Brandner, dessen Wahlkreisbüro wiederholt zum Ziel solcher Attacken wird, gab sich in sozialen Medien trotz des ungustiösen Angriffs kämpferisch. Er macht dabei auch das Vorfeld des politischen Mitbewerbers verantwortlich. Allerdings hätte derartige Anschläge keinerlei Wirkung. Denn: „Das macht mich und uns von der AfD nur noch stärker! Wir weichen nicht und arbeiten weiter für ein besseres Deutschland,” so der Bundestagsmandatar auf Twitter.


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